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Protest gegen die Militarisierung unserer Infrastruktur ("Nationale Maritime Konferenz" in Emden)

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Erstellt: 27. April 2026

Friedensaktivisten aus Emden und Region, unterstützt von Norddeutschen Friedensaktivisten organisieren am 29. April ab 14:30 - Bühne auf dem "Neuen Markt" (150m vom Stadtgarten - sollte ursprünglich hier stattfinden!!) eine Friedenskundgebung mit anschl. Demo gegen die Militarisierung unserer zivilen maritimen Infrastruktur und Wirtschaft. Download Flyer der Organisatoren der Protestaktion.

Protest Militarisierung Emden 29.04.2026 Flyer

Der Bundeskanzler wird die 14. NMK am 29. April 2026 als Schirmherr eröffnen. Anwesend in Emden auch: Vizeadmiral Jan Christian Kaack, Vizeadmiral Carsten Stawitzki, Abteilungsleiter Rüstung im Bundesministerium der VerteidigungVerteidigungs-Ausschussvorsitzender Thomas Röwekamp (CDU) (...) "Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD), Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), Bundesverkehrsminister Patrick Schneider (CDU) und Nordrhein-Westfalens Regierungschef Hendrik Wüst (CDU).(...) und die Bremer Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt ("Linke") (Quelle: Weserkurier/Emder Zeitung 28.04.2026)

Rund 800 Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden in Emden erwartet, um über die Zukunft der maritimen Wirtschaft ... zu diskutieren. Ort: Nordseehalle Emden, Früchteburger Weg 17 - 19, 26721 Emden. Dazu Dr. Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft und Tourismus: „Im April 2026 kehrt die Nationale Maritime Konferenz nach mehr als 25 Jahren an den Ort ihres Ursprungs nach Emden zurück. Wir werden dort die Wettbewerbsfähigkeit und die herausragende Bedeutung der maritimen Wirtschaft für die Sicherheit Deutschlands in den Mittelpunkt stellen. Die Maritime Wirtschaft spielt für Wachstum, Beschäftigung und unsere verteidigungspolitischen Herausforderungen eine wichtigere Rolle denn je. ..." (Quelle)

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Nie wieder Wehrpflicht, nie wieder Krieg! Heraus zum 8. Mai! - Pressemitteilung der zweiten bundesweiten Schulstreikkonferenz

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Erstellt: 23. April 2026

Nie wieder Wehrpflicht, nie wieder Krieg! Heraus zum 8. Mai! - Pressemitteilung der zweiten bundesweiten Schulstreikkonferenz

Am Wochenende des 18. und 19. April [2026] fand in Göttingen die zweite bundesweite Schulstreikkonferenz statt. Als Organisator:innen werten wir sie als vollen Erfolg aus. Aus ganz Deutschland kamen mehr als 200 Teilnehmer:innen zusammen, um sich über die Arbeit der lokalen Streikkomitees und die Streikorganisation auszutauschen, um über die Entwicklungen rund um die Wiedereinführung der Wehrpflicht zu beraten.

So zum Beispiel in einem Workshop zum Umgang mit Repressionen, wie der Verhaftung in Berlin wegen einem „Merz leck Eier“ Plakat oder vermehrten Schuleinsperrrungen. Dort wurde diskutiert, dass wir uns nicht einschüchtern lassen, sondern jeden Angriff auf unsere Streiks skandalisieren werden. In Workshops zu Bildungsunterfinanzierung, Bundeswehrbesuchen in Schulen oder zur Mobilisation zum nächsten Streiktag, wurde die Perspektive der Bewegung diskutiert.

In einem Abschlussdokument (siehe https://schulstreikgegenwehrpflicht.com/) beschlossen die Delegierten „Solange die Wehrpflicht weiter im Raum steht, werden wir weiter streiken. Wir kämpfen gegen die Wehrpflicht als Teil der aktuellen Kriegsvorbereitung, durch die hunderte Milliarden in die Aufrüstung gehen, während Bildung und Soziales gekürzt werden.“ und hielten gemeinsam nächste Schritte für die Bewegung fest.

