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SUMMARY:Handwerker Friedens Kongress "Wege zum Frieden - Russland, Ukraine und der Westen"
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DESCRIPTION:2. Handwerker Friedens Kongress am 12. Oktober 2024 in Dessau-Roßlau von 15:00 bis 19:30 Uhr im https://technikmuseum-dessau.org/ \N"Wege zum Frieden - Russland, Ukraine und der Westen". \NKarl Krökel, Gründer der Initiative Handwerker für Frieden, lädt alle Bürger herzlich zum 2. Friedenskongress ein.\N14:30 Uhr Einlass15:10 Uhr Karl Krökel: Eröffnung 15:25 Uhr Günter Verheugen und Petra Erler: Der Lange Weg zum Krieg16:30 Uhr Daniela Dahn: Die Kriegstreiber17 Uhr Kaffee und Buchverkauf 17:30 Uhr Offene Podiumsdiskussion mit Günter Verheugen, Petra Erler, Reiner Braun, Andrej Hunko, Karl Krökel, Moderation Dr. Mona Aranea19 Uhr Schlusswort von Karl Krökel\N🚩wichtig: Anmeldung unter Kontakt@handwerker-fuer-den-frieden.deBetreff: Anmeldung FriedenskonferenzMax. Teilnehmerzahl 200\NOrt: Flugzeug und Technikmuseum, "Hugo Junkers", Kühnauerstr 161A, Dessau\NEintritt frei, Spenden willkommen. Mehr Infos: http://www.Handwerker-fuer-den-Frieden.de\NWir fordern ein Ende der Kriegstreiberei und die Rückkehr zu einer Politik der Diplomatie! Lasst uns gemeinsam friedenstüchtig sein!\NOrganisiert von der Initiative "Handwerker für den Frieden" (Flyer Download).\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>2. Handwerker Friedens Kongress am 12. Oktober 2024 in Dessau-Roßlau von 15:00 bis 19:30 Uhr</strong> im&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="https://technikmuseum-dessau.org/" style="color: #3366ff;">https://technikmuseum-dessau.org/</a><span></span> </span></p><p><strong>"Wege zum Frieden - Russland, Ukraine und der Westen".&nbsp;</strong></p><p>Karl Krökel, Gründer der Initiative Handwerker für Frieden, lädt alle Bürger herzlich zum 2. Friedenskongress ein.</p><p>14:30 Uhr Einlass<br />15:10 Uhr Karl Krökel: Eröffnung <br />15:25 Uhr Günter Verheugen und Petra Erler: Der Lange Weg zum Krieg<br />16:30 Uhr Daniela Dahn: Die Kriegstreiber<br />17 Uhr Kaffee und Buchverkauf <br />17:30 Uhr Offene Podiumsdiskussion mit Günter Verheugen, Petra Erler, Reiner Braun, Andrej Hunko, Karl Krökel, Moderation Dr. Mona Aranea<br />19 Uhr Schlusswort von Karl Krökel</p><p>🚩wichtig: Anmeldung unter <span style="color: #3366ff;"><a href="mailto:Kontakt@handwerker-fuer-den-frieden.de" style="color: #3366ff;">Kontakt@handwerker-fuer-den-frieden.de</a></span><br />Betreff: Anmeldung Friedenskonferenz<br />Max. Teilnehmerzahl 200</p><p>Ort: Flugzeug und Technikmuseum, "Hugo Junkers", Kühnauerstr 161A, Dessau</p><p>Eintritt frei, Spenden willkommen. Mehr Infos: <span style="color: #3366ff;"><a href="http://www.Handwerker-fuer-den-Frieden.de" style="color: #3366ff;">http://www.Handwerker-fuer-den-Frieden.de</a></span></p><p><strong>Wir fordern ein Ende der Kriegstreiberei und die Rückkehr zu einer Politik der Diplomatie! Lasst uns gemeinsam friedenstüchtig sein!</strong></p><p>Organisiert von der Initiative "Handwerker für den Frieden" (<a href="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/Flyer_pdf/Handwerker-Friedens-Kongress_12.10.2024.pdf" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">Flyer Download</span></a>).</p><p><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/Handwerker_für_den_Frieden/Handwerker-Friedens-Kongress_12.10.2024_Flyer-1.png" alt="Handwerker Friedens Kongress 12.10.2024 Flyer 1" width="559" height="789" /> <img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/Handwerker_für_den_Frieden/Handwerker-Friedens-Kongress_12.10.2024_Flyer-2.png" alt="Handwerker Friedens Kongress 12.10.2024 Flyer 2" width="559" height="789" /></p>
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SUMMARY:Friedens-Aktionsberatung (virtuell) bundesweit
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DESCRIPTION:Virtuelle Aktionsberatung am 24. November 2024, 11.00 Uhr (bis ca. 14:00 Uhr)Anmeldungen für die Aktionsberatung am 24. November 2024 können über den folgenden Registrationslink erfolgen: https://kurzelinks.de/ava7 (zoom-Link Aktionsberatung)\NGegen Militarisierung und Kriegstüchtigkeit Wir sagen Nein zur Aufstellung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland!\N\NBei der großen Demonstration am 3. Oktober in Berlin für den Frieden und gegen weitere Aufrüstung haben wir uns darüber verständigt, die zentralen friedenspolitischen Herausforderungen anzugehen:\N\NDie Stationierung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland zu verhindern. Von der Sta-tionierung dieser Erstschlagwaffen, der allein die Regierung Deutschlands zugestimmt hat, gehen dramatische Gefahren für den Frieden in Europa aus. Raketen, konventionell oder atomar bestückt, sind Magneten und zerstören das, was zu verteidigen sie vorgeben.\NNein zu allen Kriegen und deshalb sofortiger Waffenstillstand in der Ukraine und in Ga-za/Libanon. Wir fordern eigenständige Initiativen der Bundesregierung für einen Friedenspro-zess in der Ukraine und einen Stopp der Waffenlieferungen.\NAbrüstung statt Hochrüstung. Mit den freiwerdenden finanziellen Ressourcen müssen die sozialen, ökologischen und globalen Herausforderungen gemeistert werden.\N\NHier findet sich der Berliner Appell, Formular zum online unterschreiben sowie Unterschriftenlisten zum Download und weitere Materialien: https://nie-wieder-krieg.org/2024/10/16/berliner-appell-unterschriftenblatt/ und\NAktuell gibt es erste Aktionen, Infostände und Unterschriftensammlungen für den Berliner Appell. Die Berichte von diesen Aktionen sind sehr ermutigend.\N\NDiese wollen wir auswerten und überlegen, wie wir unsere Aktivitäten intensivieren und koordinieren können.\NWas können wir gemeinsam tun? Was können wir zur Nachahmung anregen? Was sollten wir neu entwickeln?\NWie kann aus der Unterschriftensammlung eine breite Bewegung werden?\NWann demonstrieren wir an den Stationierungsorten?\NWie kann eine internationale Unterstützung gegen die Stationierung erreicht werden?\N\NDas sind einige Fragen, weitere sollten aufgeworfen und in unserer Aktionsberatung diskutiert werden. Wir wollen den Schwung der Demonstration nutzen, um eine Bewegung zu entwickeln, die die Stationierung neuer Mittelstreckenraketen bis zum Jahr 2026 verhindert.  Folgenden Ablauf schlagen wir vor:\N\N11:00 Uhr Begrüßung und Moderation: Yusuf As\NZur aktuellen Lage. Peter Wahl\NZu den ersten Aktionsideen: Reiner Braun\N11:40 Uhr Offene Diskussion\N13:30 Uhr Zusammenfassung der Aktionsplanung\N14:00 Uhr Ende der Videokonferenz\N\NWir freuen uns über jede Spende auf das Konto der Friedens- und Zukunftswerkstatt, bei der Frankfurter Sparkasse, IBAN DE20 5005 0201 0200 0813 90 / Stichwort: „Berliner Appell“\NInitiative „Nie wieder Krieg!“ c/o IPB, Marienstr. 19/20, 10117 Berlin, Yusuf As, Reiner Braun, Wiebke Diehl, Andreas Grünwald, Rita-Sybille Heinrich, Jutta Kausch-Henken, Ralf Krämer, Willi van Ooyen, Christof Ostheimer, Peter Wahl Kontakt: mail@nie-wieder-krieg.or
