In diesem Beitrag geht es um: – Journalismus im Blutrausch: Warum die Frage nach dem „Töten von Russen“ weit über schlechtes Handwerk hinausgeht und einen Rollenwechsel vom Beobachter zum Kombattanten markiert. – Die Tradition des Russenhasses: Wie aktuelle mediale Narrative an historische Muster anknüpfen und die Mitverantwortung des Westens konsequent ausblenden. – Verstoß gegen das Grundgesetz: Warum Aufrufe zur Verlängerung und Eskalation eines Krieges mit der verfassungsrechtlichen Friedenspflicht unvereinbar sind. – Das Schweigen der Redaktionen: Die Reaktion der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und warum die Unterwerfung unter einseitige Narrative den Weg von der Aufklärung zur Manipulation ebnet. – Die geopolitische Quittung: Welche fatalen Folgen die Zerstörung des deutsch-russischen Verhältnisses für Deutschland als Industriestandort nach sich zieht. Ein Plädoyer für die Rückkehr zur journalistischen Distanz und ein Weckruf gegen die schleichende Militarisierung der öffentlichen Meinung.


















