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NATO-Manöver☠️Steadfast Dart 26 in Norddeutschland (Höhepunkte)
👉Amphibische Landung: 18. Februar 2026, Ostseeküste, Militärisches Übungsgelände (MÜG) Putlos, Schleswig-Holstein
👉Medientag: 19. Februar 2026, MÜG Bergen, Niedersachsen
👉Tag der Ehrengäste (DV-Day): 20. Februar 2026, MÜG Bergen, Niedersachsen
Während dieser Phase der STDT26 wird im Rahmen des Medientags und des Tages der Ehrengäste eine statische Vorführung im Militärischen Übungsgelände Bergen durchgeführt.
KI übersetzt - Quelle (https://jfcbs.nato.int/resources/site3774/General/web_factsheet.pdf)
👉Stoppt die Kriegseskalation gegen Russland! 👉Stoppt den Missbrauch unserer zivilen Infrastruktur für Aufrüstung und Militarisierung!
👉Diplomatie, Verhandlungen und Kooperation!
👉Stoppt den Bumerang-Wirtschaftskrieg - Öffnet die intakte Nord Stream Gaspipeline!
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Die Bundesregierung informierte mit Datum 28.04.2025 über Verkehrsinvestitionen, darunter auch den Ausbau der Schienennetze; den Missbrauch unserer Schienennetze für militärische Logistik müssen wir dabei mitdenken. Historische Beispiele dafür gibt es zu Genüge. Der Nazi-Holocaust und der Vernichtungs-Feldzug der deutschen Wehrmacht ab dem 22. Juni 1941 gegen die damalige Sowjetunion mit 27 Mio. Toten allein auf sowjetischer Seite konnte nur mithilfe der Reichsbahn umgesetzt werden. Die Millitär-Union EU koordiniert europaweit zusammen mit der NATO "Die Mittel der Connecting Europe Facility (CEF) zur Stärkung militärischer Mobilität sollen auf 17 Milliarden Euro verzehnfacht werden....Im Zentrum der europäischen Pläne steht die Bahn." (Quelle)
Update: Entwurf eines Infrastruktur-Zukunftsgesetzes: "Die Bundesregierung will die Effizienz von Planungs- und Genehmigungsverfahren im Allgemeinen und insbesondere für den Bereich Verkehr und Energie steigern. Ein entsprechender Entwurf eines „Infrastruktur-Zukunftsgesetzes“ (21/4099, 21/4301) wurde am Donnerstag, 26. Februar 2026, erstmals im Bundestag beraten." (Deutscher Bundestag, 1. Lesung)... "Mit dem Gesetzentwurf sollen wesentliche Verkehrsinfrastrukturen in das überragende öffentliche Interesse gestellt werden. Damit will die Regierung klarstellen, dass diese Verkehrsinfrastrukturen der öffentlichen Sicherheit und den Belangen der Landes- und Bündnisverteidigung dienen und einen Schutzgütervorrang genießen."

Obige selbst erstellte Grafik (Grundlage OpenStreetMap/Open RailwayMap) enthält eigene - teilweise auch vermutete - Schlußfolgerungen, was die Nutzung norddeutscher Verkehrsnetze als NATO-Logistikdrehscheibe betrifft. Die Bundesregierung verweigert nicht selten den Zugang zu den Infos aus Geheimhaltungsgründen. Selbst eingefügt sind in der Grafik einige gelb markierte Ausbau- und Knotenpunkte. Viele Details dazu sind (wie zu Beginn auch schon verlinkt) nachlesbar in "Unterrichtung durch die Bundesregierung - Verkehrsinvestitionsbericht für das Berichtsjahr 2023 vom 28.04.2025". Im Rahmen der NATO-JSEC-Planung (Joint Support and Enabling Command in Ulm) entwickelt die Bundeswehr den geheimen Operationsplan Deutschland (OPLAN), koordiniert vom neuen Operativen Führungskommando. Darin enthalten sind auch militärische Liegenschaften für Tanken, Reparatur und Übernachtung. Der Missbrauch der zivilen Wirtschaft für diese "Convoy Support Center" scheint selbstverständlich zu sein?! Für einige dieser geheim gehaltenen Zentren sicherte sich der Rüstungskonzern Rheinmetall die Zuständigkeit für den Betrieb.
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update 24.06.2026 im Handelsblatt: "Pistorius will umstrittenes Fregatten-Projekt F-126 beenden. Schaden in Milliardenhöhe, jahrelange Verzögerung: Die Bundeswehr plant, aus einem der teuersten Rüstungsprojekte auszusteigen. Die Marine setzt künftig auf eine günstigere Alternative. ... "Statt sechs F-126 in Auftrag zu geben, will Pistorius acht Fregatten des Typs Meko-200 vom deutschen Hersteller TKMS kaufen, wie es aus dem Verteidigungsressort weiter hieß. Die Prüfung, ob das F-126-Projekt fortgesetzt werden soll, sei nun abgeschlossen. Sie habe ergeben, dass „erhebliche Mehrkosten zur Fortsetzung des Vorhabens entstehen würden“".... "Die Aktien der beteiligten Unternehmen reagierten am Mittwoch stark auf die Nachricht. Während Profiteur TKMS bis zu zwölf Prozent an Wert gewann, verloren die Rheinmetall-Papiere in der Spitze 15 Prozent."