Dazu gehört, weitere Streikkomitees an Schulen zu gründen, die Bewegung weiter selbstorganisiert aufzubauen und mit weiteren Schüler:innen zu verbreitern. Wir haben klar gemacht: „Dabei entscheiden wir selbst vor Ort und bundesweit auf Streikkonferenzen, wie es mit der Bewegung weitergeht.“ An Schulen wollen wir uns fortan für „Schulen gegen Wehrpflicht“ einsetzen, die nicht länger die Bundeswehr bzw. Jugendoffiziere an die Schule einladen.

Stattdessen organisieren wir selbst Kriegsdienstverweigerungsberatung und Friedensbildung. Mit allen Teilen der Jugend – Schüler:innen, Auszubildenden, Studierenden, Arbeitenden, Jugendorganisationen, Gewerkschaftsjugenden – wollen wir den Kampf gegen die Wehrpflicht stärken. Wir beteiligen uns an den 1. Mai Demonstrationen des DGB und an den Aktionstagen der Friedensbewegung am 01.09. und am 03.10. Zum Veteranentag soll vom 16.06. bis zum 22.06. eine Aktionswoche stattfinden.

Der nächste Schulstreik gegen Wehrpflicht findet am 08. Mai statt, zum Anlass des 81. Jahrestags des Endes des zweiten Weltkriegs. In unserem Aufruf schreiben wir: „Am 08. Mai 1945 endete der 2. Weltkrieg, der Bombenhagel verstummte. Danach waren breite Teile der Bevölkerung sich einig: Von deutschem Boden dürfe nie wieder ein Krieg ausgehen. „Niewieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ war die Losung. In dieser Tradition werden wir am 08. Mai erneut auf die Straße gehen, mit allen, die kein Bock auf Wehrpflicht und den nächsten großen Krieg haben. Wir rufen dazu auf, dass alle Schüler*innen an diesem Tag mit uns streiken.

Lehrkräfte, Eltern, Studierende und alle die uns unterstützen, sind dazu aufgerufen mit uns auf die Straße zu gehen.“

Michael Lüders in Bremerhaven am 8.04.2026 - voller Saal!

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Erstellt: 12. April 2026

Ein voller Saal in der Stadtbibliothek Bremerhaven bei der Veranstaltung mit Michael Lüders: "Israel, USA und der imperiale Größenwahn im Nahen Osten"

LüdersBremerhaven8.4.2026 VADrecksarbeit

Da die Sitzplätze nicht reichten, mussten leider einige Interessenten enttäuscht wieder nach Hause geschickt werden.

 

Ostermarsch in Bremen am 4.4.2026 (Ausschnitte)

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Erstellt: 05. April 2026

 Über 1000 Teilnehmer beim Bremer Ostermarsch 2026 traten ein für Verständigung und Kooperation. Sie protestierten gegen den Völkermord in Gaza und gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels und USA gegen den Iran. Der versuchte Zugriff des Staates auf die Jugend für Kriegsdienste gegen Russland mobilisierte diesmal deutlich mehr junge Menschen, die die Wehrpflicht ablehnen. Die Demonstranten forderten die Einhaltung des Friedensgebotes im Grundgesetz und den Stopp deutscher Waffenlieferungen in Kriegsgebiete. Einer der drei Sprecher des Friedensbündnis Norddeutschland, Rodolfo Bohnenberger, hielt auf der Zwischenkundgebung am Wall eine hier dokumentierte Rede: Für Zivile Häfen und gegen den Missbrauch unserer Häfen als militärische Umschlagplätze der NATO wie auch gegen die Umwandlung des Energy-Ports am Blexer Bogen in Bremerhaven in einen Marinehafen der Bundeswehr. Download der Rede als pdf

Ein weiteres Video des Bremer Friedensforum zum Ostermarsch 2026 ist weiter unten zu sehen...

