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"Hands off Iran"-Demonstration in Hamburg am Freitag, 13. März 2026 ab 16h (Hachmannplatz/Hauptbahnhof) Flyer dazu hier als pdf
Die Initiative 'Nie wieder Krieg - Die Waffen nieder' hat am 1. März 2026 die beiliegende, unterstützenswerte Erklärung zum begonnenen Krieg gegen den Iran veröffentlicht:
Wir verurteilen die erneute völkerrechtswidrige Aggression der USA und Israels gegen den Iran und die Ermordung seines Staatsoberhaupts aufs schärfste. Es ist auch diesmal ein hinterhältiger Überfall während laufender Verhandlungen und wie der Angriff auf Venezuela vor wenigen Wochen ein Akt nackter imperialistischer Gewalt. Es handelt sich um einen weiteren unprovozierten Angriffskrieg, der unverhüllt auf einen Regime Change zielt, gerechtfertigt mit haltlosen Vorwürfen einer atomaren Bedrohung durch den Iran. Im Gegenteil, der Iran betonte bei den aktuellen Verhandlungen, „‘null‘ atombombenfähiges Nuklearmaterial anzuhäufen.“ Selbst die 16 US-Geheimdienste kamen in ihrer letzten gemeinsamen Bedrohungsanalyse zum Schluss, dass nichts auf ein iranisches Atomwaffenprogramm hindeutet. Zudem haben die USA und Israel das zivile Nuklearprogramm nach eigener Einschätzung im Juni letzten Jahres weitgehend zerstört.
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Am 5.3. streikten erneut mehr als 50.000 Schülerinnen und Schüler gegen die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht – diesmal in rund 150 Städten. Das Video zeigt die Demo in Neubrandenburg, die Bilder weiter unten die Demo in Bremen (ca. 800). Das Bündnis ‚Schulstreik gegen Wehrpflicht‘ organisiert das nächste Vernetzungstreffen am 18. April 2026 in Essen.

👉Keine Wehrpflicht – Keine Zwangsdienste!
👉Geld für Bildung, Soziales und Umweltschutz statt für Aufrüstung und Kriegsvorbereitung!
👉Bundeswehr raus aus den Schulen!
👉Kriegsdienstverweigerungsberatung für alle Abschlussjahrgänge!
👉Für den Aufbau von Streikkomitees an jeder Schule und ein Streikrecht für Schüler*innen
👉Abrüsten statt Aufrüsten! Verhandeln statt Schießen!
Weitere Bilder siehe unten
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"Sicherheit in Europa gibt es nur mit Russland" - Dr. Stefan Luft referierte aus seinem Buch auf Einladung des Vereins "Freunde des Friedens Neubrandenburg e.V,", des "Linken Literaturkreises" und des "Friedensbündnis' Neubrandenburg". Die Lesung und Diskussion fand im Brigitte-Reimann-Literaturhaus in Neubrandenburg statt. (Moderation Torsten Koplin.)
Das Buch "Mit Russland für einen Politikwechesel", erschienen 2025 im Westend Verlag, wurde zusammen mit den Koautoren Jürgen Wendler und Jan Opielka verfasst, das Vorwort von Günter Verheugen. Dr. Luft schilderte zu Beginn, wie er zu seinen heutigen Erkenntnissen über die gegenwärtige Politik und die Rolle der Medien dabei gelangte. Er sprach über seine Erfahrungen mit den sogenannten "Experten", den Faktencheckern bis zum "berühmten Correktiv". Herr Wendler widmet sich in dem Kapitel "Der Westen am Scheideweg" der geopolitischen Einordnung gegenwärtiger Ereignisse. Dabei ging er auf neuere und ältere historische Zusammenhänge ein und erläuterte den Mißbrauch "der Wissenschaften" für den Feindbildaufbau gegen Russland.
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NATO-Manöver☠️Steadfast Dart 26 in Norddeutschland (Höhepunkte)
👉Amphibische Landung: 18. Februar 2026, Ostseeküste, Militärisches Übungsgelände (MÜG) Putlos, Schleswig-Holstein
👉Medientag: 19. Februar 2026, MÜG Bergen, Niedersachsen
👉Tag der Ehrengäste (DV-Day): 20. Februar 2026, MÜG Bergen, Niedersachsen
Während dieser Phase der STDT26 wird im Rahmen des Medientags und des Tages der Ehrengäste eine statische Vorführung im Militärischen Übungsgelände Bergen durchgeführt.
