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Kapitalkonzentration im Marineschiffbau - Staatsaufträge in Milliardenhöhe wecken Begehrlichkeiten

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Erstellt: 03. Januar 2026

Die Übernahme der Marinesparte von Lürssen (NavalVesselsLürssen, Zentrale in Bremen) durch Rheinmetall läuft seit September 2025 und soll im Frühjahr 2026 abgeschlossen werden. Lürssens früher oft geäußerte Vision eines "deutschen Marinewerft-Champions" mit einer 25% Staatsbeteiligung konnte sich nicht durchsetzen. Stattdessen scheint es auf zwei an der Börse gelistete Großkonzerne hinauszulaufen (TKMS & NVL/Rheinmetall). Zu den Hintergründen herrscht Stillschweigen. Dann kam noch das vom Verteidungsministerium zu verantwortende Milliardengrab Fregatte F 126 hinzu, was die Begeisterung des bisher eigentümergeführten Lürssen wohl geschmälert haben mag. - Jetzt nimmt das Nachfolge-Fregattenprojekt F 127 Gestalt an: "Diese soll die drei Fregatten der Sachsen-Klasse [F124] in den 2030er-Jahren ersetzen.[...] Nach aktueller Planung soll die Beschaffung 2026 durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages gebilligt werden. Dabei soll neben den acht Fregatten, der nötigen Infrastruktur und sonstigen Unterstützungsleistungen in Höhe von circa 20 Milliarden Euro auch ein großes Munitionspaket beschafft werden..."[...]"Die Fregatten der Klasse 127 sollen von einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE), bestehend aus NVL und TKMS, gebaut werden. Die ARGE soll allerdings nur für den Schiffbau zuständig sein, während die Endausrüstung im Marinearsenal Wilhelmshaven stattfinden soll."

Im ehemaligen kaiserlichen Reichskriegshafen in Kiel, gibt es zwei große Marinewerften, vielen noch als Howaldtswerke bekannt: Thyssen Krupp Marine Systems (TKMS, kürzlich von Thyssen Krupp abgespalten und eigenständig an die Börse gebracht) und German Naval Yards Kiel (GNYK). 

German Naval Yards KielSatte und langfristig garantierte Staatsaufträge treiben den Kapitalkonzentrationsprozess nun voran. "Neue Bestellungen für 8,8 Milliarden Euro im vergangenen Geschäftsjahr - rund sechs Mal so viel wie im Jahr zuvor" (Quelle 8.12.2025)

Um die Übernahme der Kieler German Naval Yards Werft (Hartpunkt 19.12.2025), noch im Besitz der französischem Schiffbau-Gruppe CMN Naval, bewerben sich zur Jahreswende 2025/2026 drei größere Marinewerftkonzerne, was den Preis wohl nach oben treiben dürfte:

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Pistorius: „Die Trennung zwischen Rüstungs- und ziviler Industrie macht keinen Sinn“

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Erstellt: 12. Dezember 2025

Die Politik zieht Deutschland immer tiefer in jene Richtung, wo am Ende der Krieg lauert. Gerade sprach Pistorius von der „Massenfertigung von Munition“, von Produktionslinien, die in kürzester Zeit hochgefahren werden müssen können, und von der Aufhebung der Trennung zwischen Rüstungs- und ziviler Industrie. In Deutschland stinkt es nach Kriegswirtschaft. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

Bundeswehr schnappt sich den Flughafen Jever (Landkreis Friesland)

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Erstellt: 08. Dezember 2025

C 130J HerkulesDer Flughafen (Up)Jever im Landkreis Friesland soll - nach 12 Jahren Entwidmung - wieder (Ausweich)Fliegerhorst der Luftwaffe werden LINK . Der NDR berichtet am 05.12.2025 über entsprechende Verhandlungen der Stadt SCHORTENS mit dem Verteidigungsministerium. Betroffen ist auch das unmittelbar nördlich gelegene JEVER. In der Bevölkerung hat diese Ankündigung nicht nur Freude ausgelöst.

👉Seinen Platz bekam dieser Standort ab 1935 im Zuge der Nazi-Kriegsvorbereitungen. 👉Aktuell ist dort das Objektschutzregiment der Luftwaffe "Friesland" stationiert. Upjever hat eine für schwere Transportmaschinen (Foto: C 130J-Herkules) geeignete Start- und Landebahn und liegt zwischen Wilhelmshaven (nah an der Nordsee) und Wittmund.Wegen aktuell in Wittmund noch anhaltenden Baumaßnahmen wurde die "nördliche Eurofighter Alarmrotte" vorübergehend nach Laage (bei Rostock) verlegt. Das Luftwaffengeschwader 71 "Richthofen" in Wittmund ist einer von vier Eurofighter-Standorten der Luftwaffe. - Die Bundeswehr will generell (bundesweit) wieder mehr flexibel nutzbare Luftwaffenstandorte. Weiter unten ein Übersichtskarte über Luftwaffen-Standorte und Marine im Nordwesten.

