BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:DPCALENDAR
CALSCALE:GREGORIAN
X-WR-TIMEZONE:UTC
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20250125T110000
DTEND;TZID=UTC:20250125T150000
UID:4FE91E98-D08D-449F-A9A5-B6ACF458D88B
SUMMARY:Kriegstüchtige Medizin – Zu den Risiken und Nebenwirkungen
CREATED:20250121T074659Z
DTSTAMP:20250121T074659Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/289?calid=67
DESCRIPTION:Kriegstüchtige Medizin – Zu den Risiken und Nebenwirkungen\NSamstag, 25. Januar 2025, 11:00–15:00 UhrFreie Schule e. V., Bistede 5, 18273 Güstrow\NUnser ziviles Gesundheitswesen soll nun wie andere gesellschaftliche Bereiche zumindest in Teilen auf die Bedürfnisse des Militärs und die Erfordernisse der Kriegsführung ausgerichtet werden. Als Regionalgruppe der IPPNW wollen wir zur Meinungsbildung in dieser Frage beitragen und sensibilisieren.\NVorträge:Militarisierung im Gesundheitswesen, Dr. Ute Rippel- LauMedien im Krieg, Prof. Jörg Becker\NMittagsimbiss vor Ort mit Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung.Veranstalter: IPPNW-Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern\NEintritt frei. Flyer als PDF \N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/MVP/ippnw_güstrow_25.01.2025_Medizin_1.jpg" alt="ippnw güstrow 25.01.2025 Medizin 1" width="300" height="412" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Kriegstüchtige Medizin – Zu den Risiken und Nebenwirkungen</strong></p><p><strong>Samstag, 25. Januar 2025, 11:00–15:00 Uhr</strong><br /><strong>Freie Schule e. V., Bistede 5, 18273 Güstrow</strong></p><p>Unser ziviles Gesundheitswesen soll nun wie andere gesellschaftliche Bereiche zumindest in Teilen auf die Bedürfnisse des Militärs und die Erfordernisse der Kriegsführung ausgerichtet werden. Als Regionalgruppe der IPPNW wollen wir zur Meinungsbildung in dieser Frage beitragen und sensibilisieren.</p><p><strong>Vorträge:</strong><br /><strong>Militarisierung im Gesundheitswesen, Dr. Ute Rippel- Lau</strong><br /><strong>Medien im Krieg, Prof. Jörg Becker</strong></p><p>Mittagsimbiss vor Ort mit Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung.<br />Veranstalter: IPPNW-Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern</p><p>Eintritt frei.<a href="https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Termine/2025_Regio_Nord.pdf"><span style="color: #3366ff;"> Flyer als PDF</span> </a></p><hr id="system-readmore"><p><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/MVP/ippnw_güstrow_25.01.2025_Medizin_2.jpg" alt="ippnw güstrow 25.01.2025 Medizin 2" width="929" height="1280" /></p>
LAST-MODIFIED:20250121T074659Z
SEQUENCE:0
LOCATION:Bistede 5\, 18273 Güstrow\, Mecklenburg-Vorpommern\, Deutschland
GEO:53.78231055;12.18105423
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Freie Schule e. V. (Güstrow)
X-ACCESS:1
X-HITS:0
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20250211T194500
DTEND;TZID=UTC:20250211T224500
UID:DAA47FA8-E524-4FF2-A4BA-D365565DD288
SUMMARY:Vortrag mit Reiner Braun - Keine neuen Mittelstreckenwaffen
CREATED:20250204T221859Z
DTSTAMP:20250204T221859Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/300?calid=67