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Schilderdemo für den Frieden am 23. März 2026 in Neubrandenburg

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Erstellt: 25. März 2026

Am 23. März 2026 trafen sich wiederum über 20 Aktive aus Neubrandenburg zu der, schon jetzt traditionell gewordenen, 14-tägigen Schilder-und Transparentdemo am Regionalmuseum, um ein Zeichen gegen Krieg, Aufrüstung, Militarisierung, Wehrpflicht, Sozialabbau, wirtschaftlichen Niedergang und der von Politik & Medien angeheizten Russophobie zu setzen. Nachahmenswert!

Schilderdemo23.03.2026Neubrandenburg

An sechs Orten am Friedrich-Engels- Ring, am Bahnhof, dem Treptower Tor, an der Lessingstraße, dem Stargarder Tor, dem Rathaus und am Pferdemarkt verteilten sich die Friedensfreunde. Die Losungen entsprachen der aktuellen politischen Lage.. So u.a. dem völkerechtswidrigen Krieg Israels und der USA gegen den Iran oder die verschärfte Würgegriffpolitik Trumps gegen Kuba. Aber auch Plakate, die zeigen, wie die Mittel für die Welthungerhilfe zur Rüstung drastisch abweichen; nämlich im Verhältnis 0,1 Billionen zu 2,7 Billionen Euro. Eine Schande für die "wertebasierte westliche Welt"! Von vielen Passanten gab es zustimmende Bemerkungen. Autos hupten, Daumen wurden gezeigt. Die Aktion hatte Aufmerksamkeit und Wirkung gezeigt. In 14 Tagen wird die nächste Schilderdemo durchgeführt. Interessenten und Akteure sind herzlich willkommen.

Russische Denkmalpflege mit Tino Eisbrenner in Demmin 19-03-2026

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Erstellt: 21. März 2026

Am 19.3.2026 in Demmin - Auftakt zur Podcastserie zum 85. Jahrestag des vom Hitler-Faschismus begonnenen Vernichtungsfeldzugs gegen die Sowjetunion. Ca. 27 Mio Tote auf Seiten der Sowjetunion folgten und den maßgeblichen Beitrag der sowjetischen Armee bei der Befreiung vom Faschismus 1945.

Mahnwachen der Initiative "1 Million Stimmen für den Frieden" im März 2026

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Erstellt: 17. März 2026

6 Flensburg 14Andrea (siehe Foto) ist mutig und hat die Kraft - wenn es sein muss - auch alleine in Flensburg kleine Mahnwachen mit Plakaten und Sammelisten zu machen. HIer am 14. März 2026 zusammen mit Yann Song King, bekannter Volksbarde und Kabaretist für den Frieden. Beide helfen hier zu mobilisieren für den Ostermarsch zum Luftwaffenstützpunkt Jagel bei Schleswig am 3. April 2026, Start 11:58 ab Bahnhof Schleswig.

14.03.26 Warnemünde LINK

09.03.26 Rostock - Reutershagen LINK

07.03.2026 Rostock LINK

05.03.26, Unterstützung des Schulstreiks gegen Wehrpflicht in Rostock LINK

05.03.26, Parallel zum Schulstreik gegen Wehrpflicht in Stralsund LINK

05.03.26, Unterstützung Schulstreik gegen Wehrpflicht in Greifswald LINK

28.02.26, Rostock-City zum Kriegsbeginn gegen den Iran LINK

Kommender Termin: in Güstrow, am Borwinbrunnen 24.03. von 12-15h

Kundgebung in Bremen gegen den US-amerikanischen und israelischen Krieg gegen den Iran

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Erstellt: 15. März 2026

Am 12.3. hatte das Bremer Friedensforum sehr kurzfristig eine Kundgebung gegen den US-amerikanischen und israelischen Krieg gegen den Iran organisiert.


