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Einleitende Worte von Gabriele Gysi in Bremen am 7. Oktober 2026 im Haus der Wissenschaft in Bremen auf der Veranstaltung: "Brauchen wir Feinde zum Glück"
Eine Veranstaltung der Deutsch Russischen Friedenstage. Mehr Infos zu dem Abend gibt es hier: https://deutsch-russische-friedenstage.de/2026/10/brauchen-wir-feinde-zum-glueck-ein-abend-mit-gabriele-gysi/ und hier das Video ihres gesamten Vortrages:
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Rede von Reiner Braun, Vorstandsmitglied des Internationalen Friedensbüros (IPB) auf der Kundgebung FRIEDEN statt NATO - KEIN FRIEDENSPREIS FÜRS MILITÄR! - Die Veranstaltung wurde organisiert vom Bündnis Frieden statt NATO https://friedenskooperativemuenster.blogspot.com/ , wo die gesamte Kundgebung mit allen Rednern dokumentiert ist.
In 2026 wurde der Westfälische Friedenspreis des WWL (Wirtschaftliche Gesellschaft Westfalen und Lippe e.V.) der NATO verliehen; einem expansiv-aggressiven Militärbündnis. Wer sich die Jury dieses WWL anschaut, wundert sich über nichts mehr, auch nicht über die Verdrehung der (Vor)Geschichte des Westfälischen Friedens. - Trotz Dauerregen kamen hunderte Friedensaktivisten am 1. Oktober nach Münster. Sie drückten deutlich hörbar ihren Abscheu aus, als am Nachmittag die Preisübergabe mit dem Kriegstreiber NATO-Generalsekretär Rutte im Rathaus-Saal des Westfälischen Friedens inszeniert wurde. - Als danach Rutte und die Jury-Mitglieder Bundespräsident Steinmeier, Ministerpräsident BW Özdemir, Ministerpräsident NRW Wüst und Bundeskanzler Merz, der die Laudatio hielt, in ihrer ganzen Hybris auf die Empore des alten Münsteraner Rathauses hinaustraten, wurden sie von einer großen Menge mit lauten Buhrufen und skandierten Slogans wie "Blut. Blut an euren Händen" begrüßt.
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Besuch des Russischen Hauses und der Russischen Botschaft am 15.10.2025.
Freundlich empfangen wurden die „Bürgerdiplomaten“ vom Botschafter der Russischen Föderation. In einleitenden Bemerkungen machte der Diplomat deutlich, dass die Regierung seines Landes die gegenwärtig angespannten Beziehungen mit Deutschland bedauert.
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Kooperation statt Wirtschaftskrieg gegen China - Spanien geht auch hier (neben der Untersagung von Überflugrechten für US-Kampfjets im völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran) mit gutem Beispiel voran.
"... Chery, Geely oder Leapmotor: Immer mehr chinesische Autokonzerne produzieren in Spanien. Für Madrid ist das Industriepolitik der Zukunft. (...) Spanien ist nach Deutschland Europas zweitgrößter Autohersteller und schaut pragmatisch auf China. „Das Abkommen zwischen Ford und Geely repräsentiert die Zukunft“, sagte der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez. Er wirbt in der EU für eine stärkere Kooperation mit China und reiste in den vergangenen vier Jahren viermal in die Volksrepublik. Inzwischen kooperieren mehrere chinesische E-Autohersteller wie Geely mit Herstellern in Spanien oder haben den Bau eigener Werke im Land angekündigt. Spanien macht damit vor, was Deutschland bislang nur in der Theorie durchspielt...." (Handelsblatt 30.07.2026)
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