DESCRIPTION:Keine neuen US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland - Von deutschem Boden darf nur Frieden ausgehen!\NVeranstaltung / Vortrag mit Reiner Braun11. Februar 202519:45 Uhr (Achtung Uhrzeit musste geändert werden)Paul-Schniers-HausKirchstr. 29, 26789 Leer (Ostfriesland)\NReiner Braun ist Mitinitiator des Berliner Appellehem. Co-Präsident des Internationalen Friedensbüros (IPB)\NVeranstalter: aufstehen Ortsgruppe Ostfriesland Zur besseren Planung - Anmeldung: aufstehen-ostfriesland@web.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/Reiner_Braun_LEER_11.02.2025.jpg" alt="Reiner Braun LEER 11.02.2025" width="300" height="216" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Keine neuen US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland - Von deutschem Boden darf nur Frieden ausgehen!</strong></p><p><strong>Veranstaltung / Vortrag mit Reiner Braun</strong><br /><strong>11. Februar 2025</strong><br /><strong>19:45 Uhr (Achtung Uhrzeit musste geändert werden)</strong><br /><strong>Paul-Schniers-Haus</strong><br /><strong>Kirchstr. 29, 26789 Leer (Ostfriesland)</strong></p><p>Reiner Braun ist Mitinitiator des Berliner Appell<br />ehem. Co-Präsident des Internationalen Friedensbüros (IPB)</p><p>Veranstalter: aufstehen Ortsgruppe Ostfriesland <br />Zur besseren Planung - Anmeldung: <span style="color: #3366ff;"><a href="mailto:aufstehen-ostfriesland@web.de" style="color: #3366ff;">aufstehen-ostfriesland@web.de</a></span></p>
LAST-MODIFIED:20250208T223436Z
SEQUENCE:346537
LOCATION:Kirchstr. 29\, 26789 Leer (Ostfriesland)\, Niedersachsen\, Deutschland
GEO:53.22795128;7.44924406
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Paul-Schniers-Haus (Leer)
X-ACCESS:1
X-HITS:0
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20250402T193000
DTEND;TZID=UTC:20250402T213000
UID:656C3ABB-773A-4297-AE32-CF421EED3A0D
SUMMARY:Frieden schaffen mit neuen Angriffswaffen?
CREATED:20250328T072214Z
DTSTAMP:20250328T072214Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/328?calid=67
DESCRIPTION:Das Friedensforum veranstaltet zusammen mit dem Zusammenarbeitsausschuss der Friedensbewegung Schleswig-Holstein (ZAA) eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "Frieden schaffen mit neuen Angriffswaffen?" mit Jürgen Wagner (Politikwissenschaftler Informationsstelle Militarisierung - Tübingen ) am\NMittwoch, den 2.4.2025, 19.30 Uhr im Gemeindehaus Vicelin-Kirchengemeinde, Hinter der Kirche 10 in Neumünster (Parken im Waschpohl).\NAm Rande der Tagung des Nato-Rates im Juli 2024 teilten US-Präsident Biden und Bundeskanzler Scholz der überraschten Öffentlichkeit mit, dass ab 2026 in Deutschland neue ballistische Raketen und neue Marschflugkörper stationiert werden sollen. Die Bundesregierung begründete diese Maßnahme mit einer Fähigkeitslücke des Westens im Falle eines Kriegs mit Russland.\N1. Gibt es eine solche Fähigkeitslücke? Kann Russland etwas, das die Nato nicht kann?\N2. Oder werden hier neue Vorstellungen von einem zukünftigen Krieg sichtbar, die mit Abschreckung allein nicht zu erklären sind?\N3. Wird durch diese neuen Raketen und Marschflugkörper die Gefahr eines russischen Präventivschlag größer, wie die Kritiker sagen, oder ist diese Gefahr zu vernachlässigen, wie die Befürworter meinen?\NIn dieser Veranstaltung sollen die zentralen Argumentationen des Für-und-Wider vorgestellt und geprüft werden, , um die Friedensbewegung argumentationstüchtig zu machen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/Neumuenster/Angriffswaffen_2.4.2025.jpg" alt="Angriffswaffen 2.4.2025" width="300" height="434" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Das Friedensforum veranstaltet zusammen mit dem Zusammenarbeitsausschuss der Friedensbewegung Schleswig-Holstein (ZAA) eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "Frieden schaffen mit neuen Angriffswaffen?" mit <strong>Jürgen Wagner </strong>(Politikwissenschaftler Informationsstelle Militarisierung - Tübingen ) am</p><p><strong>Mittwoch, den 2.4.2025, 19.30 Uhr im Gemeindehaus Vicelin-Kirchengemeinde, Hinter der Kirche 10 in Neumünster (Parken im Waschpohl).