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Virtuelle Aktionsberatung am 24. November 2024, 11.00 Uhr (bis ca. 14:00 Uhr)</strong><br />Anmeldungen für die Aktionsberatung am 24. November 2024 können über den folgenden Registrationslink erfolgen: <span style="color: #3366ff;"><a href="https://kurzelinks.de/ava7" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">https://kurzelinks.de/ava7</a></span> (zoom-Link Aktionsberatung)</p><p><strong>Gegen Militarisierung und Kriegstüchtigkeit Wir sagen Nein zur Aufstellung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland!</strong></p><p><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/Logos_Bündnispartner/Die_Waffen_nieder.png" alt="Die Waffen nieder" width="420" height="149" /></p><p>Bei der großen Demonstration am 3. Oktober in Berlin für den Frieden und gegen weitere Aufrüstung haben wir uns darüber verständigt, die zentralen friedenspolitischen Herausforderungen anzugehen:</p><ul><li>Die Stationierung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland zu verhindern. Von der Sta-tionierung dieser Erstschlagwaffen, der allein die Regierung Deutschlands zugestimmt hat, gehen dramatische Gefahren für den Frieden in Europa aus. Raketen, konventionell oder atomar bestückt, sind Magneten und zerstören das, was zu verteidigen sie vorgeben.</li><li>Nein zu allen Kriegen und deshalb sofortiger Waffenstillstand in der Ukraine und in Ga-za/Libanon. Wir fordern eigenständige Initiativen der Bundesregierung für einen Friedenspro-zess in der Ukraine und einen Stopp der Waffenlieferungen.</li><li>Abrüstung statt Hochrüstung. Mit den freiwerdenden finanziellen Ressourcen müssen die sozialen, ökologischen und globalen Herausforderungen gemeistert werden.</li></ul><p>Hier findet sich der Berliner Appell, Formular zum <a href="https://nie-wieder-krieg.org/"><strong>online unterschreiben</strong></a> sowie Unterschriftenlisten zum Download und weitere Materialien: <a href="https://nie-wieder-krieg.org/2024/10/16/berliner-appell-unterschriftenblatt/"></a><strong><a href="https://nie-wieder-krieg.org/2024/10/16/berliner-appell-unterschriftenblatt/">https://nie-wieder-krieg.org/2024/10/16/berliner-appell-unterschriftenblatt/</a></strong> und</p><p><strong>Aktuell gibt es erste Aktionen, Infostände und Unterschriftensammlungen für den Berliner Appell.</strong> Die Berichte von diesen Aktionen sind sehr ermutigend.</p><ul><li>Diese wollen wir auswerten und überlegen, wie wir unsere Aktivitäten intensivieren und koordinieren können.</li><li>Was können wir gemeinsam tun? Was können wir zur Nachahmung anregen? Was sollten wir neu entwickeln?</li><li>Wie kann aus der Unterschriftensammlung eine breite Bewegung werden?</li><li>Wann demonstrieren wir an den Stationierungsorten?</li><li>Wie kann eine internationale Unterstützung gegen die Stationierung erreicht werden?</li></ul><p>Das sind einige Fragen, weitere sollten aufgeworfen und in unserer Aktionsberatung diskutiert werden.<br /> Wir wollen den Schwung der Demonstration nutzen, um eine Bewegung zu entwickeln, die die Stationierung neuer Mittelstreckenraketen bis zum Jahr 2026 verhindert.<br /> <br /> Folgenden Ablauf schlagen wir vor:</p><ul><li>11:00 Uhr Begrüßung und Moderation: Yusuf As</li><li>Zur aktuellen Lage. Peter Wahl</li><li>Zu den ersten Aktionsideen: Reiner Braun</li><li>11:40 Uhr Offene Diskussion</li><li>13:30 Uhr Zusammenfassung der Aktionsplanung</li><li>14:00 Uhr Ende der Videokonferenz</li></ul><p>Wir freuen uns über jede Spende auf das Konto der Friedens- und Zukunftswerkstatt, bei der Frankfurter Sparkasse, IBAN DE20 5005 0201 0200 0813 90 / Stichwort: „Berliner Appell“</p><p>Initiative „Nie wieder Krieg!“ c/o IPB, Marienstr. 19/20, 10117 Berlin, Yusuf As, Reiner Braun, Wiebke Diehl, Andreas Grünwald, Rita-Sybille Heinrich, Jutta Kausch-Henken, Ralf Krämer, Willi van Ooyen, Christof Ostheimer, Peter Wahl Kontakt: <a href="mailto:mail@nie-wieder-krieg.org">mail@nie-wieder-krieg.or</a></p>
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SUMMARY:31. Friedensratschlag in Kassel
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DESCRIPTION:“Krieg ist nicht mehr die ultima ratio, sondern die ultima irratio.” Willy Brandt (1971) Friedfertig statt kriegstüchtig- Strategien für eine Politik jenseits der Kriegslogik\NBundesweiter Friedensratschlag in Kassel am 30. Nov. und 1. Dez. 2024 (https://friedensratschlag.de/friedensratschlag2024-programm/)\NNach der Ausweitung der Krisen und Kriege in vielen Regionen der Welt sowie wichtigen politischen Ereignissen in diesem Jahr bedarf es einer analytischen Be­standsaufnahme und strategischer Überlegungen für die Friedensbewegung und den sich abzeichnenden Aktivitäten des nächsten Jahres.Aktuell ist die Welt mit mehreren Konfliktherden konfrontiert, die zum globalen Atomkrieg eskalieren können: Die Kriege in der Ukraine und in Westasien sowie das Säbelrasseln im Westpazifik. Die deutsche Bundesregierung trägt dabei aktiv zur Eskalation bei, mit verstärkter Kriegsrhetorik, Waffenlieferungen, und durch ihre interessengeleitete Unterord­nung unter die USA, mit der sie auch die eigene Position innerhalb der NATO stär­ken will. Das drückt sich aus in der Rolle Deutschlands als Hauptdrehscheibe inner­halb der NATO und gipfelt in der zugesagten Stationierung von US-Mittelstrecken­waffen in Deutschland. In Europa will sie die Führung übernehmen, rüstet dafür auf wie nie und droht den Sozialstaat zu zerstören, um Absatzmärkte, Rohstoffe und Handelsrouten zu si­chern. Sie fördert das Feindbild Russland und spaltet die Gesellschaft. Gemeinsam mit den überall auf der Welt erstarkenden internationalen Bewegun­gen wollen wir mit dem Friedensratschlag unsere Anstrengungen, den Frieden zu gewinnen, ausbauen und die Lebensgrundlagen auf dem Planeten erhalten.