Friendensbündnis-Norddeutschland Friendensbündnis-Norddeutschland
  • FrieBüNORD home
  • Aktionen
    • FrieBueNORD Flyer
    • Friedensgruppen im NORDEN
    • Friedensmahnwachen Norddeutschland
    • Ostermaersche
    • Material für Aktionen
  • Wir über uns
    • Gründung & Aktionsforen
    • Pressemitteilungen
  • Videos
  • Themen
    • Aufrüstung im Norden
    • gegen Wehrpflicht
    • Frieden
    • Energieversorgung
    • Palaestina
    • Bildung
    • Gesundheit
    • Soziale Gerechtigkeit
    • Demokratie
  • Kunst/Kultur
  • Texte
    • Leserbriefe
    • Interessante Debattenbeiträge
    • Newsletter
  • Konferenz
  • English
    • Baltic Sea conference
Friendensbündnis-Norddeutschland
  • FrieBüNORD home
  • Aktionen
    • FrieBueNORD Flyer
    • Friedensgruppen im NORDEN
    • Friedensmahnwachen Norddeutschland
    • Ostermaersche
    • Material für Aktionen
  • Wir über uns
    • Gründung & Aktionsforen
    • Pressemitteilungen
  • Videos
  • Themen
    • Aufrüstung im Norden
    • gegen Wehrpflicht
    • Frieden
    • Energieversorgung
    • Palaestina
    • Bildung
    • Gesundheit
    • Soziale Gerechtigkeit
    • Demokratie
  • Kunst/Kultur
  • Texte
    • Leserbriefe
    • Interessante Debattenbeiträge
    • Newsletter
  • Konferenz
  • English
    • Baltic Sea conference
  • Newsletter

Aktion gegen Wehrpflicht vorm Bundeswehr Karrierecenter (Bericht aus Kiel)

Details
Erstellt: 19. August 2026

KDV Wie verweigernIn Schleswig-Holstein wird, entgegen der Kommunikation des Verteidigungsministeriums, nicht erst ab Mitte 2027 gemustert, sondern bereits jetzt. Viele junge Personen in Schleswig-Holstein haben Einladungs-Briefe bekommen, die (ohne rechtiche Grundlage zum jetzigen Zeitpunkt) den Eindruck erwecken, es handele sich um eine verpflichtende Musterung. Viele, die den Brief bekommen haben, haben bei der Abfrage beim ersten Brief (Anfang des Jahres) überall konsequent 0 angegeben, also keinerlei Interesse an der Bundeswehr.

In Kiel haben junge Menschen, die in der Bewegung gegen die Wehrpflicht aktiv sind, als Reaktion darauf kurzfristig einen Info-Stand in direkter Nähe zum Karrierecenter der Bundeswehr in Kiel durchgeführt. Das Karrierecenter in Kiel ist zuständig für das gesamte Bundesland. Er ging auch darum, erste Erfahrungen zu sammeln: Wie viele Leute kommen in welchem Abstand zu der Musterung? Ist es möglich, an dem Ort einen Info-Stand anzumelden? Wie reagieren die Betroffenen, die dort zur (noch nicht verpflichtenden) Musterung kamen. Wie waren die Gespräche mit ihnen? Wurden eventuell nur Leute eingeladen, die 0 angekreuzt haben?

Die Anmeldung übers Ordnungsamt lief problemlos. Die Straße direkt vor dem Karrierecenter und der Parkplatz gehören dem Verteidigungsministerium. Wir haben den Stand angemeldet an der Straßenecke, an der alle Betroffenen vorbeikommen. Vom Karrierecenter kam jemand raus, der die Erlaubnis sehen wollte, ansonsten gab es keine Behelligung durch den kommunalen Ordnungsdienst, geschweige denn von den Feldjägern.

Die Musterung ging um 7 Uhr los. Ab 6:15 war der Info-Stand aufgebaut, mit Anti-Wehrpflicht-Stickern und -Flyern und Infos der DFG-VK zur Kriegsdienstverweigerung. Ein Schild mit „Wehrpflicht-Beratung“ wurde aufgestellt.