</strong></p><p>Am Rande der Tagung des Nato-Rates im Juli 2024 teilten US-Präsident Biden und Bundeskanzler Scholz der überraschten Öffentlichkeit mit, dass ab 2026 in Deutschland neue ballistische Raketen und neue Marschflugkörper stationiert werden sollen. Die Bundesregierung begründete diese Maßnahme mit einer Fähigkeitslücke des Westens im Falle eines<br /> Kriegs mit Russland.</p><p>1. Gibt es eine solche Fähigkeitslücke? Kann Russland etwas, das die Nato nicht kann?</p><p>2. Oder werden hier neue Vorstellungen von einem zukünftigen Krieg sichtbar, die mit Abschreckung allein nicht zu erklären sind?</p><p>3. Wird durch diese neuen Raketen und Marschflugkörper die Gefahr eines russischen Präventivschlag größer, wie die Kritiker sagen, oder ist diese Gefahr zu vernachlässigen, wie die Befürworter meinen?</p><p>In dieser Veranstaltung sollen die zentralen Argumentationen des Für-und-Wider vorgestellt und geprüft werden, , um die Friedensbewegung argumentationstüchtig zu machen.</p>
LAST-MODIFIED:20250328T072306Z
SEQUENCE:52
LOCATION:Hinter der Kirche 10\, 24534 Neumünster\, Schleswig-Holstein\, Deutschland
GEO:54.06957853;9.98406253
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Gemeindehaus Vicelin-Kirchengemeinde
X-ACCESS:1
X-HITS:0
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20250622T180000
DTEND;TZID=UTC:20250629T120000
UID:50547399-E85F-4C87-A6BA-C1543C6E9E94
SUMMARY:Stopp US-Airbase Ramstein - Friedenswoche 22.06. - 29.06.2025 
CREATED:20250618T101155Z
DTSTAMP:20250618T101155Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/411?calid=67
DESCRIPTION:Kampagne: Stopp US-Airbase Ramstein - 10 Jähriges\NFriedenswoche 22.06. - 29.06.2025 (Friedenscamp, Friedenswerkstatt, Friedensmusik, Friedensdemo in Kaiserslautern) \N🌐 https://www.stoppramstein.de/friedenscamp-2025-friedenswerkstatt/\N⛺️ Anmelden 🫴 : https://ticket.stoppramstein.de/\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Kampagne: Stopp US-Airbase Ramstein - 10 Jähriges</strong></p><p><strong><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/Termine/StoppRamsteinCamp2025.jpg" alt="StoppRamsteinCamp2025" width="300" height="300" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Friedenswoche 22.06. - 29.06.2025&nbsp;</strong><br />(Friedenscamp, Friedenswerkstatt, Friedensmusik, Friedensdemo in Kaiserslautern)&nbsp;</p><p>🌐&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.stoppramstein.de/friedenscamp-2025-friedenswerkstatt/" style="color: #3366ff;">https://www.stoppramstein.de/friedenscamp-2025-friedenswerkstatt/</a></span></p><p>⛺️ Anmelden 🫴 : <span style="color: #3366ff;"><a href="https://ticket.stoppramstein.de/" style="color: #3366ff;">https://ticket.stoppramstein.de/</a></span></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250618T101317Z
SEQUENCE:82
X-ACCESS:1
X-HITS:0
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20250827T180000
DTEND;TZID=UTC:20250827T200000
UID:69C4E397-3409-4D7C-8314-8F2AD0BDB35A
SUMMARY:Diskussionsveranstaltung mit Alexander Tarassow, Präsident des Kaliningrader Friedensfonds 
CREATED:20250819T173951Z
DTSTAMP:20250819T173951Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/430?calid=67
