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"Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft – Zeitenwende als Chance für Bremen" - Veranstaltung in Bremen am 20.04.2026 bei i2b (idea to business) in Bremen mit ca. 300 VIPs aus Wirtschaft, Militär & Politik.
Alle haben sie leuchtende Augen und sind scharf auf einen möglichst großen Anteil an den 1,3 Milliarden, die der Bund für die Umwandlung der Bremerhavener Hafenlogistik in einen Militärumschlagplatz in den kommenden Jahren "auf Pump" locker gemacht hat. - Redner u.a. Generalleutnant Gerald Funke (ab 1.10. 2024 Befehlshaber des Unterstützungskommandos der Bundeswehr), Matthias Magnor von der BLG-Group (internationaler Seehafen- und Logistikdienstleister mit Sitz in Bremen), Thomas Röwekamp (CDU, Sprecher des Verteidigungsausschusses), Dr. Markus Moeller (OHB-Vorstand), Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte (SPD) und weitere VIPs aus Raumfahrt und Kriegswirtschaft. - Warum Ertüchtigung und Hafen-Ausbau gerade in Bremerhaven? "Weil dieser Hafen über eine kürzere Revierfahrt als Hamburg, über eine umfassende Hinterlandanbindung (besser als Wilhelmshaven) und über ausgeprägte Erfahrung im Umschlag militärischer Güter [für die US-Army seit 1945] verfügt." (Quelle: LINK) FÜR ZIVILE HÄFEN! Stoppt die Militarisierung unserer Infrastruktur! Für der Ausbau der ZIVILEN INFRASTRUKTUR!
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In Rostock rief die Regionalgruppe des Friedensbündnis' Norddeutschland zum Ostermarsch 2026 auf unter dem Motto: Unsere Kinder kriegt ihr nicht! Die Eröffnungsrede auf der Anfangskundgebung ab 10h am Matrosendenkmal hielt Uwe Borg, hier seine Rede zum Download. Danach hielt ein junger Vertreter der SDAJ eine beeindruckende Rede. Mit dabei der bekannte Musiker Tino Eisbrenner mit seinen berührenden und Mut machenden Songs.
Dann ging es mit ca. 350 Friedensfreunden über die Lübecker Straße / Doberaner Straße zum Gertrudenplatz. Auf der Abschlusskundgebung wurden Grußworte von Eugen Drewermann eingespielt. Verschiedene Redner & Rednerinnen traten auf, diesmal auch ein 17-Jähriger Schüler. Moderiert wurde das ganze von Gerdt Puchta.
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Das Schweriner Friedensbündnis rief auf zum Ostermarsch 2026 ab 10 Uhr, Start Gunthalplatz. Von da aus ging es bis vor die Schweriner Staatskanzlei zur Abschlusskundgebung mit ca. 400 Teilnehmern. Die Losung: "Nein zu Kriegsdienst, Kriegstüchtigkeit und Krieg". Diesmal kamen deutlich mehr junge Friedensfreunde.
In diesen Ausschnitten ist u.a. zu sehen: die Rede von Ulrich Leonhardt (einer der drei Sprecher des Friedensbündnis Norddeutschland) sowie die von Helmut Grillinghaus vorgetragene Zusammenfassung der Forderungen der Schweriner Friedensbewegung. Beide Redner erhielten großen Applaus.
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👇Das Schweriner Friedensbündnis rief auf zum Ostermarsch ab 10 Uhr, Start Gunthalplatz. Von da aus ging es bis vor die Schweriner Staatskanzlei zur Abschlusskundgebung mit ca. 400 Teilnehmern. Die Losung: "Nein zu Kriegsdienst, Kriegstüchtigkeit und Krieg". Diesmal kamen deutlich mehr junge Friedensfreunde.

👇In Rostock rief die Regionalgruppe des Friedensbündnis' Norddeutschland zum Ostermarsch auf unter dem Motto: Unsere Kinder kriegt ihr nicht! Die Eröffnungsrede auf der Anfangskundgebung ab 10h am Matrosendenkmal hielt Uwe Borg, hier seine Rede zum Download. Dann ging es mit ca. 350 Friedensfreunden über die Lübecker Straße / Doberaner Straße zum Gertrudenplatz. Mit dabei der bekannte Musiker Tino Eisbrenner mit seinen berührenden und Mut machenden Songs. Auf der Abschlusskundgebung wurden Grußworte von Eugen Drewermann eingespielt.