Weiterlesen …

Zeitung gegen den Krieg (Herbst 2026) - Für Aktionen und Infostände

Details
Erstellt: 19. August 2026

Hier zum Download die "Zeitung gegen den Krieg" Herbst 2026. Für Aktionen und Infostände können gedruckte Exemplare der ZgK 63 hier bestellt werden. Die Verschickung begann am 19.08.2026. Die Zeitung begleitet die gesamten Friedens-Aktionen des Herbstes 2026, vom 1. September, den Schülerstreiks über die DGB Demonstrationen gegen den sozialen Kahlschlag bis hin zu den Friedensdemos und Kundgebungen Anfang Oktober.

 ZGK Nr 63 Herbst 2026 Front

Der FAZ-Skandal: Warum diese Frage den Journalismus zerstört – Patrik Baab

Details
Erstellt: 15. August 2026

Dieser Kommentar beleuchtet eine besorgniserregende Grenzüberschreitung im deutschen Journalismus: Die Suggestivfrage von Michael Martens, einem FAZ-Korrespondenten an den ukrainischen Präsidenten Selenskyj, wie man dabei helfen könne, «mehr Russen zu töten». Der Vorfall wird nicht nur als handwerkliches Versagen analysiert, sondern als Symptom eines tieferliegenden Zerfalls der journalistischen Ethik und einer gefährlichen Mobilmachung in den Köpfen. Es werden Parallelen zu dunklen Kapiteln der Geschichte gezogen, um aufzuzeigen, wie aus Berichterstattern zunehmend Aktivisten und Akteure im Bereich des „Cognitive Warfare“ werden. Die Analyse setzt sich kritisch mit dem Schweigen etablierter Medienhäuser gegenüber einer Rhetorik auseinander, die das friedliche Zusammenleben der Völker existenziell bedroht.

Weiterlesen …

Nun also Emden? Nun doch kein Militärhafen in Bremerhaven? Beides nichts Gutes!

Details
Erstellt: 13. August 2026

Die NorddeutschMarinehafenEmdenRysumerNackenen Zeitungen und der NDR verbreiten seit zwei Tagen die  - noch nicht ganz offizielle - Meldung, dass ein komplett neuer Kriegs-Marinehafen an der Nordseeküste (neben Wilhelmshaven) in Emden gebaut werden soll, an dem künftig Schiffe wie Fregatten, Minensuchboote und Schlepper stationiert werden könnten. Bis 1997 hatte Emden bereits einen kleinen Marinestützpunkt gab. Bremerhaven soll nicht mehr in der engeren Auswahl sein. Die Emder Zeitung und Nordwestzeitung haben als Standort den sog. "Rysumer Nacken" direkt am Fahrwasser ins Gespräch gebracht (siehe Foto/Grafik). Die "Norddeutsche Zeitung" vom11.08.2026 schließt ihren Artikel "Marinehafen geht an Emden: Was Bremerhaven jetzt rausholenmuss." mit den Sätzen ab: " ...Kann Bremerhaven wenigstens einen zweiten, kleineren Stützpunkt bekommen? Aber die Lage ist schwieriger geworden. Nicht nur wegen der Entscheidung der Marine. Wenn tatsächlich VW in Emden das Werk schließen sollte, könnte Pistorius den niedersächsischen Freunden mit dem Marinehafen einen großen Gefallen erweisen." 

In einem Interview in Leer (NDR Video 16.07.2026) erklärte Boris Pistorius, dass der Hafen nicht nur für die eigene Marine gebaut würde, sondern auch im Rahmen der "Military Mobility" für die "Durchleitung" anderer Marineverbände der NATO geplant sei

In einem Leserbrief an die Norddeutsche Zeitung hat Prof. Helga E. Bories-Sawala aus Bremerhaven folgenden Kommentar geschrieben: "Nun doch kein Militärhafen in Bremerhaven? Damit wäre allerdings die Gefahr, im Zweifelsfall zum vorrangigen Ziel gegnerischer Raketen und Bomben zu werden, nur abgemildert, denn auch der bestehende Hafen soll ja massiv militärisch „ertüchtigt“ werden. Vor allem will Pistorius immer noch Deutschland zur führenden konventionellen Militärmacht in Europa machen. Angeblich würden wir aus dem Osten bedroht. (...) Nun also Emden? Geschnitten hat sich, wer dort auf weniger Gegenwind hofft als in Bremerhaven, wo eine wache Gegenöffentlichkeit präsent ist (u.a. in dieser Leserbrief-Rubrik). Auch Emden wehrt sich gegen den Militärhafen, so auf dem dortigen Ostermarsch: „Von Emden soll kein Krieg ausgehen! Emden soll weder Drehscheibe der Bundeswehr noch ein Bundeswehrstandort sein! Es soll ein Friedenshafen sein! Wir sehen in den Golfstaaten, dass Militärstützpunkte auch immer Ziele im Krieg sind!“ Emden oder Bremerhaven, wehren wir uns gemeinsam!"

