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Über 1000 Teilnehmer beim Bremer Ostermarsch 2026 traten ein für Verständigung und Kooperation. Sie protestierten gegen den Völkermord in Gaza und gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels und USA gegen den Iran. Der versuchte Zugriff des Staates auf die Jugend für Kriegsdienste gegen Russland mobilisierte diesmal deutlich mehr junge Menschen, die die Wehrpflicht ablehnen. Die Demonstranten forderten die Einhaltung des Friedensgebotes im Grundgesetz und den Stopp deutscher Waffenlieferungen in Kriegsgebiete. Einer der drei Sprecher des Friedensbündnis Norddeutschland, Rodolfo Bohnenberger, hielt auf der Zwischenkundgebung am Wall eine hier dokumentierte Rede: Für Zivile Häfen und gegen den Missbrauch unserer Häfen als militärische Umschlagplätze der NATO wie auch gegen die Umwandlung des Energy-Ports am Blexer Bogen in Bremerhaven in einen Marinehafen der Bundeswehr. Download der Rede als pdf
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Am 23. März 2026 trafen sich wiederum über 20 Aktive aus Neubrandenburg zu der, schon jetzt traditionell gewordenen, 14-tägigen Schilder-und Transparentdemo am Regionalmuseum, um ein Zeichen gegen Krieg, Aufrüstung, Militarisierung, Wehrpflicht, Sozialabbau, wirtschaftlichen Niedergang und der von Politik & Medien angeheizten Russophobie zu setzen. Nachahmenswert!

An sechs Orten am Friedrich-Engels- Ring, am Bahnhof, dem Treptower Tor, an der Lessingstraße, dem Stargarder Tor, dem Rathaus und am Pferdemarkt verteilten sich die Friedensfreunde. Die Losungen entsprachen der aktuellen politischen Lage.. So u.a. dem völkerechtswidrigen Krieg Israels und der USA gegen den Iran oder die verschärfte Würgegriffpolitik Trumps gegen Kuba. Aber auch Plakate, die zeigen, wie die Mittel für die Welthungerhilfe zur Rüstung drastisch abweichen; nämlich im Verhältnis 0,1 Billionen zu 2,7 Billionen Euro. Eine Schande für die "wertebasierte westliche Welt"! Von vielen Passanten gab es zustimmende Bemerkungen. Autos hupten, Daumen wurden gezeigt. Die Aktion hatte Aufmerksamkeit und Wirkung gezeigt. In 14 Tagen wird die nächste Schilderdemo durchgeführt. Interessenten und Akteure sind herzlich willkommen.
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Andrea (siehe Foto) ist mutig und hat die Kraft - wenn es sein muss - auch alleine in Flensburg kleine Mahnwachen mit Plakaten und Sammelisten zu machen. HIer am 14. März 2026 zusammen mit Yann Song King, bekannter Volksbarde und Kabaretist für den Frieden. Beide helfen hier zu mobilisieren für den Ostermarsch zum Luftwaffenstützpunkt Jagel bei Schleswig am 3. April 2026, Start 11:58 ab Bahnhof Schleswig.
14.03.26 Warnemünde LINK
09.03.26 Rostock - Reutershagen LINK
07.03.2026 Rostock LINK
05.03.26, Unterstützung des Schulstreiks gegen Wehrpflicht in Rostock LINK
05.03.26, Parallel zum Schulstreik gegen Wehrpflicht in Stralsund LINK
05.03.26, Unterstützung Schulstreik gegen Wehrpflicht in Greifswald LINK
28.02.26, Rostock-City zum Kriegsbeginn gegen den Iran LINK
Kommender Termin: in Güstrow, am Borwinbrunnen 24.03. von 12-15h
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Am 12.3. hatte das Bremer Friedensforum sehr kurzfristig eine Kundgebung gegen den US-amerikanischen und israelischen Krieg gegen den Iran organisiert.
120 Personen waren dem Aufruf zum Marktplatz gefolgt. Die Forderung „Stop the war against Iran!“ war auf Schildern mit jeweils einem einzigen großen Buchstaben lesbar für PassantInnen und Trambahninsassen. Drei kurze Redebeiträge machten die Position des Bremer Friedensforums deutlich.</p>
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Am 5.3.2026 streikten erneut mehr als 50.000 Schülerinnen und Schüler gegen die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht – diesmal in rund 150 Städten. Das Video zeigt die Demo in Neubrandenburg, die Bilder weiter unten die Demo in Bremen (ca. 800). Das Bündnis ‚Schulstreik gegen Wehrpflicht‘ organisiert das nächste Vernetzungstreffen am 18. April 2026 in Essen. Der nächste Schulstreik ist angesetzt für den 8. Mai.