\NEinlass und Anmeldung am Samstag ab 11 Uhr\NBlock I: Sa. 12:15 – 14:30 (Plenum)\NBegrüßung und Eröffnungsvorträge\NGlobalisierte NATO und Rolle der USA – Erhard Crome \NDie Rolle der UNO für eine friedliche Weltordnung – Michael von der Schulenburg \NRüstungswahn und Sozialkahlschlag – Sevim Dagdelen \NInnere Militarisierung und Repression – Rolf Gössner \NBlock II: Sa. 14:45 – 16:15 (parallel)\NRelevanz internationaler Entwicklungen auf deutsche und EU-Po­litik - Erhard Crome und Michael von der Schulenburg\NInnenpolitische Auswirkungen der Kriegspolitik - Sevim Dagdelen und Rolf Gössner\NKrieg in Westasien und globale Wirkungen - Dr. Karin Kulow und Wieland Hoban\NAfrika im Zentrum geopolitischer Entwicklungen - Boniface Mabanza und Frauke Banse\NPositionspapier „Friedenspolitik für die Welt des 21. Jahrhun­derts“ – Peter Wahl\NBlock III: Sa. 16:30 – 18:00 (parallel)\NChina im Fokus westlicher Globalstrategien – Norman Paech\NLateinamerika zwischen Reaktion und Revolution? - Robert Kohl Parra \NRussland – Weltmacht im Wartestand? – Kerstin Kaiser\NMilitarisierung, Geostrategien und Internationale Finanz­märkte – Werner Rügemer (angefragt)\NAggression und Kriege gegen Klima und die Alternativen – Michael Müller \NBlock IV: Sa. 18:30 – 19:30 (Plenum)\NStationierung neuer Mittelstreckenraketen in Deutschland – N.N.\NBlock I: So. 9:00 – 10:00 (Plenum)\NVortrag: Friedensfragen und ökonomische Krise – Hans-Jürgen Urban (angefragt)\NBlock II: So. 10:15 – 11:45 (parallel)\NGewerkschaftliche Friedensarbeit - Anne Rieger und Hans-Jürgen Urban\NJugend und Universitäten gegen Militarisierung - Werner Ruf, Gunhild Berdal, Senta Pineau\NWiedereinführung der Wehrpflicht und Militarisierung der Schulen - N.N. (SDAJ)\NUS-Militärstützpunkte, Kriegsmanöver und standortbezogene Aktionen der Friedensbewegung - Karl-Heinz Peil und Torsten Schleip\NRechtsentwicklung und Kampf gegen rechts – Norbert Birkwald und Ulrich Schneider\NBlock III: So. 12:00 – 14:00 (Plenum) \NDiskussionsrunde: Was tun gegen die Stationierung neuer Raketen in Deutschland?\N \NOrganisatorische Hinweise\NOrt: Philipp-Scheidemann-Haus, Halitplatz / Holländische Str. 74\NNäheres online auf https://friedensratschlag.de\NAnreise mit Bahn und ÖPNV: von Kassel-Wilhelmshöhe mit ÖPNV-Ziel: Halitplatz mit Tram 1 Richtung Vellmar\NAnreise mit Pkw: Holländische Str. 74, 34127 Kassel\NAnmeldung und Kostenbeitrag: Für Teilnehmende wird an der Anmeldung vor Ort ein Standardbeitrag von 25 Euro und reduziert von 15 Euro erhoben. Reduzierung auf 15 Euro (z.B. Hartz IV, Studenten) bitte bei der Anmeldung angeben.\NBitte Anmeldung möglichst per Online-Formular unter https://frieden-und-zukunft.de/anmeldung-friedensratschlag-2024/\NHotel-Übernachtungen müssen evtl. im weiteren Umfeld ge­bucht werden, wo eine gute Tram-Anbindung gegeben ist, z.B. in der Wilhelmshöher Allee.\NWenn Privat-Unterkünfte gewünscht werden, bitte eine Mail an: info@kasseler-friedensforum.de\N \N \N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>“<em>Krieg ist nicht mehr die ultima ratio, sondern die ultima irratio.” Willy Brandt (1971) </em><strong>Friedfertig statt kriegstüchtig- Strategien für eine Politik jenseits der Kriegslogik</strong></p><p><strong>Bundesweiter Friedensratschlag in Kassel am 30. Nov. und 1. Dez. 2024 (<span style="color: #3366ff;"><a href="https://friedensratschlag.de/friedensratschlag2024-programm/" style="color: #3366ff;">https://friedensratschlag.de/friedensratschlag2024-programm/</a></span>)<br /></strong></p><p>Nach der Ausweitung der Krisen und Kriege in vielen Regionen der Welt sowie wichtigen politischen Ereignissen in diesem Jahr bedarf es einer analytischen Be­standsaufnahme und strategischer Überlegungen für die Friedensbewegung und den sich abzeichnenden Aktivitäten des nächsten Jahres.Aktuell ist die Welt mit mehreren Konfliktherden konfrontiert, die zum globalen Atomkrieg eskalieren können: Die Kriege in der Ukraine und in Westasien sowie das Säbelrasseln im Westpazifik. Die deutsche Bundesregierung trägt dabei aktiv zur Eskalation bei, mit verstärkter Kriegsrhetorik, Waffenlieferungen, und durch ihre interessengeleitete Unterord­nung unter die USA, mit der sie auch die eigene Position innerhalb der NATO stär­ken will. Das drückt sich aus in der Rolle Deutschlands als Hauptdrehscheibe inner­halb der NATO und gipfelt in der zugesagten Stationierung von US-Mittelstrecken­waffen in Deutschland. In Europa will sie die Führung übernehmen, rüstet dafür auf wie nie und droht den Sozialstaat zu zerstören, um Absatzmärkte, Rohstoffe und Handelsrouten zu si­chern. Sie fördert das Feindbild Russland und spaltet die Gesellschaft. Gemeinsam mit den überall auf der Welt erstarkenden internationalen Bewegun­gen wollen wir mit dem Friedensratschlag unsere Anstrengungen, den Frieden zu gewinnen, ausbauen und die Lebensgrundlagen auf dem Planeten erhalten.</p><p><strong>Einlass und Anmeldung am Samstag ab 11 Uhr</strong></p><p><strong>Block I: Sa. 12:15 – 14:30 (Plenum)</strong></p><p><strong>Begrüßung und Eröffnungsvorträge</strong></p><p><em>Globalisierte NATO und Rolle der USA – Erhard Crome </em></p><p>Die Rolle der UNO für eine friedliche Weltordnung – <em>Michael von der Schulenburg </em></p><p>Rüstungswahn und Sozialkahlschlag – <em>Sevim Dagdelen </em></p><p>Innere Militarisierung und Repression – <em>Rolf Gössner </em></p><p><strong>Block II: Sa. 14:45 – 16:15 (parallel)</strong></p><p><em>Relevanz internationaler Entwicklungen auf deutsche und EU-Po­litik - Erhard Crome und Michael von der Schulenburg</em></p><p>Innenpolitische Auswirkungen der Kriegspolitik - <em>Sevim Dagdelen und Rolf Gössner</em></p><p>Krieg in Westasien und globale Wirkungen - <em>Dr. Karin Kulow und Wieland Hoban</em></p><p>Afrika im Zentrum geopolitischer Entwicklungen - <em>Boniface Mabanza und Frauke Banse</em></p><p>Positionspapier „Friedenspolitik für die Welt des 21. Jahrhun­derts“ – <em>Peter Wahl</em></p><p><strong>Block III: Sa. 16:30 – 18:00 (parallel)</strong></p><p>China im Fokus westlicher Globalstrategien – <em>Norman Paech</em></p><p>Lateinamerika zwischen Reaktion und Revolution? - <em>Robert Kohl Parra </em></p><p>Russland – Weltmacht im Wartestand? – <em>Kerstin Kaiser</em></p><p>Militarisierung, Geostrategien und Internationale Finanz­märkte – <em>Werner Rügemer (angefragt)</em></p><p>Aggression und Kriege gegen Klima und die Alternativen – <em>Michael Müller </em></p><p><strong>Block IV: Sa. 18:30 – 19:30 (Plenum)</strong></p><p>Stationierung neuer Mittelstreckenraketen in Deutschland <em>– N.N.