Weiterlesen …

Die "City of London" und der Casinokapitalismus braucht Kriege

Details
Erstellt: 13. August 2026

In diesem eindringlichen Beitrag blickt Patrik Baab zurück auf seine Zeit als Korrespondent in London und zieht eine blutige Bilanz: Hinter der glitzernden Fassade der City of London und dem Casinokapitalismus verbirgt sich ein System, das Kriege nicht nur in Kauf nimmt, sondern sie zur eigenen Existenzsicherung benötigt. Am Beispiel des Irak-Kriegs 2003 und der aktuellen Entwicklungen in der Ukraine zeigt Baab auf, wie Bodenschätze und Ressourcen als neue Sicherheiten für ein kollabierendes Finanzsystem dienen. Er beleuchtet das Schicksal derer, die den Preis für diesen Reichtum zahlen – von den ukrainischen Frauen im Londoner „Chelsea Cloisters“ bis hin zu den Arbeitern im Donbas. In diesem Beitrag geht es um: – Der Tatort London: Wie die City of London als extralegale Zone und mächtigste Finanzlobby der Welt Kriege finanziert und vom Chaos profitiert.

Weiterlesen …

Friedensdemo in Neubrandenburg am 10.08.2026

Details
Erstellt: 12. August 2026

Die Montagsdemo knüpfte an die Großdemo "Wir sind Viele - für Frieden, Freiheit und Souveränität" vom 01. August in Berlin, die Schilderdemo vom 03. August und die Mahnwache anläßlich des 81. Jahrestages der US-Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor dem Rathaus am 6. August an. Erstmals hisste die Stadtverwaltung, zum Gedenken an die Opfer, die Friedensfahne am Rathaus.

Neubrandenburg10.08.2026

Willi berichtete über den Fund einer Drohne am 5. August auf dem zivilen Flughafen Leipzig-Halle. An einer ukrainischen Antonow soll ein Busfahrer zufällig eine tortengroße Drohne entdeckt haben, die mit Sprengstoff geladen sein sollte. Durch einige Zufälle wurden Opfer vermieden. "Opfer" ist wieder mal die Wahrheit. Ohne das Beweise vorliegen, werden Anschuldigungen erhoben. Die Politiker und die Massenmedien konstruieren daraus einen "hybriden Angriff", entfachen eine antirussische Kampagne und leiten ein Ermittlungsverfahren ein. Dem Innenminister Dobrindt scheint dieser Vorfall gelegen zu sein, will er doch eine neue Gesetzesvorlage zur Drohnenabwehr einbringen. Die Befugnisse von Polizei- und Sicherheitsbehörden sollen erweitert und die Bürgerrechte weiter einschränkt werden. Leider fragt niemand, was die ukrainische Transportmaschine (mit Waffen?) auf einem zivilen Zivilflugplatz zu suchen hat. Ist der Mißbrauch ziviler Häfen und Flughäfen für Waffentransporte mit all Begleitgefahren etwa "normal"?. Helga machte auf die ungeheuerliche Fragen des FAZ Journalisten Martens an Selensky in Belgrad aufmerksam. Er wollte wissen, wie geholfen werden kann, "noch mehr Russen zu töten". Das ist Kriegstreiberei unter dem Deckmantel des Journalismus, aber kein Journalismus und passt zum Medienrummel um die Drohne. - Daniel und Hartmut berichteten von der großen Friedensdemo mit über 10.000 Teilnehmern am 09. August in Plauen. 