👇In Greifswald folgten dem Aufruf des bunten Bündnis „Greifswald für den Frieden“ knapp 200 Menschen, mehr als erwartet. Die Ostseezeitung vom 6.6.2026: "Auf der Kundgebung ergriff als Erster Initiativenmitglied Yannick Bauer das Wort. Der 21-jährige Student vertritt das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in der Greifswalder Bürgerschaft. „Seit vier Jahren blockieren unsere Politiker Friedensverhandlungen im Ukrainekrieg“, schätzte Bauer ein. In der Ukraine würden sich Oligarchen jetzt die Wasserhähne vergolden, meint er. Und weiter: „Die Bundesregierung verweigert die Anerkennung des Genozids im Gazastreifen.“ Wie bei allen Reden gab es Beifall."

👇Das Friedensbündnis Neubrandenburg rief zu einer Kundgebung auf dem Marktplatz auf. Ca. 200 kamen. Die Moderation der Veranstaltung übernahm, wie so oft, souverän Dr. Cornelia Nenz. Der musikalische Beitrag kam spritzig, auch bissig von Lutz Friedel & Georg Hunkel, bekannt als "Collec Tiv", sowie Heidi, der Tochter von Lutz Friedel. Sie begeisterte mit ihrem Lied "Soldat leg´ die Waffen nieder". Da der angekündigte Hauptredner Tilo Gräser erkrankte, sprach Jürgen Kalkbrenner.

