Friedensdemo in Neubrandenburg am 10.08.2026

Die Montagsdemo knüpfte an die Großdemo "Wir sind Viele - für Frieden, Freiheit und Souveränität" vom 01. August in Berlin, die Schilderdemo vom 03. August und die Mahnwache anläßlich des 81. Jahrestages der US-Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor dem Rathaus am 6. August an. Erstmals hisste die Stadtverwaltung, zum Gedenken an die Opfer, die Friedensfahne am Rathaus.

Neubrandenburg10.08.2026

Willi berichtete über den Fund einer Drohne am 5. August auf dem zivilen Flughafen Leipzig-Halle. An einer ukrainischen Antonow soll ein Busfahrer zufällig eine tortengroße Drohne entdeckt haben, die mit Sprengstoff geladen sein sollte. Durch einige Zufälle wurden Opfer vermieden. "Opfer" ist wieder mal die Wahrheit. Ohne das Beweise vorliegen, werden Anschuldigungen erhoben. Die Politiker und die Massenmedien konstruieren daraus einen "hybriden Angriff", entfachen eine antirussische Kampagne und leiten ein Ermittlungsverfahren ein. Dem Innenminister Dobrindt scheint dieser Vorfall gelegen zu sein, will er doch eine neue Gesetzesvorlage zur Drohnenabwehr einbringen. Die Befugnisse von Polizei- und Sicherheitsbehörden sollen erweitert und die Bürgerrechte weiter einschränkt werden. Leider fragt niemand, was die ukrainische Transportmaschine (mit Waffen?) auf einem zivilen Zivilflugplatz zu suchen hat. Ist der Mißbrauch ziviler Häfen und Flughäfen für Waffentransporte mit all Begleitgefahren etwa "normal"?. Helga machte auf die ungeheuerliche Fragen des FAZ Journalisten Martens an Selensky in Belgrad aufmerksam. Er wollte wissen, wie geholfen werden kann, "noch mehr Russen zu töten". Das ist Kriegstreiberei unter dem Deckmantel des Journalismus, aber kein Journalismus und passt zum Medienrummel um die Drohne. - Daniel und Hartmut berichteten von der großen Friedensdemo mit über 10.000 Teilnehmern am 09. August in Plauen. 

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