Neubrandenburg10.08.2026 2

Großisrael ist ein Langzeitprojekt von USA, Westeuropa und NATO: Karin Leukefeld

Details
Erstellt: 01. August 2026

Karin Leukefeld spricht in Frankfurt am Main über die schon über Jahrhunderte hinweg währenden geopolitischen Interessen von Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Westeuropa und den USA in NahOst, speziell im Großraum um den Iran herum. (Anmerkung der Redaktion, um Irritationen zu vermeiden: Wenn Leukefeld durchgehend von "Amerika" spricht, ist nicht etwa der gesamte amerikanische Kontinent, sondern nur die USA gemeint, wenn sie von "Europa" spricht, ist meist Westeuropa und die EU gemeint, was das größte Flächenland des europäischen Kontinents, die Russische Föderation nicht mit einbezieht, wenn sie von "Frankfurt" spricht, ist nicht etwa Frankfurt an der Oder in Ostdeutschland, sondern das westdeutsche Frankfurt am Main gemeint) 

Kundgebung für den Frieden in Schwerin (29.07.2026)

Details
Erstellt: 30. Juli 2026

Stimmen gegen Aufrüstung und Kriegsgefahr Am 29. Juli 2026 fand auf dem Marienplatz in der Schweriner Innenstadt eine Kundgebung der Friedensbewegung Schwerin statt. Mehrere Redner äußerten ihre Sorge über die zunehmende militärische Aufrüstung in Europa und warnten vor einer weiteren Eskalation des Ukraine-Krieges. Im Mittelpunkt der Redebeiträge standen die anhaltenden Waffenlieferungen an die Ukraine, milliardenschwere Finanzhilfen sowie die Frage, ob diese Politik zu einer Ausweitung des Konflikts beitragen könnte. Die Teilnehmer sprachen sich für diplomatische Lösungen, Verhandlungen und eine Rückkehr zu einer aktiven Friedenspolitik aus. In diesem Video sehen Sie die Rede von Uli, der seine Sicht auf die aktuelle sicherheitspolitische Entwicklung darlegt und vor den möglichen Folgen einer weiteren Eskalation warnt. Des Weiteren ist die Rede von Christian, aktives Mitglied der Friedensbeweging Schwerin, zu hören.

„Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg“- Vierte Gewerkschaftskonferenz für den Frieden

Details
Erstellt: 28. Juli 2026

Plakat zur Gewerkschafts Konferenz„Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg“- Vierte Gewerkschaftskonferenz für den Frieden am 25./26.07.2026 in Würzburg - Gedanken und Notizen von Kathrin Otte

1. Diese vierte Gewerkschaftskonferenz war die größte (völlig ausgebuchte) und internationalste im Vergleich zu den Vorläuferkonferenzen. Bisher deutet alles darauf hin, dass eine mögliche fünfte Gewerkschaftskonferenz für den Frieden nicht mehr von der Rosa Luxemburg Stiftung finanziert werden dürfte – aber nach diesem Erfolg könnte sie sich womöglich auch selbst in neuen Strukturen tragen.

2. Beeindruckend ist die Einigkeit der Anwesenden, sich der Tatsache der Kriegsvorbereitung unserer Regierung zu stellen und die daraus resultierenden, bedrohlichen Konsequenzen zu durchdenken: nämlich wie der Dreiklang von Hochrüstung, Militarisierung & Demokratieabbau letztendlich zu weitreichenden Veränderungen der bisher bestehenden Arbeitsrechte (Stichwort: Arbeitsbereitstellungsgesetz) und zum Abbau der Mitbestimmung bis hin zu erpresserischer Lohndrückerei führt.

3. Auswirkungen in Gewerkschaften und Betrieben: Verunsicherung und Verwirrung durch das bisherige Mitspielen der Gewerkschaftsspitzen bei der sog. „Zeitenwende“. Aber es gibt auch erste Ansätze zu Widerspruch, der sich auch in den errungenen gewerkschaftspolitischen Friedensbeschlüssen der letzten Gewerkschaftstage und des DGB-Bundeskongresses wiederspiegeln (siehe Hinweis/LINK auf Textsammlung weiter unten). Diesen Widerspruch in den Betrieben auszuweiten, hat sich die aktuelle Konferenz zum Ziel gesetzt

4. Die Auswirkungen der Umlenkung wichtiger Investitionen fast ausschließlich in den rüstungsindustriellen Sektor werden immer deutlicher: der grassierende Sozialabbau, der auch vor den Gewerkschaftsstrukturen nicht Halt machen wird und die negativen Folgen für die Gesellschaft - von Kita, über Schulen bis zur universitären Bildung und zur Militarisierung des Gesundheitswesens (u.a. Krankenhäuser prioritär zur Versorgung verwundeter Soldat/innen). Die großen bundesweiten Schulstreiks gegen die Wehrpflicht haben bereits zur Ablehnung von Wehr- und anderen Zwangsdiensten durch den DGB geführt, was als Fortschritt zu verbuchen ist.