Rückenwind für den Frieden: Ostermarsch in Stralsund
Rund 40 Menschen sind in Stralsund mit dem Fahrrad auf die Straße gegangen. Der Korso startete an der Schwedenschanze unter dem Motto: "Friedensfähig statt Kriegstauglich". Trotz starker Windböen behielten die Teilnehmenden ihren Humor. Ein Radfahrer rief: "Endlich hat die Friedensbewegung mal wieder Rückenwind", und hielt ein Plakat hoch, das auf die geplante Einführung der Wehrpflicht anspielte: "Unsere Kinder kriegt Ihr nicht". - An verschiedenen Stationen des Korsos wurden die Anliegen der Friedensbewegung sichtbar. Am Strelapark hing ein Plakat mit der Botschaft: "Hochrüstung bedeutet Sozialabbau". In Grünhufe richteten sich die Plakate gegen neue US-Mittelstreckenraketen in Deutschland. Mehr Infos: https://stralsunder-friedensbuendnis.de/pressemitteilung-zum-ostermarsch/
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Über 1000 Teilnehmer beim Bremer Ostermarsch 2026 traten ein für Verständigung und Kooperation. Sie protestierten gegen den Völkermord in Gaza und gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels und USA gegen den Iran. Der versuchte Zugriff des Staates auf die Jugend für Kriegsdienste gegen Russland mobilisierte diesmal deutlich mehr junge Menschen, die die Wehrpflicht ablehnen. Die Demonstranten forderten die Einhaltung des Friedensgebotes im Grundgesetz und den Stopp deutscher Waffenlieferungen in Kriegsgebiete. Einer der drei Sprecher des Friedensbündnis Norddeutschland, Rodolfo Bohnenberger, hielt auf der Zwischenkundgebung am Wall eine hier dokumentierte Rede: Für Zivile Häfen und gegen den Missbrauch unserer Häfen als militärische Umschlagplätze der NATO wie auch gegen die Umwandlung des Energy-Ports am Blexer Bogen in Bremerhaven in einen Marinehafen der Bundeswehr. Download der Rede als pdf
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Friedensaktivisten aus Rostock vom Friedensbündnis Norddeutschland baten Eugen Drewermann um einige Worte zum Ostermarsch 2026, was er gerne mithilfe dieses Videos tat.
Ausschnitte davon werden in Rostock und auf weiteren Ostermärschen in Mecklenburg-Vorpommern übertragen.
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EMDEN: 4.4. Start/Auftakt: 11 Uhr, Hauptbahnhof Emden anschl. (11:15 Uhr) Demonstration durch die Emder Innenstadt, zur Abschlußkungebung: 12.15 Uhr, Neuer Markt (Hier ein Foto vom Ostermarsch 2025)
OLDENBURG: 4.4. um 11h, Julius-Mosen-Platz Oldenburg. Antimilitaristisches Bündnis Oldenburg
WILHELMSHAVEN: 4.4. um 15h Börsenplatz (NWZ Beitrag dazu)
BREMERHAVEN: Auftakt: 11 Uhr, Marine-Operations-Schule (jetzt offiziell benannt als Admiral-Brommy-Kaserne), Elbestr. 101, anschl. Demo durch die Stadt, zur Abschlusskundgebung: ca. 12 Uhr, an der Großen Kirche, Bürgermeister-Smidt-Str. 45 Mut zum Frieden
BREMEN: Ostersamstag 4. April um 11.00 Uhr Auftakt am Friedenstunnel, ab 12.00 Uhr Schlusskundgebung am Bremer Marktplatz. (Bremer Friedensforum)
HAMBURG: Ostermontag, 6. April: Auftaktkundgebung: 12.30 Uhr, Kreuzung Landwehr/Hasselbrook, S-Bahn Landwehr; Abschlusskundgebung: 15 Uhr, Lange Reihe (Höhe Carl-von-Ossietzky-Platz), Hamburger Forum
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"Hands off Iran"-Demonstration in Hamburg am Freitag, 13. März 2026 ab 16h, hier einen Ausschnitt der Rede von Andreas Grünwald Flyer dazu hier als pdf
Wir verurteilen die erneute völkerrechtswidrige Aggression der USA und Israels gegen den Iran und die Ermordung seines Staatsoberhaupts aufs schärfste. Es ist auch diesmal ein hinterhältiger Überfall während laufender Verhandlungen und wie der Angriff auf Venezuela vor wenigen Wochen ein Akt nackter imperialistischer Gewalt. Es handelt sich um einen weiteren unprovozierten Angriffskrieg, der unverhüllt auf einen Regime Change zielt, gerechtfertigt mit haltlosen Vorwürfen einer atomaren Bedrohung durch den Iran. Im Gegenteil, der Iran betonte bei den aktuellen Verhandlungen, „‘null‘ atombombenfähiges Nuklearmaterial anzuhäufen.“ Selbst die 16 US-Geheimdienste kamen in ihrer letzten gemeinsamen Bedrohungsanalyse zum Schluss, dass nichts auf ein iranisches Atomwaffenprogramm hindeutet. Zudem haben die USA und Israel das zivile Nuklearprogramm nach eigener Einschätzung im Juni letzten Jahres weitgehend zerstört.
Wir sind bestürzt und empört über die hohe Zahl von Opfern der massiven Bombardierung iranischer Städte. Nach Angaben des iranischen Roten Halbmonds wurden bereits am ersten Tag über 200 Menschen im Iran getötet, bei einem israelischen Luftangriff auf eine Grundschule in der südiranischen Stadt Minab allein mindestens 108 Schülerinnen.
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Am 5.3.2026 streikten erneut mehr als 50.000 Schülerinnen und Schüler gegen die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht – diesmal in rund 150 Städten. Das Video zeigt die Demo in Neubrandenburg, die Bilder weiter unten die Demo in Bremen (ca. 800). Das Bündnis ‚Schulstreik gegen Wehrpflicht‘ organisiert das nächste Vernetzungstreffen am 18. April 2026 in Essen. Der nächste Schulstreik ist angesetzt für den 8. Mai.

👉Keine Wehrpflicht – Keine Zwangsdienste!
👉Geld für Bildung, Soziales und Umweltschutz statt für Aufrüstung und Kriegsvorbereitung!
👉Bundeswehr raus aus den Schulen!
👉Kriegsdienstverweigerungsberatung für alle Abschlussjahrgänge!
👉Für den Aufbau von Streikkomitees an jeder Schule und ein Streikrecht für Schüler*innen
👉Abrüsten statt Aufrüsten! Verhandeln statt Schießen!
Weitere Bilder siehe unten
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Das bundesweite Bündnis "Schulstreik gegen Wehrpflicht" ruft zum nächsten Schulstreik am 8. Mai 2026 auf: 


