</em></p><p><strong>Block I: So. 9:00 – 10:00 (Plenum)</strong></p><p><strong>Vortrag: </strong>Friedensfragen und ökonomische Krise <em>– Hans-Jürgen Urban (angefragt)</em></p><p><strong>Block II: So. 10:15 – 11:45 (parallel)</strong></p><p>Gewerkschaftliche Friedensarbeit <em>- Anne Rieger und Hans-Jürgen Urban</em></p><p>Jugend und Universitäten gegen Militarisierung <em>- Werner Ruf, Gunhild Berdal, Senta Pineau</em></p><p>Wiedereinführung der Wehrpflicht und Militarisierung der Schulen <em>- N.N. (SDAJ)</em></p><p>US-Militärstützpunkte, Kriegsmanöver und standortbezogene Aktionen der Friedensbewegung <em>- Karl-Heinz Peil und Torsten Schleip</em></p><p>Rechtsentwicklung und Kampf gegen rechts <em>– Norbert Birkwald und Ulrich Schneider</em></p><p><strong>Block III: So. 12:00 – 14:00 (Plenum) </strong></p><p>Diskussionsrunde: Was tun gegen die Stationierung neuer Raketen in Deutschland?</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Organisatorische Hinweise</strong></p><p><em>Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Halitplatz / Holländische Str. 74</em></p><p>Näheres online auf <a href="https://friedensratschlag.de">https://friedensratschlag.de</a></p><p>Anreise mit Bahn und ÖPNV: von Kassel-Wilhelmshöhe mit ÖPNV-Ziel: <strong>Halitplatz </strong>mit Tram 1 Richtung Vellmar</p><p>Anreise mit Pkw: <strong>Holländische Str. 74, 34127 Kassel</strong></p><p><strong>Anmeldung und Kostenbeitrag: </strong>Für Teilnehmende wird an der Anmeldung vor Ort ein Standardbeitrag von <strong>25 Euro </strong>und reduziert von <strong>15 Euro </strong>erhoben. Reduzierung auf 15 Euro (z.B. Hartz IV, Studenten) bitte bei der Anmeldung angeben.</p><p><strong>Bitte Anmeldung möglichst per Online-Formular unter </strong><span style="color: #3366ff;"><a href="https://frieden-und-zukunft.de/anmeldung-friedensratschlag-2024/" style="color: #3366ff;">https://frieden-und-zukunft.de/anmeldung-friedensratschlag-2024/</a></span></p><p>Hotel-<strong>Übernachtungen </strong>müssen evtl. im weiteren Umfeld ge­bucht werden, wo eine gute Tram-Anbindung gegeben ist, z.B. in der Wilhelmshöher Allee.</p><p>Wenn Privat-Unterkünfte gewünscht werden, bitte eine Mail an: <strong><a href="mailto:info@kasseler-friedensforum.de">info@kasseler-friedensforum.de</a></strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p><strong>&nbsp;</strong></p>
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SUMMARY:ONLINE KONFERENZ "Die Ostsee - ein Meer des Friedens, kein NATO-Meer!"
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DESCRIPTION:Internationale Online Konferenz 2025 „Die Ostsee - ein Meer des Friedens, kein NATO-Meer“. Am Samstag, 14. Juni 2025 (14-18h) - Online-Meeting. Friedensaktivisten aus den Anrainerstaaten der Ostsee und Experten zu diesem Thema, die sich gegen die weitere Militarisierung der Ostsee, unserer Küsten, Häfen und Werften engagieren, sind eingeladen, daran teilzunehmen und mit uns Kontakt aufzunehmen.\NJahrhundertelang war die Ostsee beides: ein Meer der friedlichen Handelskooperation & des kulturellen Austausches, aber auch ein Meer der kriegerischen Konfrontation. Mit Sorge beobachten wir die aktuelle Militarisierung und Umwandlung unserer Ostsee und der Arktis in eine gegen unseren Nachbarn & Wirtschaftspartner Russland gerichtete NATO-Frontlinie und die Eskalation in einen von Sanktionen & Embargos geprägten Wirtschaftskrieg. Wir erinnern uns an bessere Zeiten, wie z.B. die Schlussakte der "Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa" (KSZE) in Helsinki 1975 und die 1990 als "Friedensdividende" bezeichnete Chance, Achsen- und Blockdenken zu überwinden und europäische Kooperation zum Wohle aller zu fördern.\NBereiten Machteliten in der EU und in der NATO einen Nordischen Krieg 2.0 vor ? Wie zerstörerisch das endete, kennen wir aus der jüngeren Geschichte des 1. und 2. Weltkriegs. Wir Bürger in den Anrainerstaaten der Ostsee sagen - wie schon 1945 - NIE WIEDER! Wie kann die Friedensbewegung in den Anrainerstaaten der Ostsee die friedliche Perspektive einer wirksamen Sicherheitsarchitektur fördern? Wie können friedesliebende Menschen in den Anrainerstaaten der Ostsee zusammenarbeiten, um die Ostsee aus dem Griff der NATO zu befreien und die Ostsee zu einem Meer des Friedens zu machen?\NProgramm der ZOOM-Konferenz am Samstag 14.06.2025 von 14:00 bis 18:00 Uhr. (Eine Anmeldung ist erforderlich: info@friedensbuendnis-norddeutschland.de)\N\NBegrüßung, EINLEITENDE WORTE und Programmübersicht (14:00 - 14:40)\NPanel: MILITÄRDREHSCHEIBE OSTSEE & ARKTIS (14:45 – 16:30), mit Beiträgen aus Finnland, Rostock, Schleswig-Holstein, Norwegen, Schweden, anschl. Diskussion\NPanel: GEMEINSAME SICHERHEIT, ÖKONOMISCHE & ÖKOLOGISCHE KOOPERATION (16:40 - 17:25), mit Beiträgen aus Deutschland und St. Petersburg, anschl. Diskussion\NRESUMEE und Ausblick (17:30-18:00)\N\NMehr Infos auf Deutsch . For English speaking participants: https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/english/baltic-sea-conference