Weiterlesen …

Asien entwickelt die maritime NORDROUTE entlang der Nordküste Russlands

Details
Erstellt: 24. Juli 2026

arcticroutesAsien entwickelt die NORDROUTE entlang der Nordküste Russlands oberhalb des Polarkreises, die nördliche Seidenstraße. (vgl. FAZ 23.07.2026)

Das niedergehende US-Imperium verschließt mit seinen völkerrechtswidrigen Kriegen gegen den Iran & Jemen die südlichen Handelsrouten (Hormuz und Suez/Rotes Meer). Indien, Japan, Südkorea, China u.a. - alle suchen sie nach Alternativen und kooperieren dabei mit Russland. Russlands gut ausgebaute Eisbrecherflotte kann die Route freihalten. Die Infrastruktur entlang der russischen Seegebiete in der Polarregion wird ausgebaut.

Die Global Times in China meldet: "First regular Arctic container service China-Europe Arctic Express set to debut this week" (Erster regelärer Container-Service China-Europa Arktik-Express startet in dieser Woche [Mitte August 2026]).: "„Sea Legend“ teilte der Global Times mit, dass die Arktisroute im Vergleich zu traditionellen China-Europa-Routen, die etwa 40 Tage dauern können, die Transitzeit um fast die Hälfte verkürzen könne, sodass die Reise bei Direktverbindungen auf etwa 20 Tage reduziert werde. ... Das Unternehmen erklärte zudem, dass die Route Kooperationsvereinbarungen mit Zielhäfen wie Felixstowe, Rotterdam, Wilhelmshaven und Antwerpen habe, die den Schiffen Vorrang beim Anlegen sowie einen „Green-Channel“-Vorteil verschafften, wodurch Liegezeiten und Logistikkosten gesenkt werden könnten."

Die "General Administration of Customs of the People’s Republic of China" meldet am 14.08.2026: „Der Hafen Ningbo-Zhoushan wird am 20. September seine neue China-Europa-Express-Route in Betrieb nehmen, die eine rekordverdächtige Transitzeit von 18 Tagen nach Felixstowe, dem größten Containerhafen Großbritanniens, bietet. Dies stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem im letzten Jahr eingeführten 26-Tage-Dienst nach Wilhelmshaven in Deutschland dar – und beschleunigt die maritime China-Europa-Logistik weiter.“

Die deutsche Marine steckt Milliarden in die Kriegsschiffproduktion, um im Rahmen der NATO-Strategie an der sog. "Nordflanke" (Barentssee) zu operieren. "Ein Schelm, wer Böses dabei denkt." Mit Landesverteidigung nach Grundgesetz hat das nichts zu tun.

Zusammen mit Kanada und Norwegen werden insg. 24 modernste U-Boote bei TKMS (Thyssen Krupp Marine Systems) gebaut, u.a. auch um unter dem Eis operieren zu können.

Die Polarforschung wird militarisiert.

Jeffrey Sachs: Die eurasische Strategie der USA – Russland, Iran und China vernichten

Details
Erstellt: 23. Juli 2026

Professor Jeffrey Sachs erörtert die US-amerikanische Sicherheitsstrategie zur Erlangung globaler Hegemonie nach dem Kalten Krieg und den Einsatz von Vasallenstaaten im Kampf gegen Russland, Iran und China.(Deutsch synchronisiert)

MUT ZUM FRIEDEN: Friedens-Protest am 13.07.2026 in Bremerhaven gegen Boris Pistorius' Kriegsvorbereitung

Details
Erstellt: 19. Juli 2026

AktionBRHVgegen Pistorius

Im Rahmen seiner sog. "Sommertour" besuchte Pistorius am 13. Juli 2026 die Marineoperationsschule (MOS) in Bremerhaven in der Admiral-Brommy-Kaserne (und einen Tag später die Militärsatellitenschmiede OHB in Bremen). Um Friedens-Proteste zu erschweren, werden solche Events erst wenige Tage vorher bekannt gemacht. - Trotzdem konnte die Bremerhavener Friedensbewegung am Ende 17 Teilnehmer an einem Montagmittag für diese tolle, kleine Kundgebung vor der Kaserne mobilisieren. Die ersten 11 standen schon eine Stunde vor dem Eintreffen von Pistorius (im Hubschrauber) vor dem Tor. "Die Norddeutsche" Zeitung berichtete, u.a. auch mit Foto von der Kundgebung.