120 Personen waren dem Aufruf zum Marktplatz gefolgt. Die Forderung „Stop the war against Iran!“ war auf Schildern mit jeweils einem einzigen großen Buchstaben lesbar für PassantInnen und Trambahninsassen. Drei kurze Redebeiträge machten die Position des Bremer Friedensforums deutlich.</p>

Zehntausende beim Schulstreik gegen Wehrpflicht am 5. März 2026 (Bremen 800 TN)

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Erstellt: 06. März 2026

Am 5.3.2026 streikten erneut mehr als 50.000 Schülerinnen und Schüler gegen die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht – diesmal in rund 150 Städten. Das Video zeigt die Demo in Neubrandenburg, die Bilder weiter unten die Demo in Bremen (ca. 800). Das Bündnis ‚Schulstreik gegen Wehrpflicht‘ organisiert das nächste Vernetzungstreffen am 18. April 2026 in Essen. Der nächste Schulstreik ist angesetzt für den 8. Mai.

Ostermarsch2026BremenCollage

👉Keine Wehrpflicht – Keine Zwangsdienste!
👉Geld für Bildung, Soziales und Umweltschutz statt für Aufrüstung und Kriegsvorbereitung!
👉Bundeswehr raus aus den Schulen!
👉Kriegsdienstverweigerungsberatung für alle Abschlussjahrgänge!
👉Für den Aufbau von Streikkomitees an jeder Schule und ein Streikrecht für Schüler*innen
👉Abrüsten statt Aufrüsten! Verhandeln statt Schießen!

Weitere Bilder siehe unten

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Schulstreik Orte & Uhrzeiten im Norden am 5. März gegen Wehrpflicht & Militarisierung

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Erstellt: 22. Februar 2026

SchulStreik5.3.2026Friedensbündnis Norddeutschland solidarisch mit dem 2. bundesweiten Schulstreik am 05.03.2026 gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht.

Übersicht bisher bekannter Orte und Uhrzeiten (alle bei uns eingehenden Meldungen werden aktualisiert bis 4.03. abends)

Emden: tbd

Wilhelmshaven: tbd

Bremen: Demo, Start 12:00, Leibnizplatz, https://www.aufstehen-bremen.org/index.php/component/dpcalendar/event/462?calid=59

Hannover: 11:00, Hauptbahnhof, @neinzurwehrpflicht_hnvr

Braunschweig: Zeit tbd, Ort tbd, @schulstreik_braunschweig

Hamburg: wegen der Schulferien am 5.3. haben die Hamburger Schüler_innen bereits am Freitag 20.02. gestreikt und mit 2.500 Teilnehmern demonstriert.

Kiel: Zeit und Ort tbd, @neinzurwehrpflicht_kiel

Flensburg: 10:00, Rathausplatz, @neinzurwehrpflicht_fl

Itzehoe: Zeit und Ort tbd, @schulstreikgegenwehrpflicht_iz,   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Schwerin: Demo, Start: 11 Uhr, Staatskanzlei, https://www.instagram.com/p/DU6yMcmipdN/

Rostock: Kundgebung: 13.30 UHr, Neuer Markt, https://www-fallback.instagram.com/p/DUtdwr4DVXa/

Neubrandenburg: Zeit und Ort tbd

Frieden mit Russland - Mit Arno Gottschalk, Alexander Rahr & Volker Hellmeyer

Details
Erstellt: 20. Februar 2026

Voller Saal in Bremen am 19.02.2026. Gespannt verfolgten über 200 Menschen die Diskussionsveranstaltung mit Arno Gottschalk, Alexander Rahr & Volker Hellmeyer im Haus der Wissenschaft: "Frieden mit Russland - für eine neue Ostpolitik?"

Moderiert von Sönke Hundt, organisiert von Arbeitskreis Neue Ostpolitik. - Hier die einleitenden Worte (Vorstellung der Diskutanten) und einen Ausschnitt von Alexander Rahr. Weltnetz.tv wird zu dem Abend noch einen ausführlichen Filmbericht bringen.
Unterstützt wurde die Veranstaltung von: Deutsch_Russische Friedenstage e.V., Bremer Friedensforum, aufstehen Bremen, DPG Bremen, PG Bremen, BSW Bremen, IPPNW, DFG-VK, Friedensbündnis Norddeutschland, Nordbremer Bürger gegen den Krieg, Masch Bremen, Freidenker-Verband, Nachdenken in Bremen.

