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Die Montagsdemo knüpfte an die Großdemo "Wir sind Viele - für Frieden, Freiheit und Souveränität" vom 01. August in Berlin, die Schilderdemo vom 03. August und die Mahnwache anläßlich des 81. Jahrestages der US-Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor dem Rathaus am 6. August an. Erstmals hisste die Stadtverwaltung, zum Gedenken an die Opfer, die Friedensfahne am Rathaus.

Willi berichtete über den Fund einer Drohne am 5. August auf dem zivilen Flughafen Leipzig-Halle. An einer ukrainischen Antonow soll ein Busfahrer zufällig eine tortengroße Drohne entdeckt haben, die mit Sprengstoff geladen sein sollte. Durch einige Zufälle wurden Opfer vermieden. "Opfer" ist wieder mal die Wahrheit. Ohne das Beweise vorliegen, werden Anschuldigungen erhoben. Die Politiker und die Massenmedien konstruieren daraus einen "hybriden Angriff", entfachen eine antirussische Kampagne und leiten ein Ermittlungsverfahren ein. Dem Innenminister Dobrindt scheint dieser Vorfall gelegen zu sein, will er doch eine neue Gesetzesvorlage zur Drohnenabwehr einbringen. Die Befugnisse von Polizei- und Sicherheitsbehörden sollen erweitert und die Bürgerrechte weiter einschränkt werden. Leider fragt niemand, was die ukrainische Transportmaschine (mit Waffen?) auf einem zivilen Zivilflugplatz zu suchen hat. Ist der Mißbrauch ziviler Häfen und Flughäfen für Waffentransporte mit all Begleitgefahren etwa "normal"?. Helga machte auf die ungeheuerliche Fragen des FAZ Journalisten Martens an Selensky in Belgrad aufmerksam. Er wollte wissen, wie geholfen werden kann, "noch mehr Russen zu töten". Das ist Kriegstreiberei unter dem Deckmantel des Journalismus, aber kein Journalismus und passt zum Medienrummel um die Drohne. - Daniel und Hartmut berichteten von der großen Friedensdemo mit über 10.000 Teilnehmern am 09. August in Plauen.

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8. Mai 2026 Tag der Befreiung vom Faschismus am Sowjetischen Ehrenmal in Neubrandenburg (Im hier verlinkten Video sind Ausschnitte zu sehen)
Dem Aufruf des Friedensbündnisses Neubrandenburg, der gefallenen sowjetischen Soldaten der Roten Armee am 8. Mai zu gedenken, folgten über 50 Teilnehmer der Stadt und der näheren Umgebung. Die Mehrzahl traf sich am Haus der Gewerkschaften in der Tilly-Schanzen-Straße. Von dort aus zogen sie mit Fahnen und Transparenten zum Ehrenmal auf den Oststadtfriedhof. Harald Wandel eröffnete die Gedenkveranstaltung musikalisch. Roswitha verwies auf den 20. Juni zur Veranstaltung “Russland ist nicht unser Feind” in Berlin ( um 13.00 Uhr am Brandenburger Tor) sowie 22. Juni, den 85. Jahrestag des Überfalls des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion, wo wir die Podcast-Version mit Tino Eisbrenner zu den sowjetischen Kriegsgräbern fortsetzen wollen. Danach hielt Helga eine kurze Gedenkrede. Mit weiteren Liedern von Harald und der Rezitation Jewgeni Jewtuschenkows Gedicht “Meinst Du, die Russen wollen Krieg?” beendete Roswitha die Gedenkveranstaltung. Weitere Bilder: https://friedensbuendnis-nb.de/russland/8-mai-2026-tag-der-befreiung-vom-faschismus-am-sowjetischen-ehrenmal-in-neubrandenburg/
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Dank den Befreiern - Russland ist nicht unser Feind. Ulrich Leonhardt am 8. Mai 2026 in Schwerin.
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Sail 2025 in Bremerhaven Mitte August - die Bundeswehr nutzt das maritime Großereignis, um mit einem "Tag der offenen Tür" in der Marineoperationsschule Werbung für Kriegsertüchtigung zu machen. Gäste werden mit Kuttern zur Kaserne gebracht. - "Mut zum Frieden" begrüßt sie von der Alten Geestebrücke aus mit dem Banner "Mut zum Frieden".
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Der Friedensratschlag Lüneburger Heide, in dem das Friedensbündis Norddeutschland auch mitarbeitet, hat einen guten Flyer gegen die Wehrpflicht für die kommenden Aktionen erstellt.



