Brhv.13.07.20261230Brommy Kaserne

Gabriele Krone Schmalz bei Stopp Air Base Ramstein am 26.06.2026

Details
Erstellt: 13. Juli 2026

Weitere Beiträge …

  • Mayors for Peace 8.7.2026 in: Schwerin, Rostock & Neubrandenburg
  • Flaggentag "Bürgermeister für den Frieden" 08.07.2026 auf dem Bremer Marktplatz
  • Bau von zwölf U-Booten für Kanada geht an TKMS (Thyssen Krupp Marine Systems)
  • Vom Kampfjetpiloten zum Friedensaktivisten - Rede von Jay auf der StoppRamstein Demo

Seite 1 von 16

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10

Nächste Veranstaltungen

Kalender Antikriegstag / Weltfriedenstag im Norden
Datum 01.09.2026
Runder Tisch / Debatte: "Ist Frieden möglich ?"
Begegnungszentrum "PUMPE" (Rostock)
01.09.2026 18:00
[Podiumsdiskussion]
Runder Tisch / Debatte: "Ist Frieden möglich ?"
01.09.2026 18:00
Schulstreik gegen Wehrpflicht
25.09.2026
FRIEDEN statt NATO - KEIN FRIEDENSPREIS FÜRS MILITÄR!
Michaelisplatz Münster (beim historischen Rathaus)
01.10.2026 09:30 - 15:00
[Kundgebungen]
FRIEDEN statt NATO - KEIN FRIEDENSPREIS FÜRS MILITÄR!
01.10.2026 09:30 - 15:00
3. OKTOBER BUNDESWEITE DEMO IN BERLIN
Brandenburger Tor (Berlin)
03.10.2026 13:00
[Demos]
3. OKTOBER BUNDESWEITE DEMO IN BERLIN
03.10.2026 13:00
    • Datenschutzerklärung
    • Impressum

    Wichtige Links

    FrieBueNORD Videos in Odysee

    FrieBueNORD in Telegram

    Regelmäßige Mahnwachen

    Aufruestung im Norden LINKbild

    Nachdenken in Bremerhaven

     Mut zumFriedenBrhv

    Friedensforum Neumünster

    Regionalgruppe Rostock

    stralsunder friedensbuendnis

    osteuropafreundschaftMVP

     dreilndereck

    Friedensmahnwache Wendland

    FriedensRatschlagLüneburgerHeide

    LogoZAA SH

    Die Unbeugsamen

    Zeitung gegen den Krieg

    Die Waffen nieder

    1MioStimmenfürdenFrieden

     

    Copyright © 2026 Friendensbündnis-Norddeutschland
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

    Main Menu Offcanvas

    • FrieBüNORD home
    • Aktionen
      • FrieBueNORD Flyer
      • Friedensgruppen im NORDEN
      • Friedensmahnwachen Norddeutschland
      • Ostermaersche
      • Material für Aktionen
      • Gründung & Aktionsforen
      • Pressemitteilungen
    • Videos
      • Aufrüstung im Norden
      • gegen Wehrpflicht
      • Frieden
      • Energieversorgung
      • Palaestina
      • Bildung
      • Gesundheit
      • Soziale Gerechtigkeit
      • Demokratie
    • Kunst/Kultur
      • Leserbriefe
      • Interessante Debattenbeiträge
      • Newsletter
    • Konferenz
    • English
      • Baltic Sea conference
    • FrieBüNORD home
    • Aktionen
      • FrieBueNORD Flyer
      • Friedensgruppen im NORDEN
      • Friedensmahnwachen Norddeutschland
      • Ostermaersche
      • Material für Aktionen
    • Wir über uns
      • Gründung & Aktionsforen
      • Pressemitteilungen
    • Videos
    • Themen
      • Aufrüstung im Norden
      • gegen Wehrpflicht
      • Frieden
      • Energieversorgung
      • Palaestina
      • Bildung
      • Gesundheit
      • Soziale Gerechtigkeit
      • Demokratie
    • Kunst/Kultur
    • Texte
      • Leserbriefe
      • Interessante Debattenbeiträge
      • Newsletter
    • Konferenz
    • English
      • Baltic Sea conference