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/Konferenz%20Ostsee%20Friedensmeer/online_Konf._Ostee_Frieden_2025_Vorschaubild.jpg" alt="online Konf. Ostee Frieden 2025 Vorschaubild" width="300" height="255" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Internationale Online Konferenz 2025 „Die Ostsee - ein Meer des Friedens, kein NATO-Meer“</strong>. Am Samstag, 14. Juni 2025 (14-18h) - <strong>Online-Meeting</strong>. Friedensaktivisten aus den Anrainerstaaten der Ostsee und Experten zu diesem Thema, die sich gegen die weitere Militarisierung der Ostsee, unserer Küsten, Häfen und Werften engagieren, sind eingeladen, daran teilzunehmen und mit uns Kontakt aufzunehmen.</p><p>Jahrhundertelang war die Ostsee beides: ein Meer der friedlichen Handelskooperation &amp; des kulturellen Austausches, aber auch ein Meer der kriegerischen Konfrontation. Mit Sorge beobachten wir die aktuelle Militarisierung und Umwandlung unserer Ostsee und der Arktis in eine gegen unseren Nachbarn &amp; Wirtschaftspartner Russland gerichtete NATO-Frontlinie und die Eskalation in einen von Sanktionen &amp; Embargos geprägten Wirtschaftskrieg. Wir erinnern uns an bessere Zeiten, wie z.B. die Schlussakte der "Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa" (KSZE) in Helsinki 1975 und die 1990 als "Friedensdividende" bezeichnete Chance, Achsen- und Blockdenken zu überwinden und europäische Kooperation zum Wohle aller zu fördern.</p><p>Bereiten Machteliten in der EU und in der NATO einen Nordischen Krieg 2.0 vor ? Wie zerstörerisch das endete, kennen wir aus der jüngeren Geschichte des 1. und 2. Weltkriegs. Wir Bürger in den Anrainerstaaten der Ostsee sagen - wie schon 1945 - NIE WIEDER! Wie kann die Friedensbewegung in den Anrainerstaaten der Ostsee die friedliche Perspektive einer wirksamen Sicherheitsarchitektur fördern? Wie können friedesliebende Menschen in den Anrainerstaaten der Ostsee zusammenarbeiten, um die Ostsee aus dem Griff der NATO zu befreien und die Ostsee zu einem Meer des Friedens zu machen?</p><p><strong>Programm der ZOOM-Konferenz am Samstag 14.06.2025 von 14:00 bis 18:00 Uhr. </strong>(Eine Anmeldung ist erforderlich: <span style="color: #3366ff;"><a href="mailto:info@friedensbuendnis-norddeutschland.de" style="color: #3366ff;">info@friedensbuendnis-norddeutschland.de</a></span>)</p><ol style="list-style-type: upper-roman;"><li>Begrüßung, EINLEITENDE WORTE und Programmübersicht (14:00 - 14:40)</li><li>Panel: MILITÄRDREHSCHEIBE OSTSEE &amp; ARKTIS (14:45 – 16:30), mit Beiträgen aus Finnland, Rostock, Schleswig-Holstein, Norwegen, Schweden, anschl. Diskussion</li><li>Panel: GEMEINSAME SICHERHEIT, ÖKONOMISCHE &amp; ÖKOLOGISCHE KOOPERATION (16:40 - 17:25), mit Beiträgen aus Deutschland und St. Petersburg, anschl. Diskussion</li><li>RESUMEE und Ausblick (17:30-18:00)</li></ol><p><a href="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/konferenz" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">Mehr Infos auf Deutsch </span>.</a> For English speaking participants: <span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/english/baltic-sea-conference" style="color: #3366ff;">https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/english/baltic-sea-conference</a></span></p>
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SUMMARY:Bundesweiter Friedensratschlag 2025 (Kassel)
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DESCRIPTION:Bundesweiter Friedensratschlag in Kassel am 8. und 9. Nov. 2025  \N(Flyer Programm Stand Oktober 2025)\NEröffnungsplenum Samstag 8. November   12:15 – 14:15\N\NIngar Solty: Wirtschaftlicher Niedergang und Kriegs-Keynesianismus\NMichael von der Schulenburg: Welchen Frieden wollen wir in Europa haben und was bedeutet das für die EU?\NHelga Baumgarten: Völkermord und deutsche „Staatsräson“\NUlrike Eifler: Gewerkschaftliche Debatten zu Aufrüstung und Sozialabbau\N\NWorkshop-Block Samstag 1   14:45 – 16:15\N\NIngar Solty und Michael von der Schulenburg: Globale Umbrüche und Wirkungen auf Deutschland (Fortsetzung Plenums-Vorträge)\NJoachim Guilliard und Wiebke Diehl: Wirtschaftssanktionen und internationale Solidarität\NGeorge Rashmawi und Helga Baumgarten: Völkermord in Palästina (Fortsetzung Plenums-Vortrag)\NUlrike Eifler: Gewerkschaften, soziale Probleme und Aufrüstung (Fortsetzung Plenums-Vortrag)\NJörg Tiedjen und Valentin Zill: (West-)Afrika – Neokolonialismus am Ende?\N\NWorkshop-Block Samstag 2   16:30 – 18:00\N\NUlrich Leonhardt und Kathrin Otte: Ostseeraum: Massive Aufrüstung oder Kooperation?\NLühr Henken: Deutsche Hochrüstung und US-Raketenstationierung\NN.N.: Staatliche Repression – Das Beispiel „Rheinmetall entwaffnen!“\NKarin Leukefeld: Permanente Kriege in Westasien?\NRalf Krämer: Hochrüstung, Finanzprobleme und Sozialabbau\N\NPodiumsrunde im Plenum: Militarisierung und Repression   Sa. 18:30 – 19:30\NKriegshysterie, innere Militarisierung, Rechtsruck und Repression in Deutschland – Wie gehen wir damit um?Stichworte: Mit Ergebnissen und Hinweisen aus den Workshops zu Palästina und „Rheinmetall entwaffnen!“\NVortrag im Plenum Sonntag   9:00 – 9:45  Hauke Ritz: Warum der Weltfrieden von Deutschland abhängt\NWorkshop-Block Sonntag   So. 10:00 – 11:45\N\NDiskussion mit Hauke Ritz\NPropaganda und Gegenpropaganda – was wirkt? – mit Sabine Schiffer\NWie könne wir die Eigendynamik jugendlicher Aktivitäten gezielt unterstützen? – mit Andrea Hornung\NWie entwickeln wir gewerkschaftliche Initiativen von unten gegen Anpassungsdruck von oben? – mit Anne Rieger\NWo steht die christliche Friedensbewegung – auch international? mit mit Gerald König, Ulrich Duchrow und Wiltrud Rösch-Metzler\N\NPodiumsrunde im Plenum: Vernetzung – Was tun?   12:15 – 13:45In welchen (neuen) Formate müssen wir für Vernetzung, Aufklärung und Aktionen vorantreiben?Stichworte: Regionale Bündnisse und Präsenztreffen, Webinare, regelmäßige Infoquellen, Resümee der Bündniskonstellationen vom 3.10.25, Internationale Kontakte und Zusammenarbeit – Mit Ergebnissen und Hinweisen aus vorausgegangenen Workshops\N13:45 Schlusswort der Veranstalter\N\N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><a href="https://friedensratschlag.de/friedensratschlag-2025/" target="_blank" rel="noopener"><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/KASSEL/FriedensratschlagKassel2005_8.-9.png" alt="FriedensratschlagKassel2005 8. 