KI übersetzt - Quelle (https://jfcbs.nato.int/resources/site3774/General/web_factsheet.pdf)
👉Stoppt die Kriegseskalation gegen Russland! 👉Stoppt den Missbrauch unserer zivilen Infrastruktur für Aufrüstung und Militarisierung!
👉Diplomatie, Verhandlungen und Kooperation!
👉Stoppt den Bumerang-Wirtschaftskrieg - Öffnet die intakte Nord Stream Gaspipeline!
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Die Bundesregierung informierte mit Datum 28.04.2025 über Verkehrsinvestitionen, darunter auch den Ausbau der Schienennetze; den Missbrauch unserer Schienennetze für militärische Logistik müssen wir dabei mitdenken. Historische Beispiele dafür gibt es zu Genüge. Der Nazi-Holocaust und der Vernichtungs-Feldzug der deutschen Wehrmacht ab dem 22. Juni 1941 gegen die damalige Sowjetunion mit 27 Mio. Toten allein auf sowjetischer Seite konnte nur mithilfe der Reichsbahn umgesetzt werden. Die Millitär-Union EU koordiniert europaweit zusammen mit der NATO "Die Mittel der Connecting Europe Facility (CEF) zur Stärkung militärischer Mobilität sollen auf 17 Milliarden Euro verzehnfacht werden....Im Zentrum der europäischen Pläne steht die Bahn." (Quelle)

Obige selbst erstellte Grafik (Grundlage OpenStreetMap/Open RailwayMap) enthält eigene - teilweise auch vermutete - Schlußfolgerungen, was die Nutzung norddeutscher Verkehrsnetze als NATO-Logistikdrehscheibe betrifft. Die Bundesregierung verweigert nicht selten den Zugang zu den Infos aus Geheimhaltungsgründen. Selbst eingefügt sind in der Grafik einige gelb markierte Ausbau- und Knotenpunkte. Viele Details dazu sind (wie zu Beginn auch schon verlinkt) nachlesbar in "Unterrichtung durch die Bundesregierung - Verkehrsinvestitionsbericht für das Berichtsjahr 2023 vom 28.04.2025". Im Rahmen der NATO-JSEC-Planung (Joint Support and Enabling Command in Ulm) entwickelt die Bundeswehr den geheimen Operationsplan Deutschland (OPLAN), koordiniert vom neuen Operativen Führungskommando. Darin enthalten sind auch militärische Liegenschaften für Tanken, Reparatur und Übernachtung. Der Missbrauch der zivilen Wirtschaft für diese "Convoy Support Center" scheint selbstverständlich zu sein?! Für einige dieser geheim gehaltenen Zentren sicherte sich der Rüstungskonzern Rheinmetall die Zuständigkeit für den Betrieb.
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FRIEDEN IN EUROPA IST NUR MIT RUSSLAND MÖGLICH Mehr Infos: https://friedensbuendnis-nb.de/
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👉Es sprachen: Ebubekir Kilinc von der Palästinensischen Gemeinde Bremen (Mehr Infos: 👉https://dpg-netz-bremen.de/ 👉https://www.instagram.com/pgb.ev/)
👉Rodolfo Bohnenberger von aufstehen Bremen FREE PALESTINE!
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Das Video ist vom 12.10.2025
Update 3.2.2026: Veröffentlichung des Bundesverteidigungsministeriums vom 30.01.2026 - Die Marine braucht neue Kriegsschiffe schon ab 2029 - TKMS soll mit der "MEKO A-200 DEU" die Lücke füllen:
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Bremerhaven soll ein heißer Kandidat für einen komplett neuen Marinehafen der Bundeswehr sein im sog. "Blexer Bogen" (siehe Karte). Die endgültige Entscheidung im Bundesverteidigungministium sei zwar noch nicht gefallen, aber die regionalen Medien in Bremen, Bremerhaven und umzu berichteh schon mit wachsender Begeisterung.
"Ende des Jahres waren demnach hochrangige Entscheider der Marine vor Ort, um sich ein ganz konkretes Bild von den hiesigen Gegebenheiten zu machen. Auf Bremer Seite soll das Projekt federführend vom Rathaus vorangetrieben werden." - Mit den bereits bewilligten 1,3 Milliarden Euro "sollen vorrangig Ertüchtigung und Ausbau der bereits bestehenden Hafenanlagen in Bremerhaven vorangetrieben werden. Mit dem Ziel, dass diese Infrastruktur auch weiterhin vor allem militärischen Ansprüchen gerecht wird.
