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Was geschah am 7. Oktober genau auf dem Schlachtfeld? Warum konnte die Operation »Al-Aqsa Sintflut« überhaupt stattfinden und welche Ziele verfolgte die Hamas? Welche Lehren lassen sich aus den Operationen ziehen, die beide Seiten in den letzten Monaten durchgeführt haben?
Um diese und viele andere Fragen zu beantworten, analysiert Jacques Baud den israelisch-palästinensischen Konflikt angefangen bei seinen Ursprüngen. Warum bis heute keine Lösung gefunden wurde und welche Auswirkungen dieser Konflikt auf unsere Sicherheit haben kann, wird in diesem Buch detailliert dargestellt und analysiert. Auch mögliche Lösungsoptionen für die Zukunft von Israel und Palästina werden aufgezeigt.
Der Schweizer Ex-Geheimdienstler Jacques Baud blickt unvoreingenommen auf den Konflikt, liefert eine weitsichtige Analyse und plädiert für eine faktenbasierte Sicht auf die Lage sowie für eine aufrichtige Vermittlung.
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Veranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V. - Video: Marlies und Sönke Hundt
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Auf Einladung der chinesischen Volksrepublik an die palästinensischen Organisationen fand in der chinesischen Hauptstadt Peking am 22. Juli 2024 ein wichtiges Treffen mit dem Ziel statt, die Position der Palästinenser angesichts des Genozides und der israelischen Aggression zu vereinheitlichen und die Spaltung zu überwinden und damit dem Wunsch des palästinensischen Volkes nach nationaler Einheit, Freiheit und nationaler Unabhängigkeit zu entgegenzukommen.
Die palästinensischen Fraktionen würdigen die Standhaftigkeit des Palästinensischen Volkes im Gazastreifen, seinen tapferen Widerstand und seinen heldenhaften Einsatz gegen den Völkermord, der die palästinensische Sache gestärkt und den Versuch, sie zu liquidieren, vereitelt hat. Die palästinensischen Fraktionen begrüßen auch alle Kräfte, Länder und Solidaritätsbewegungen, Studenten, Menschen und Gewerkschaften, die den Kampf des palästinensischen Volkes an vielen Orten politisch, rechtlich und diplomatisch unterstützen.
Die Fraktionen betonen, dass sie jegliche Form der Bevormundung und alle Versuche, dem palästinensischen Volk das Recht, sich selbst zu vertreten, zu nehmen oder ihm seine unabhängige nationale Entscheidung zu verweigern, ablehnen.
Die Versammelten einigten sich auf folgende Punkte: (Quelle: DPG Rundbrief 16-2024)
1. Die Vereinheitlichung der nationalen Bemühungen, der zionistischen Aggression entgegenzutreten, den vom Besatzungsstaat und den Siedlerbanden mit Unterstützung und Beteiligung der Vereinigten Staaten von Amerika geführten Völkermordkrieg zu beenden, den Versuchen zu widerstehen, unser Volk aus seiner Heimat Palästina zu vertreiben, das zionistische (Staats-)Gebilde zu zwingen, die Besatzung des Gazastreifens und der anderen besetzten Gebiete zu beenden sowie die Einheit der palästinensischen Gebiete – einschließlich des Westjordanlands, Jerusalems und des Gazastreifens – zu verteidigen.


