9" width="300" height="106" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /></a><span style="font-size: 12pt;">Bundesweiter Friedensratschlag&nbsp;</span></strong><span style="font-size: 12pt;"><strong>in Kassel am 8. und 9. Nov. 2025</strong>&nbsp; </span></p><p><span style="font-size: 12pt;">(<a href="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/pdfdownloads/Friedensratschlag_Kassel.pdf" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"><strong>Flyer Programm Stand Oktober 2025</strong></span></a>)</span></p><p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Eröffnungsplenum Samstag 8. November&nbsp; &nbsp;</strong>12:15 – 14:15</span></p><ul><li>Ingar Solty: Wirtschaftlicher Niedergang und Kriegs-Keynesianismus</li><li>Michael von der Schulenburg: Welchen Frieden wollen wir in Europa haben und was bedeutet das für die EU?</li><li>Helga Baumgarten: Völkermord und deutsche „Staatsräson“</li><li>Ulrike Eifler: Gewerkschaftliche Debatten zu Aufrüstung und Sozialabbau</li></ul><p><strong>Workshop-Block Samstag 1&nbsp; &nbsp;</strong>14:45 – 16:15</p><ul><li>Ingar Solty und Michael von der Schulenburg: Globale Umbrüche und Wirkungen auf Deutschland (Fortsetzung Plenums-Vorträge)</li><li>Joachim Guilliard und Wiebke Diehl: Wirtschaftssanktionen und internationale Solidarität</li><li>George Rashmawi und Helga Baumgarten: Völkermord in Palästina (Fortsetzung Plenums-Vortrag)</li><li>Ulrike Eifler: Gewerkschaften, soziale Probleme und Aufrüstung (Fortsetzung Plenums-Vortrag)</li><li>Jörg Tiedjen und Valentin Zill: (West-)Afrika – Neokolonialismus am Ende?</li></ul><p><strong>Workshop-Block Samstag 2&nbsp; &nbsp;</strong>16:30 – 18:00</p><ul><li>Ulrich Leonhardt und Kathrin Otte: Ostseeraum: Massive Aufrüstung oder Kooperation?</li><li>Lühr Henken: Deutsche Hochrüstung und US-Raketenstationierung</li><li>N.N.: Staatliche Repression – Das Beispiel „Rheinmetall entwaffnen!“</li><li>Karin Leukefeld: Permanente Kriege in Westasien?</li><li>Ralf Krämer: Hochrüstung, Finanzprobleme und Sozialabbau</li></ul><p><strong>Podiumsrunde im Plenum: Militarisierung und Repression&nbsp; &nbsp;</strong>Sa. 18:30 – 19:30</p><p>Kriegshysterie, innere Militarisierung, Rechtsruck und Repression in Deutschland – Wie gehen wir damit um?<br />Stichworte: Mit Ergebnissen und Hinweisen aus den Workshops zu Palästina und „Rheinmetall entwaffnen!“</p><p><span style="font-size: 12pt;"><strong>Vortrag im Plenum Sonntag&nbsp; &nbsp;9:00 – 9:45&nbsp; Hauke Ritz: Warum der Weltfrieden von Deutschland abhängt</strong></span></p><p><strong>Workshop-Block Sonntag&nbsp; &nbsp;</strong>So. 10:00 – 11:45</p><ul><li>Diskussion mit Hauke Ritz</li><li>Propaganda und Gegenpropaganda – was wirkt? – mit Sabine Schiffer</li><li>Wie könne wir die Eigendynamik jugendlicher Aktivitäten gezielt unterstützen? – mit Andrea Hornung</li><li>Wie entwickeln wir gewerkschaftliche Initiativen von unten gegen Anpassungsdruck von oben? – mit Anne Rieger</li><li>Wo steht die christliche Friedensbewegung – auch international? mit mit Gerald König, Ulrich Duchrow und Wiltrud Rösch-Metzler</li></ul><p><strong>Podiumsrunde im Plenum: Vernetzung – Was tun?&nbsp; &nbsp;</strong>12:15 – 13:45<br />In welchen (neuen) Formate müssen wir für Vernetzung, Aufklärung und Aktionen vorantreiben?<br />Stichworte: Regionale Bündnisse und Präsenztreffen, Webinare, regelmäßige Infoquellen, Resümee der Bündniskonstellationen vom 3.10.25, Internationale Kontakte und Zusammenarbeit – Mit Ergebnissen und Hinweisen aus vorausgegangenen Workshops</p><p><strong>13:45 Schlusswort der Veranstalter</strong></p><p><a href="https://frieden-und-zukunft.de/anmeldung-zum-bundesweiten-friedensratschlag-am-8-und-9-11-2025/" target="_blank" rel="noopener"><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/KASSEL/OnlineAnmedlungFRS.png" alt="OnlineAnmedlungFRS" width="300" height="82" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /></a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:4. Denkfest der Aktiven 'Friedenstaub(e)!?
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DESCRIPTION:4. Denkfest der Aktiven 'Friedenstaub(e)!? vom 28. - 30.11.'25 in Retgendorf bei Schwerin\NEinzelheiten zum Programm, Tickets und Übernachtungen bitte dem Flyer entnehmen unter diesem LINK\N\NGastgeber und Mitveranstalter Henry und Andrea Marek sowie Tino Eisbrenner laden ein in denFerienpark Retgendorf. Übernachtungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Preiskategorien (s.u.) https://www.ferienpark-retgendorf.de/unterkuenfte/\NTel.: 03866 417   E-Mail: info@ferienpark-retgendorf.de   Internet: www.ferienpark-retgendorf.de  Ferienpark Retgendorf, Kiefernweg 1, Dobin am See / OT Retgendorf, 19067\NRückblick 2024:{youtube}-A4_jq2xhSc{/youtube} 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>4. Denkfest der Aktiven 'Friedenstaub(e)!? vom&nbsp;</strong><strong>28. - 30.11.'25 in Retgendorf bei Schwerin</strong></p><p><a href="https://www.eisbrenner.de/veranstaltung/friedenstaub-iv-denkfest-der-aktiven/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">Einzelheiten zum Programm, Tickets und Übernachtungen bitte dem Flyer entnehmen unter diesem LINK</span></a></p><p><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/Retgendorf/Denkfest2025Retgendorf.png" alt="Denkfest2025Retgendorf" width="851" height="514" /></p><p>Gastgeber und Mitveranstalter Henry und Andrea Marek sowie Tino Eisbrenner laden ein in den<br />Ferienpark Retgendorf. Übernachtungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Preiskategorien (s.u.)&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.ferienpark-retgendorf.de/unterkuenfte/" style="color: #3366ff;">https://www.ferienpark-retgendorf.de/unterkuenfte/</a></span></p><p>Tel.: 03866 417&nbsp; &nbsp;E-Mail: <span style="color: #3366ff;"><a href="mailto:info@ferienpark-retgendorf.de" style="color: #3366ff;">info@ferienpark-retgendorf.de</a>&nbsp; &nbsp;</span>Internet: <span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.ferienpark-retgendorf.de/" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">www.ferienpark-retgendorf.de</a>&nbsp;&nbsp;</span>Ferienpark Retgendorf, Kiefernweg 1, Dobin am See / OT Retgendorf, 19067</p><p><strong>Rückblick 2024:</strong>{youtube}-A4_jq2xhSc{/youtube}&nbsp;</p>
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SUMMARY:30 Jahre IGH-Gutachten: Ein Meilenstein zur Ächtung von Atomwaffen – und heute noch aktuell?