NVL (NUN RHEIMETALL) BRECHEN WICHTIGE AUFTRÄGE WEG - update 26.06.2026 im Handelsblatt: "Nach dem Aus für das Fregattenprojekt F-126 fordert die IG Metall die Einbeziehung der gesamten deutschen Werftenindustrie beim Alternativprojekt – dem geplanten Bau von acht Fregatten der Meko-200-Klasse durch TKMS. Man könne nachvollziehen, dass Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) bei der F-126 „jetzt die Notbremse zieht“, sagte der für Industriepolitik zuständige Zweite Vorsitzende der Gewerkschaft, Jürgen Kerner, dem Handelsblatt.„Nun trägt er die Verantwortung, dass TKMS die starken Kompetenzen deutscher Ausrüster und Zulieferer nutzt sowie die Werftenlandschaft einbindet“, betonte der Gewerkschafter."
Das Video ist vom 12.10.2025
Update 3.2.2026: Veröffentlichung des Bundesverteidigungsministeriums vom 30.01.2026 - Die Marine braucht neue Kriegsschiffe schon ab 2029 - TKMS soll mit der "MEKO A-200 DEU" die Lücke füllen:
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Bremerhaven soll ein heißer Kandidat für einen komplett neuen Marinehafen der Bundeswehr sein im sog. "Blexer Bogen" (siehe Karte). Die endgültige Entscheidung im Bundesverteidigungministium sei zwar noch nicht gefallen, aber die regionalen Medien in Bremen, Bremerhaven und umzu berichteh schon mit wachsender Begeisterung.
"Ende des Jahres waren demnach hochrangige Entscheider der Marine vor Ort, um sich ein ganz konkretes Bild von den hiesigen Gegebenheiten zu machen. Auf Bremer Seite soll das Projekt federführend vom Rathaus vorangetrieben werden." - Mit den bereits bewilligten 1,3 Milliarden Euro "sollen vorrangig Ertüchtigung und Ausbau der bereits bestehenden Hafenanlagen in Bremerhaven vorangetrieben werden. Mit dem Ziel, dass diese Infrastruktur auch weiterhin vor allem militärischen Ansprüchen gerecht wird.
Ergänzung zu Marinehafen in Wilhelmshaven? Der neue mögliche Hafen solle aber darüber hinaus die Präsenz der Bundesmarine und der Nato-Partner in Nordsee und Atlantik stärken. Er sei außerdem als Ergänzung des wichtigen Marinehafens in Wilhelmshaven zu verstehen." (buten un binnen 12. Jan. 2026)
SPD, CDU, FDP, Grüne, AFD und Bündnis Deutschland sind begeistert. Bremens pseudolinke Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt hat bisher keine Skrupel gehabt in Sachen Wirtschaftsförderung, auch im militärischen Bereich. - Wir warten mal ab. Einen Koalitionskrach wird die in Richtung NATO meist sehr "dehnbare Fraktion von DieLinke" mit Sicherheit nicht vom Zaun brechen, allzu gut gepolstert sind ihre Pöstchen bis Mitte 2027.
update 28.04.2026: "Es ist nicht zu erwarten, dass auf der maritimen Konferenz eine Entscheidung darüber bekannt gegeben wird, ob Bremerhaven, Emden oder ein weiterer Standort den neuen Marinehafen für die Minenjagdboote bekommen wird. "Das ist derzeit noch in Planung", sagt Ploß. Wie es aus gut informierten Kreisen in Berlin heißt, wird die Entscheidung wohl erst im Frühsommer fallen. Vorher sollen noch die Anforderungen der Nato-Bündnispartner abgefragt und die Ergebnisse in den Entscheidungsprozess eingebunden werden." (Weserkurier/Emder Zeitung 28.04.2026)
Keine neuen Kriegshäfen in Bremerhaven, Emden oder anderswo! Wir wollen keine Magneten für Raketen im Kriegsfall!
FÜR ZIVILE HÄFEN! UNSERE HÄFEN SOLLEN FRIEDENSHÄFEN SEIN! NATO RAUS AUS UNSEREN HÄFEN!
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Die Übernahme der Marinesparte von Lürssen (NavalVesselsLürssen, Zentrale in Bremen) durch Rheinmetall läuft seit September 2025 und soll im Frühjahr 2026 abgeschlossen werden. Lürssens früher oft geäußerte Vision eines "deutschen Marinewerft-Champions" mit einer 25% Staatsbeteiligung konnte sich nicht durchsetzen. Stattdessen scheint es auf zwei an der Börse gelistete Großkonzerne hinauszulaufen (TKMS & NVL/Rheinmetall).
Zu den Hintergründen herrscht Stillschweigen. Dann kam noch das vom Verteidungsministerium zu verantwortende Milliardengrab Fregatte F 126 hinzu, was die Begeisterung des bisher eigentümergeführten Lürssen wohl geschmälert haben mag. - Jetzt nimmt das Nachfolge-Fregattenprojekt F 127 Gestalt an: "Diese soll die drei Fregatten der Sachsen-Klasse [F124] in den 2030er-Jahren ersetzen.[...] Nach aktueller Planung soll die Beschaffung 2026 durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages gebilligt werden. Dabei soll neben den acht Fregatten, der nötigen Infrastruktur und sonstigen Unterstützungsleistungen in Höhe von circa 20 Milliarden Euro auch ein großes Munitionspaket beschafft werden..."[...]"Die Fregatten der Klasse 127 sollen von einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE), bestehend aus NVL und TKMS, gebaut werden. Die ARGE soll allerdings nur für den Schiffbau zuständig sein, während die Endausrüstung im Marinearsenal Wilhelmshaven stattfinden soll."
Im ehemaligen kaiserlichen Reichskriegshafen in Kiel, gibt es zwei große Marinewerften, vielen noch als Howaldtswerke bekannt: Thyssen Krupp Marine Systems (TKMS, kürzlich von Thyssen Krupp abgespalten und eigenständig an die Börse gebracht) und German Naval Yards Kiel (GNYK).
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