Viele Bürger aus Mukran, dem Industriehafen von Sassnitz auf Rügen, sind ziemlich abgenervt von den Belastungen (besonders durch Dauerlärm), verursacht vom LNG-Regasifizierung-Schiff (genannt Energie-Terminal „Deutsche Ostsee“) und dazugehörigen Anlagen im Industriehafen. Was sie berichten will nicht so ganz passen zu den Lobeshymnen der Betreiber auf der WEB-Seite von "Deutsche ReGas".
Das Overton Magazin berichtet am 26.05.2026 (Auszug): "...Viele auf Rügen erinnern sich noch gut an die Versprechen vom Beginn der LNG-Planungen. Damals war von Versorgungssicherheit, zeitlich begrenzten Maßnahmen und nationaler Notlage die Rede. Heute erleben viele stattdessen ein dauerhaftes Provisorium mit immer neuen Genehmigungen, neuen Verfahren und anhaltenden Belastungen.[...] Denn während Betreiber auf eingehaltene Grenzwerte und technische Nachrüstungen verweisen, sitzen auf der anderen Seite Menschen nachts an ihren Fenstern und beobachten gezackte blaue Linien auf kleinen Displays...."
Eine NDR-Sendung aus 2025 schildert ausführlicher die Problematik und die Konflikte. Heute ist anzumerken: 1. Nachdem kein LNG-Gas aus Quatar (Persischer Golf) mehr geliefert weden kann wegen des von USA/Israel entfesselten Krieges gegen den Iran, ist die völlig einseitige Abhängigkeit von US-LNG-Lieferungen noch riskanter angestiegen. 2. Große Mengen regasifiziertes russisches LNG-Gas wird weiterhin über Pipelines aus Niederlande, Belgien und Frankreich ins deutsche Erggas-Netz eingespeist.



