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Milliarden für die Militarisierung des Weltraums: Space Tech Expo Europe und ESA Ministerratskonferenz in Bremen

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Erstellt: 20. November 2025

OHB GlobusKriegsminister Pistorius schüttet Milliarden unserer Steuergelder aus für die Militarisierung des Weltraums. Auch Bremens Militärsatellitenbauer OHB profitiert Vom 18. bis 20. November 2025 traf sich die Raumfahrtbranche in Bremen, im Herzen der europäischen Raumfahrt, zur Space Tech Expo Europe. Der aus unseren Beiträgen finanzierte Öffentlich Rechtliche Rundfunk (buten und binnen in Bremen am 19.11.2025) betreibt immer unverhohlener Kriegs- und Aufrüstungspropaganda. Etwa 12.000 Personen sind in Bremen in der Luft- und Raumfahrttechnik (z.B. Ariane, OHB, Airbus) beschäftigt, davon ein nicht unerheblicher Teil im militärischen Bereich; ein Bereich, der mit der unbegrenzten Schuldenaufnahme für Aufrüstungszwecke floriert. 

Eine Woche später findet die Ministerratskonferenz der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) vom 26.-27.11.2025 im Congress Centrum Bremen statt. Mit Regierungsvertretern der 22 ESA-Mitgliedsstaaten und mehrere hundert Teilnehmer aus der ganzen Welt. Es geht um viel Geld, europaweit ca. 23 Milliarden Euro, davon soll Deutschland ca. 6 Milliarden beitragen und will Einfluss auf die Aufträge nehmen.

Boris Pistorius betonte erst kürzlich in seiner Rede beim 3. BDI-Weltraumkongress in Berlin am 25.09.2025 (Auszüge):

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Bremerhavener Hafeninfrastruktur wird mit 1.3 Milliarden zur NATO-Drehscheibe aufgerüstet

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Erstellt: 15. November 2025

ZIVILEHAEFENDemo NATORAUSAUS BRHVjpg"Das Geld aus dem Verteidigungsetat soll in die Stärkung der militärischen Nutzung der Häfen fließen. Noch nie wurde ein Projekt im Land Bremen mit einem so hohen Betrag gefördert. Der Geldsegen wurde nun vom Haushaltsausschuss des Bundestags in seiner Sitzung auf den Weg gebracht. Die 1,35 Milliarden Euro sollen dafür investiert werden, die Infrastruktur in den Häfen den militärischen Bedürfnissen der Nato anzupassen." So berichtet der bremische Regionalsender "buten un binnen" am 14.11.2025

Unser Friedensbündnis Norddeutschland demonstrierte schon am 14. Oktober 2023 FÜR ZIVILE HÄFEN, siehe dieses Video. Unsere Häfen sollen Friedenshäfen sein! - Am 7. Oktober 2025 wurde eine Kundgebung organisiert gegen den Besuch von BlackRock-Kanzler Friedrich Merz in Bremerhaven, siehe unser Video . Dabei wurde die strategische Bedeutung der Häfen für ein mögliches NATO-Kriegsszenario hervorgehoben. Nun zeigt sich, dass dieser Kurs konsequent vorangetrieben wird: Bremerhaven soll zur zentralen logistischen Schaltstelle für Waffen, militärisches Großgerät und Truppenverlegung in Richtung Osteuropa ausgebaut werden. Die Nutzung des Hafens für Waffenexporte (auch für Israel) ist seit langem bekannt. Während SPD, CDU und GRÜNE die Rekordsumme als Erfolg feiern, warnen wir zusammen mit vielen Friedensaktivisten (wie auch der BSW-Bremen) davor, das Hafengebiet kriegstauglich zu machen – und damit im Ernstfall zur militärischen Zielzone.

Diese 1,35 Milliarden Euro sind kein Strukturprogramm für die Menschen in Bremerhaven oder die zivile deutsche Exportwirtschaft und die dort Beschäftigten, sondern gefährliche Kriegsvorbereitung. Wir fordern: Keine Rüstungstransporte über den Hafen. Diplomatie, Entspannungspolitik, friedliche Kooperation und Handel zum Wohle aller. Bremerhaven und Bremen benötigen als Bundesland dringend finanzielle Unterstützung – aber für sozialen Fortschritt, für bezahlbares Leben, für Bildung, öffentliche Daseinsvorsorge und wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit. Nicht für das Aufrüsten eines Kriegskorridors.

Weitere Beiträge …

  • Milliardengrab Kampfschiffprojekt F126 und Krise bei DAMEN SHIPYARDS
  • Kriegsschiffbau bei Lürssen geht wohl an Rheinmetall
  • Ulrich Leonhardt übergab unsere Broschüre "Aufrüstung im Norden" an Daniele Ganser
  • Stoppt die Militarisierung von Rostock! NATO Marine-Großmanöver im Sommer 2025

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