👉Keine Wehrpflicht – Keine Zwangsdienste!
👉Geld für Bildung, Soziales und Umweltschutz statt für Aufrüstung und Kriegsvorbereitung!
👉Bundeswehr raus aus den Schulen!
👉Kriegsdienstverweigerungsberatung für alle Abschlussjahrgänge!
👉Für den Aufbau von Streikkomitees an jeder Schule und ein Streikrecht für Schüler*innen
👉Abrüsten statt Aufrüsten! Verhandeln statt Schießen!
Weitere Bilder siehe unten
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Friedensbündnis Norddeutschland solidarisch mit dem 2. bundesweiten Schulstreik am 05.03.2026 gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht.
Übersicht bisher bekannter Orte und Uhrzeiten (alle bei uns eingehenden Meldungen werden aktualisiert bis 4.03. abends)
Emden: tbd
Wilhelmshaven: tbd
Bremen: Demo, Start 12:00, Leibnizplatz, https://www.aufstehen-bremen.org/index.php/component/dpcalendar/event/462?calid=59
Hannover: 11:00, Hauptbahnhof, @neinzurwehrpflicht_hnvr
Braunschweig: Zeit tbd, Ort tbd, @schulstreik_braunschweig
Hamburg: wegen der Schulferien am 5.3. haben die Hamburger Schüler_innen bereits am Freitag 20.02. gestreikt und mit 2.500 Teilnehmern demonstriert.
Kiel: Zeit und Ort tbd, @neinzurwehrpflicht_kiel
Flensburg: 10:00, Rathausplatz, @neinzurwehrpflicht_fl
Itzehoe: Zeit und Ort tbd, @schulstreikgegenwehrpflicht_iz,
Schwerin: Demo, Start: 11 Uhr, Staatskanzlei, https://www.instagram.com/p/DU6yMcmipdN/
Rostock: Kundgebung: 13.30 UHr, Neuer Markt, https://www-fallback.instagram.com/p/DUtdwr4DVXa/
Neubrandenburg: Zeit und Ort tbd
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Voller Saal in Bremen am 19.02.2026. Gespannt verfolgten über 200 Menschen die Diskussionsveranstaltung mit Arno Gottschalk, Alexander Rahr & Volker Hellmeyer im Haus der Wissenschaft: "Frieden mit Russland - für eine neue Ostpolitik?"
Moderiert von Sönke Hundt, organisiert von Arbeitskreis Neue Ostpolitik. - Hier die einleitenden Worte (Vorstellung der Diskutanten) und einen Ausschnitt von Alexander Rahr. Weltnetz.tv wird zu dem Abend noch einen ausführlichen Filmbericht bringen.
Unterstützt wurde die Veranstaltung von: Deutsch_Russische Friedenstage e.V., Bremer Friedensforum, aufstehen Bremen, DPG Bremen, PG Bremen, BSW Bremen, IPPNW, DFG-VK, Friedensbündnis Norddeutschland, Nordbremer Bürger gegen den Krieg, Masch Bremen, Freidenker-Verband, Nachdenken in Bremen.
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"Sicherheit in Europa gibt es nur mit Russland" - Dr. Stefan Luft referierte aus seinem Buch auf Einladung des Vereins "Freunde des Friedens Neubrandenburg e.V,", des "Linken Literaturkreises" und des "Friedensbündnis' Neubrandenburg". Die Lesung und Diskussion fand im Brigitte-Reimann-Literaturhaus in Neubrandenburg statt. (Moderation Torsten Koplin.)
Das Buch "Mit Russland für einen Politikwechesel", erschienen 2025 im Westend Verlag, wurde zusammen mit den Koautoren Jürgen Wendler und Jan Opielka verfasst, das Vorwort von Günter Verheugen. Dr. Luft schilderte zu Beginn, wie er zu seinen heutigen Erkenntnissen über die gegenwärtige Politik und die Rolle der Medien dabei gelangte. Er sprach über seine Erfahrungen mit den sogenannten "Experten", den Faktencheckern bis zum "berühmten Correktiv". Herr Wendler widmet sich in dem Kapitel "Der Westen am Scheideweg" der geopolitischen Einordnung gegenwärtiger Ereignisse. Dabei ging er auf neuere und ältere historische Zusammenhänge ein und erläuterte den Mißbrauch "der Wissenschaften" für den Feindbildaufbau gegen Russland.
