29.01.2026 Treffen Aktionsbündnis für Frieden Schwerin:
Die Mitglieder des Schweriner Aktionsbündnisses für Frieden trafen sich am 29.1.26 zur Beratung ihres Zusammenwirkens im Jahre 2026. Ziel der Beratung war die Verbesserung der Wirksamkeit gemeinsamer Aktionen angesichts der übermächtigen „Gehirnwäsche“ der großen Medien für Aufrüstung und Krieg. Gemeinsam suchten wir Wege zur Erreichung junger Menschen und unsere Verstärkung durch jüngere Mitglieder, die verantwortlich Aufgaben übernehmen.
Vertreten waren das Schweriner Friedensbündnis, die Ortsgruppe Aufstehen, der Partei DieBasis, ASK Schwerin und erstmalig eine Vertreterin des BSW. Weitere Teilnehmer und Organisationen waren aus gesundheitlichen Gründen verhindert. Bestätigt wurde die Bremer Erklärung des Friedensbündnisses Norddeutschland als Grundlage für die gemeinsame Arbeit in Schwerin.
Als Termine für gemeinsame Aktionen bzw. Unterstützungen wurden vereinbart: 05.03.2026 Schulstreik gegen Kriegsdienst, 04.04. Ostermarsch, 22.06. Gedenken an den 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion, 06.08. Hiroshimatag, 01.09. Weltfriedenstag.
Wir orientieren auf weitere deutschlandweit synchronisierte lokale Veranstaltungen und wenige, aber sehr breit, für alle Organisationen und Personen, die sich für den Frieden und Abrüstung einsetzten, offene zentrale Demonstrationen und Kundgebung mit möglichst hohen Teilnehmerzahlen.
Die regelmäßigen 14-tägigen Mahnwachen der OG Aufstehen gemeinsam mit dem Friedensbündnis am Mittwoch 17.00 Uhr auf dem Marienplatz und die neue stille montägliche Mahnwache 18.00 Uhr mit Kerzen vor der Staatskanzlei werden gemeinsam unterstützt. Die Vorbereitung einer Plakatdemo z.B. vor der Schlossbrücke in Schwerin wurde beraten, aber noch nicht entschieden.
Im Falle von weiteren militärischen Eskalationen verständigten wir uns auf den Aufruf zu kurzfristigen Kundgebungen in Schwerin, um unseren Protest zeitnah zum Ausdruck zu bringen.


















