- Details
Über 100.000 haben in Berlin am Samstag 27.09.2025 gegen den Völkermord in Gaza und für die Einstellung der deutschen Unterstützung Israels demonstriert. Der rbb berichtet recht ausführlich. Zu der Großdemonstration in Berlin „All Eyes on Gaza“ hat ein Bündnis von etwa 50 Gruppen aufgerufen. Darunter Michael Barenboim, der Sohn des berühmten Musikers Daniel Barenboim. „Die Menschen wollen, dass das Töten aufhört.“
Gefordert wurde ein sofortiger Stopp deutscher Waffenexporte an Israel, Zugang für humanitäre Hilfe nach Gaza sowie EU-Sanktionen gegen Israel. Es war der bislang größte Protest gegen den Völkermord.
Quelle des Videos und mehr Infos: 👉http://nahost-forum-bremen.de/ 👉https://www.instagram.com/pgb.ev/

15.000 folgten am gleichen Tag dem Demoaufruf in Düsseldorf am 27.09.2025 unter den Losungen "Freiheit für Palästina! Stoppt den Genozid". "Wir vergessen Gaza nicht - Freiheit für Palästina, Kongo, Sudan und alle unterdrückten Völker".
- Details
- Details
Auf dieser akribisch recherchierenden und grafisch sehr gut gemachten WEB-Seite academiccomplicity.eu wird die akademische Mittäterschaft deutscher Universitäten, oftmals über EU-Förderprogramme, bei dem Genozid in GAZA dokumentiert. In diesem Fall kollaboriert die TU Hamburg in Kooperation mit AIRBUS beim Bau des AS565 Panther Helikopters, der entlanag der Küste zu GAZA von den Isaelischen Streitkräften (IDF) gegen die Palästinenser eingesetzt wird.
AIRBUS kollaboriert mit Israel ebenfalls mit den Israelischen "Aerospace Industries" und über seine 37.5% Beteiligung am Unternehmen MBDA (u.a. Taurus-Produktion in Bayern) sowie mit der Firma ELBIT bei der Drohnenherstellung.
- Details
- Details
In deutschen Kriegsschiff-Werften in Kiel gebaute Korvetten beschießen zivile Gebäude in Gaza. Darauf ist die israelische Armee IDF so stolz, dass sie dies in Videos und Presserklärungen im Internet öffentlich macht. Anscheinend hat nun der weltweite öffentliche Druck gegen den Völkermord in Gaza endlich auch das Handelsblatt erreicht. Siehe den Auszug aus einem brandaktuellen Artikel vom 31.08.2025:
"Vierzehn Mal hintereinander feuert die israelische Armee aus dem Meer auf das Gebäude am Küstengebiet des Gazastreifens. Die Einschläge reißen Teile der Fassade heraus, Trümmerstücke fliegen umher. Die Aufnahmen stammen von einem Kriegsschiff aus deutscher Produktion – einer Saar-6-Korvette, gebaut in Kiel von Thyssen-Krupp Marine Systems (TKMS). Mit den Videos und Pressemitteilungen begrüßen die Israel Defense Forces (IDF) im Dezember 2023 die Lieferung der vierten Saar-6-Korvette aus Deutschland. Sie wollen zeigen, wie die Schiffe aus Deutschland im Nahostkrieg eingesetzt werden. Die Bilder rücken ein sensibles Thema ins Licht: die Rolle deutscher Rüstungsexporte beim Einsatz von Waffen in Gaza. Es geht um politische Grundsatzfragen, um Korruptionsvorwürfe und die Erkenntnis, dass die politische Kontrolle über deutsche Rüstungsexporte kaum existiert." (Quelle: Handelsblatt 31.08.2025)
(In Wikimedia Commons heißt es zu dem Foto: "Eine Korvette der Sa'ar-6-Klasse für Israel vor der Bauwerft in Kiel am 23.09.2020. ...")
In unserer Broschüre "Aufrüstung im Norden" und in unserem gleichnamigen Online Beitrag weisen wir darauf schon länger hin. Hier ein Auszug:


