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DESCRIPTION:30 Jahre IGH-GutachtenEin Meilenstein auf dem Weg zur vollständigen Ächtung von Atomwaffen – und heute noch aktuell?\NVeranstaltet von: Internationale Ärzt*innen zur Verhütung eines Atomkriegs (IPPNW) Deutschland, Juristinnen und Juristen gegen atomare, biologische und chemische Waffen (IALANA) Deutschland, International Peace Bureau (IPB)\NUnterstützt von: ICAN Deutschland, Aktionsbündnis atomwaffenfrei.jetzt, Internationales Uranium Film Festival und Friedensbüro Hannover e.V.\NWann? 21. Juni 2026, 12 – 17 Uhr (mit Vorprogramm am 20. Juni 2026)Wo? Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 HannoverAnmeldung: https://www.ialana.de/2026-04-02-veranstaltung-30-jahre-igh-gutachten-ein-meilenstein-auf-dem-weg-zur-vollstaendigen-aechtung-von-atomwaffen-und-heute-noch-aktuell/\NHintergrund der Veranstaltung\NVor 30 Jahren, am 8. Juli 1996, veröffentlichte der Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag ein Gutachten über die Anwendung von Atomwaffen, das bis heute für die Auslegung des geltenden Völkerrechts maßgebliche Bedeutung hat. Initiiert wurde dieses wegweisende Gutachten ab 1992 durch das World Court Project – einer internationalen zivilgesellschaftlichen Kampagne, die insbesondere von der IPPNW, der IALANA und dem IPB organisiert und gefördert wurde. Gemeinsam überzeugten die Organisationen die UN Generalversammlung davon, das Gutachten beim Internationalen Gerichtshof in Auftrag zu geben. \NDie Kernaussage des Gutachtens war und ist deutlich: die Androhung oder der Einsatz von Atomwaffen verstoßen generell gegen die in bewaffneten Konflikten geltenden Regeln des Völkerrechts und insbesondere gegen die Grundsätze und Regeln des Humanitären Völkerrechts. \NDennoch erleben wir heute, wie die Atomwaffenstaaten ihre nuklearen Arsenale modernisieren und aufstocken. Sie setzen weiterhin hartnäckig auf das Konzept der nuklearen Abschreckung und verletzen dafür ihre vom IGH bestätigte, völkerrechtliche Verpflichtung, nuklear abzurüsten. Damit tragen sie dazu bei, dass die Gefahr eines Atomwaffeneinsatzes heute so ist wie noch nie. Dies mahnten zuletzt wieder die Expert*innen des Bulletin of the Atomic Scientists an, als sie die Zeiger der Doomsday Clock im Januar erneut vorrückten.\NAus diesem Grund nehmen die drei Organisationen hinter dem World Court Project den 30. Jahrestag des Gutachtens zum Anlass, um erreichte Erfolge vor dem Hintergrund der heutigen, globalen Herausforderungen zu diskutieren. Dazu gehört auch ein Blick auf den 2021 in Kraft getretenen und ebenfalls durch eine internationale zivilgesellschaftliche Kampagne vorangebrachten UN Atomwaffenverbotsvertrag. Welche Bedeutung haben das Gutachten und der Vertrag in der heutigen Weltlage? Was braucht es heute, um die weltweite und vollständige nukleare Abrüstung wieder weiter voranzubringen?\NProgramm  \NVorprogramm am Samstag, den 20. Juni 2026\NWas bleibt: Ein Filmabend über die Spuren atomarer GewaltFilmvorführung mit anschließender Diskussion\NWann? 20. Juli 2026, 18:00 – 20:00 UhrWo? PAVILLON, Lister Meile 4, 30161 Hannover\NDen Vorabend der Veranstaltung wollen wir nutzen, um zwei Filme zu zeigen und über diese zu diskutieren: in Horrors of Hiroshimawerden die schrecklichen Folgen des Atombombenabwurfs über Hiroshima dargestellt, in der Dokumentation How far from Ground Zero geht der Regisseur auf Spurensuche zum US-amerikanischen Testprogramm im Pazifik und spricht mit Menschen von den Marschallinseln über die Auswirkungen der jahrlangen Detonationen. \NAnschließende Diskussion mit Manfred Mohr (IALANA) und Juliane Hauschulz (IPPNW).\NProgramm am Sonntag, den 21. Juni 2026\N12:00   Eröffnung\N\NGrußworte Bürgermeister Hannover (angefragt)\NBegrüßung Friedensbüro Hannover (Kornelia Kania, Friedensbüro Hannover)\NBegrüßung Veranstalter (Juliane Hauschulz, IPPNW)\N\N12:15   Das IGH Gutachten: Kernaussagen und zivilgesellschaftliches Engagement (Otto Jäckel, IALANA)\N12:45   Vorstellung der Arbeitsgruppen\N13:00   Mittagspause\N13:45   Arbeitsgruppen\N\Na)Humanitäre Folgen von und die intersektionale Perspektive auf Atomwaffen (Franca Brüggen, IPPNW)\Nb)Die Bedeutung der Menschen- und Umweltrechte im Atomwaffengutachten und Klimagutachten des IGH) (Volkert Ohm und Manfred Mohr, IALANA)\Nc)Die Abschreckungspolitik der Atomwaffenstaaten und das IGH Gutachten (Otto Jäckel und Bernd Hahnfeld, IALANA)\Nd)Der Internationale Aspekt im weiteren Einsatz der Zivilgesellschaft (Sean Conner und Emily Molinari, IPB)\N\N15:15   Pause\N15:45   Paneldiskussion: Erfolge bei der Ächtung von Atomwaffen in die Zukunft tragenWir wollen diskutieren, welche Perspektiven für das Bewahren bisheriger Erfolge bestehen und wie Strategien für völkerrechtlich gebotene, vollständige Ächtung von Atomwaffen aussehen können.Auf dem Panel:Reiner Braun – International Peace BureauFranca Brüggen – Internationale Ärzt*innen zur Verhütung eines AtomkriegsManfred Mohr – Juristinnen und Juristen gegen atomare, biologische und chemische Waffen\N            Moderation: Kornelia Kania – Friedensbüro Hannover\N17:00   Ende der Veranstaltung