Dr. Stefan Luft: Sicherheit in Europa gibt es nur mit Russland

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Erstellt: 20. Februar 2026

Neubrandenburg14.02.2026mitDr.StefanLuft "Sicherheit in Europa gibt es nur mit Russland" - Dr. Stefan Luft referierte aus seinem Buch auf Einladung des Vereins "Freunde des Friedens Neubrandenburg e.V,", des "Linken Literaturkreises" und des "Friedensbündnis' Neubrandenburg". Die Lesung und Diskussion fand im Brigitte-Reimann-Literaturhaus in Neubrandenburg statt. (Moderation Torsten Koplin.)
Das Buch "Mit Russland für einen Politikwechesel", erschienen 2025 im Westend Verlag, wurde zusammen mit den Koautoren  Jürgen Wendler und Jan Opielka verfasst, das Vorwort von Günter Verheugen. Dr. Luft schilderte zu Beginn, wie er zu seinen heutigen Erkenntnissen über die gegenwärtige Politik und die Rolle der Medien dabei gelangte. Er sprach über seine Erfahrungen mit den sogenannten "Experten", den Faktencheckern bis zum "berühmten Correktiv". Herr Wendler widmet sich in dem Kapitel "Der Westen am Scheideweg" der geopolitischen Einordnung gegenwärtiger Ereignisse. Dabei ging er auf neuere und ältere historische Zusammenhänge ein und erläuterte den Mißbrauch "der Wissenschaften" für den Feindbildaufbau gegen Russland.

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Friedensaktion geplant zur Nationalen Maritimen Konferenz in Emden (29.-30. April 2026)

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Erstellt: 17. Februar 2026

Mobilisierung Emden 29.04.2026Friedensaktivisten aus Emden und Region, unterstützt von Norddeutschen Friedensaktivisten bereiten Friedensaktionen vor gegen die Militarisierung unserer zivilen maritimen Infrastruktur.

Details folgen.

Die 14. Nationale Maritime Konferenz findet am 29. und 30. April 2026 in Emden statt – damit kehrt das wichtigste Branchentreffen der maritimen Wirtschaft nach über 25 Jahren an seinen Ursprungsort zurück. Rund 800 Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden in Emden erwartet, um über die Zukunft der maritimen Wirtschaft, Innovationen und die Rolle der Häfen als Energiedrehscheiben zu diskutieren. Ort: Nordseehalle Emden, Früchteburger Weg 17 - 19, 26721 Emden

Dr. Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft und Tourismus:
„Im April 2026 kehrt die Nationale Maritime Konferenz nach mehr als 25 Jahren an den Ort ihres Ursprungs nach Emden zurück. Wir werden dort die Wettbewerbsfähigkeit und die herausragende Bedeutung der maritimen Wirtschaft für die Sicherheit Deutschlands in den Mittelpunkt stellen. Die Maritime Wirtschaft spielt für Wachstum, Beschäftigung und unsere verteidigungspolitischen Herausforderungen eine wichtigere Rolle denn je. ..." (Quelle)

Der Bundeskanzler wird die 14. NMK am 29. April 2026 als Schirmherr eröffnen. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche wird ebenfalls ein Grußwort halten und anschließend mit der maritimen Branche in den Dialog treten. (Quelle)

Foto unten: Ostermarsch Emden 2025

Ostermarsch Emden 2025

 

Weitere Beiträge …

  • Schilderdemo Friedensbündnis Neubrandenburg 16.01.2026
  • SCHWERIN: SCHULSTREIK GEGEN DIE WEHRPFLICHT am 05.12.2025
  • 300 in Neubrandenburg am 5.12. - Schulstreik gegen die Wehrpflicht
  • Tausende in 100 Städten auf der Straße am 5.12. - Schulstreik gegen die Wehrpflicht

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