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Friedensaktivisten aus Emden und Region, unterstützt von Norddeutschen Friedensaktivisten bereiten Friedensaktionen vor gegen die Militarisierung unserer zivilen maritimen Infrastruktur.
Details folgen.
Die 14. Nationale Maritime Konferenz findet am 29. und 30. April 2026 in Emden statt – damit kehrt das wichtigste Branchentreffen der maritimen Wirtschaft nach über 25 Jahren an seinen Ursprungsort zurück. Rund 800 Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden in Emden erwartet, um über die Zukunft der maritimen Wirtschaft, Innovationen und die Rolle der Häfen als Energiedrehscheiben zu diskutieren. Ort: Nordseehalle Emden, Früchteburger Weg 17 - 19, 26721 Emden
Dr. Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft und Tourismus:
„Im April 2026 kehrt die Nationale Maritime Konferenz nach mehr als 25 Jahren an den Ort ihres Ursprungs nach Emden zurück. Wir werden dort die Wettbewerbsfähigkeit und die herausragende Bedeutung der maritimen Wirtschaft für die Sicherheit Deutschlands in den Mittelpunkt stellen. Die Maritime Wirtschaft spielt für Wachstum, Beschäftigung und unsere verteidigungspolitischen Herausforderungen eine wichtigere Rolle denn je. ..." (Quelle)
Der Bundeskanzler wird die 14. NMK am 29. April 2026 als Schirmherr eröffnen. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche wird ebenfalls ein Grußwort halten und anschließend mit der maritimen Branche in den Dialog treten. (Quelle)
Foto unten: Ostermarsch Emden 2025

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FRIEDEN IN EUROPA IST NUR MIT RUSSLAND MÖGLICH Mehr Infos: https://friedensbuendnis-nb.de/
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Schüler und Schülerinnen im Schulstreik gegen die Wehrpflicht in Schwerin am 5.12.2025, hier der kurze Filmclip dazu mit einer eindringlich/mutigen Rede.
55.000 junge Leute waren (laut Organisatoren) in fast 100 Städten bundesweit zum Schulstreik auf der Straße am 05.12.2025 gegen die Wehrpflicht. Das bundesweite Bündnis plant den nächsten Schulstreik am 5. März 2026. https://schulstreikgegenwehrpflicht.com/
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Rund 300 Teilnehmer versammelten sich am 5. Dezember 2025 auf dem Markt Neubrandenburg, um gegen die Einführung der Wehrpflicht und Aktivitäten der Bundeswehr an den Schulen zu protestieren. (Text und Bilder: Friedensbündnis Neubrandenburg)

Durch die Turmstrasse demonstrierten sie zum Rathaus. Dort fand die Kundgebung statt. Viele hatten selbstgestaltete aussagekräftige Plakate mitgebracht. In Anwesenheit des Ratsherrn und Stellvertretendem Stadtpräsidenten Jens Kreutzer sprachen Jugendliche in kurzen prägnanten Reden gegen Wehrpflicht und das Sterben. Vertreter von BSW und der Linken sprachen sich gegen die von Rüstungsprofiten angekurbelte Kriegstreiberei aus und verwiesen auf Verteidigung, laut Grundgesetz, an der Landesgrenze. Das Friedensbündnis hatte die Neubrandenburger Schulen mit der Bitte um Unterstützung der Schüler angeschrieben und darum gebeten “unentschuldigtes Fehlen” zu umgehen. Einige Lehrer verstanden das so, den Schülern die Teilnahme zu untersagen, andere setzten für heute wichtige Tests an. Unter solchen Bedingungen ist die Teilnahme der Jugendlichen besonders hoch zu würdigen. Sie zeigen, dass sie ihr Leben verantwortungsbewusst selbst in die Hand nehmen zu wollen. Alle Achtung!
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Das bundesweite Bündnis "Schulstreik gegen Wehrpflicht" ruft zum nächsten Schulstreik am 8. Mai 2026 auf: 


