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><em><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/hiroshima/AechtungAtomwaffen_21.06.2026.png" alt="AechtungAtomwaffen 21.06.2026" width="300" height="203" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />30 Jahre IGH-Gutachten</em></strong><em><br /></em><strong>Ein Meilenstein auf dem Weg zur vollständigen Ächtung von Atomwaffen – und heute noch aktuell?</strong></p><p>Veranstaltet von: Internationale Ärzt*innen zur Verhütung eines Atomkriegs (IPPNW) Deutschland, Juristinnen und Juristen gegen atomare, biologische und chemische Waffen (IALANA) Deutschland, International Peace Bureau (IPB)</p><p>Unterstützt von: ICAN Deutschland, Aktionsbündnis atomwaffenfrei.jetzt, Internationales Uranium Film Festival und Friedensbüro Hannover e.V.</p><p><em>Wann? 21. Juni 2026, 12 – 17 Uhr (mit Vorprogramm am 20. Juni 2026)<br />Wo? Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover<br />Anmeldung:&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.ialana.de/2026-04-02-veranstaltung-30-jahre-igh-gutachten-ein-meilenstein-auf-dem-weg-zur-vollstaendigen-aechtung-von-atomwaffen-und-heute-noch-aktuell/" style="color: #3366ff;">https://www.ialana.de/2026-04-02-veranstaltung-30-jahre-igh-gutachten-ein-meilenstein-auf-dem-weg-zur-vollstaendigen-aechtung-von-atomwaffen-und-heute-noch-aktuell/</a></span></em></p><p><strong>Hintergrund der Veranstaltung</strong></p><p>Vor 30 Jahren, am 8. Juli 1996, veröffentlichte der Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag ein Gutachten über die Anwendung von Atomwaffen, das bis heute für die Auslegung des geltenden Völkerrechts maßgebliche Bedeutung hat. Initiiert wurde dieses wegweisende Gutachten ab 1992 durch das&nbsp;<em>World Court Project</em>&nbsp;– einer internationalen zivilgesellschaftlichen Kampagne, die insbesondere von der IPPNW, der IALANA und dem IPB organisiert und gefördert wurde. Gemeinsam überzeugten die Organisationen die UN Generalversammlung davon, das Gutachten beim Internationalen Gerichtshof in Auftrag zu geben.&nbsp;</p><p>Die Kernaussage des Gutachtens war und ist deutlich: die Androhung oder der Einsatz von Atomwaffen verstoßen generell gegen die in bewaffneten Konflikten geltenden Regeln des Völkerrechts und insbesondere gegen die Grundsätze und Regeln des Humanitären Völkerrechts.&nbsp;</p><p>Dennoch erleben wir heute, wie die Atomwaffenstaaten ihre nuklearen Arsenale modernisieren und aufstocken. Sie setzen weiterhin hartnäckig auf das Konzept der nuklearen Abschreckung und verletzen dafür ihre vom IGH bestätigte, völkerrechtliche Verpflichtung, nuklear abzurüsten. Damit tragen sie dazu bei, dass die Gefahr eines Atomwaffeneinsatzes heute so ist wie noch nie. Dies mahnten zuletzt wieder die Expert*innen des Bulletin of the Atomic Scientists an, als sie die Zeiger der Doomsday Clock im Januar erneut vorrückten.</p><p>Aus diesem Grund nehmen die drei Organisationen hinter dem World Court Project den 30. Jahrestag des Gutachtens zum Anlass, um erreichte Erfolge vor dem Hintergrund der heutigen, globalen Herausforderungen zu diskutieren. Dazu gehört auch ein Blick auf den 2021 in Kraft getretenen und ebenfalls durch eine internationale zivilgesellschaftliche Kampagne vorangebrachten UN Atomwaffenverbotsvertrag. Welche Bedeutung haben das Gutachten und der Vertrag in der heutigen Weltlage? Was braucht es heute, um die weltweite und vollständige nukleare Abrüstung wieder weiter voranzubringen?</p><p><strong>Programm</strong>&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Vorprogramm am Samstag, den 20. Juni 2026</strong></p><p><strong>Was bleibt: Ein Filmabend über die Spuren atomarer Gewalt<br /></strong><em>Filmvorführung mit anschließender Diskussion</em></p><p><em>Wann? 20. Juli 2026, 18:00 – 20:00 Uhr<br />Wo? PAVILLON, Lister Meile 4, 30161 Hannover</em></p><p>Den Vorabend der Veranstaltung wollen wir nutzen, um zwei Filme zu zeigen und über diese zu diskutieren: in&nbsp;<em>Horrors of Hiroshima</em>werden die schrecklichen Folgen des Atombombenabwurfs über Hiroshima dargestellt, in der Dokumentation&nbsp;<em>How far from Ground Zero</em>&nbsp;geht der Regisseur auf Spurensuche zum US-amerikanischen Testprogramm im Pazifik und spricht mit Menschen von den Marschallinseln über die Auswirkungen der jahrlangen Detonationen.&nbsp;</p><p>Anschließende Diskussion mit Manfred Mohr (IALANA) und Juliane Hauschulz (IPPNW).</p><p><strong>Programm am Sonntag, den 21. Juni 2026</strong></p><p>12:00&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Eröffnung</strong></p><ul><li>Grußworte Bürgermeister Hannover (angefragt)</li><li>Begrüßung Friedensbüro Hannover (Kornelia Kania, Friedensbüro Hannover)</li><li>Begrüßung Veranstalter (Juliane Hauschulz, IPPNW)</li></ul><p>12:15&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Das IGH Gutachten: Kernaussagen und zivilgesellschaftliches Engagement</strong>&nbsp;(Otto Jäckel, IALANA)</p><p>12:45&nbsp;&nbsp;&nbsp;Vorstellung der Arbeitsgruppen</p><p>13:00&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Mittagspause</strong></p><p>13:45&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Arbeitsgruppen</strong></p><ol><li>a)Humanitäre Folgen von und die intersektionale Perspektive auf Atomwaffen (Franca Brüggen, IPPNW)</li><li>b)Die Bedeutung der Menschen- und Umweltrechte im Atomwaffengutachten und Klimagutachten des IGH) (Volkert Ohm und Manfred Mohr, IALANA)</li><li>c)Die Abschreckungspolitik der Atomwaffenstaaten und das IGH Gutachten (Otto Jäckel und Bernd Hahnfeld, IALANA)</li><li>d)Der Internationale Aspekt im weiteren Einsatz der Zivilgesellschaft (Sean Conner und Emily Molinari, IPB)</li></ol><p>15:15&nbsp;&nbsp;&nbsp;Pause</p><p>15:45&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Paneldiskussion: Erfolge bei der Ächtung von Atomwaffen in die Zukunft tragen</strong><br />Wir wollen diskutieren, welche Perspektiven für das Bewahren bisheriger Erfolge bestehen und wie Strategien für völkerrechtlich gebotene, vollständige Ächtung von Atomwaffen aussehen können.Auf dem Panel:<br />Reiner Braun – International Peace Bureau<br />Franca Brüggen – Internationale Ärzt*innen zur Verhütung eines Atomkriegs<br />Manfred Mohr – Juristinnen und Juristen gegen atomare, biologische und chemische Waffen</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Moderation: Kornelia Kania – Friedensbüro Hannover</p><p>17:00&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Ende der Veranstaltung</strong></p>
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