Ergänzung zu Marinehafen in Wilhelmshaven? Der neue mögliche Hafen solle aber darüber hinaus die Präsenz der Bundesmarine und der Nato-Partner in Nordsee und Atlantik stärken. Er sei außerdem als Ergänzung des wichtigen Marinehafens in Wilhelmshaven zu verstehen." (buten un binnen 12. Jan. 2026)
SPD, CDU, FDP, Grüne, AFD und Bündnis Deutschland sind begeistert. Bremens pseudolinke Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt hat bisher keine Skrupel gehabt in Sachen Wirtschaftsförderung, auch im militärischen Bereich. - Wir warten mal ab. Einen Koalitionskrach wird die in Richtung NATO meist sehr "dehnbare Fraktion von DieLinke" mit Sicherheit nicht vom Zaun brechen, allzu gut gepolstert sind ihre Pöstchen bis Mitte 2017.
Wir wollen keinen Kriegshafen in Bremerhaven! Wir wollen keine Magneten für Raketen im Kriegsfall!
FÜR ZIVILE HÄFEN! UNSERE HÄFEN SOLLEN FRIEDENSHÄFEN SEIN! US-ARMY UND NATO RAUS AUS BREMERHAVEN!
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Die Arroganz (in altem Habeck-Stil), mit der die Bundesregierung noch im November 2025 in der Bundespressekonferenz auf die völlig berechtigte Frage nach dem viel zu niedrigen Füllstand in dem größten (staatlichen) Erdgasspeicher Deutschlands, UGS Rehden, reagierte, ist nach dem kalten Winter nun großer Besorgnis gewichen. (Quelle des Ausschnitts in der Grafik: LINK)
Siehe Handelsblatt vom 13.01.2026: "...Beim Verband der Industriellen Energie- und Kraftwerkwirtschaft (VIK) hieß es, es bestehe zwar kein Grund zur Panik, die Versorgung sei aktuell gesichert. Dennoch sei Vorsicht geboten, sagte VIK-Geschäftsführer Christian Seyfert dem Handelsblatt. „Daher behalten wir die Situation ständig im Blick.“ Es dürfe nicht zu Störungen in den Lieferketten kommen, die Importinfrastruktur müsse abgesichert sein. Im VIK haben sich große Energieverbraucher aus der Industrie zusammengeschlossen, wie Stahl- und Aluminiumproduzenten. Ähnlich klang es beim Verband der Chemischen Industrie (VCI): Man erwarte aktuell keine Gasmangellage, dennoch hätten sich die Unternehmen vorbereitet. „Es existieren Notfallpläne, um im Ernstfall Produktionsausfälle und wirtschaftliche Folgen möglichst gering zu halten.“..." Weiter heißt es dort: "Große Teile der Industrie sind auf Erdgas angewiesen. Sie benötigen Erdgas nicht zum Heizen, sondern als Rohstoff, etwa für die Herstellung von Düngemitteln oder Kunststoffen. Die Industrie steht für rund ein Drittel des Gasverbrauchs in Deutschland und liegt damit gleichauf mit den privaten Haushalten, die Erdgas zum Heizen benötigen. Der Rest verteilt sich im Wesentlichen auf die Stromerzeugung in Gaskraftwerken und den Verbrauch von Gewerbe, Handel und Dienstleistern."
Die Bundesregierung macht sich - völlig verbohrt im Wirtschaftskrieg gegen Russland - in der Risikovorsorge völlig abhängig von LNG-Flüssiggaslieferungen (aus USA und Quatar u.a.) und versucht das Ganze runterzuspielen. Die Vorschläge der energieintensiven Industrie weisen aber allzu deutlich auf die krisensicherere Gasspeicherpolitik in Frankreich und Österreich hin. "Stefan Dohler, Chef des Oldenburger Energieversorgers EWE, spricht von einer "angespannten Situation" und verweist darauf, dass die Füllstände Anfang 2022 ähnlich niedrig waren. Zwar sei ein akuter Engpass unwahrscheinlich, doch für Extremszenarien – etwa einen langen Kältewinter, geopolitische Verwerfungen oder den gleichzeitigen Ausfall mehrerer LNG-Terminals – biete der Markt aus seiner Sicht keine ausreichende Vorsorge." (Quelle: Zeitung für kommunale Wirtschaft 9.1.2026)


