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit Alexander Tarassow, Präsident des Kaliningrader Friedensfonds \NMittwoch, 27. 08.2025, 18.00 UhrKirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Alte Richtenberger Straße 41, 18437 Stralsund\NOrganisation: Initiativgruppe Friedensgespräche Moderation und Fotos: Klaus Kleinmann (Die Veranstaltung dient der Information über ein mögliches Bündnis der Bürgerhanse und der Verbesserung der kulturellen und menschlichen Verbindungen, nicht aber der politischen Diskussion über russische oder internationale Gegebenheiten.)\NDer für Rostock avisierte Diskussionsabend kann nur in einem kleinen, bereits feststehenden Kreis durchgeführt werden. Die Begegnung in größerem Umfang wird auf einen anderen Termin verschoben.\NDie Ostsee soll ein Meer des Friedens sein und vom Ostseeraum muss Frieden ausgehen\NUnter diesem Leitgedanken fand unlängst das II. Stralsunder Friedensgespräch statt, organisiert von der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft, dem Stralsunder Friedensbündnis und dem Traditionsverein der NVA. Als einer der Redner erläuterte Alexander Tarassow aus Kaliningrad per Videoschalte die besondere Situation seiner Stadt als russischer Exklave inmitten eher abweisender Nachbarländer. Er verwies auf die historische Städtefreundschaft zwischen Stralsund und Kaliningrad und regte die Bildung einer neuen "Bürgerhanse" an, die sich der Verbesserung des politischen und zwischenmenschlichen Klimas widmen soll.\NFriedensarbeit hat nach unserer Auffassung zwei Standbeine: Die Kritik an Fehlentwicklungen und den Versuch, aktiv zu einer Änderung der Lage beizutragen. Ein wichtiger Baustein kann dabei die Herstellung und Pflege persönlicher Kontakte sein. Natürlich gilt das für Kontakte mit Bürgern aller Nationen. Für uns ist Kaliningrad jedoch ein naheliegender erster Anknüpfungspunkt.\NIn diesem Sinne entstand aus dem II. Stralsunder Friedensgespräch heraus eine Resolution, deren Inhalt ihr hier lesen könnt. Bitte gebt sie in euren Reihen und darüber hinaus weiter. Wer Interesse an unserer Arbeit hat, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Je breiter unsere Basis ist, desto größer wird unsere Wirkung.\NAus Stralsund grüßt herzlich    Die "Initiativgruppe Friedensgespräche"   i. A. Klaus Kleinmann\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/MVP/Stralsund/Kaliningrad_2Fotos_K.Kleinmann.jpg" alt="Kaliningrad 2Fotos K.Kleinmann" width="300" height="527" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Diskussionsveranstaltung mit Alexander Tarassow, Präsident des Kaliningrader Friedensfonds&nbsp;</strong></p><p><strong>Mittwoch, 27. 08.2025, 18.00 Uhr</strong><br /><strong>Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Alte Richtenberger Straße 41, 18437 Stralsund</strong></p><p>Organisation: Initiativgruppe Friedensgespräche <br />Moderation und Fotos: Klaus Kleinmann<em> (Die Veranstaltung dient der Information über ein mögliches Bündnis der Bürgerhanse und der Verbesserung der kulturellen und menschlichen Verbindungen, nicht aber der politischen Diskussion über russische oder internationale Gegebenheiten.)</em></p><p>Der für Rostock avisierte Diskussionsabend kann nur in einem kleinen, bereits feststehenden Kreis durchgeführt werden. Die Begegnung in größerem Umfang wird auf einen anderen Termin verschoben.</p><p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Die Ostsee soll ein Meer des Friedens sein und vom Ostseeraum muss Frieden ausgehen</strong></span></p><p>Unter diesem Leitgedanken fand unlängst das <a href="https://stralsunder-friedensbuendnis.de/2025-07-zweites-stralsunder-friedensgesprach/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">II. Stralsunder Friedensgespräch</span></a> statt, organisiert von der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft, dem Stralsunder Friedensbündnis und dem Traditionsverein der NVA. Als einer der Redner erläuterte Alexander Tarassow aus Kaliningrad per Videoschalte die besondere Situation seiner Stadt als russischer Exklave inmitten eher abweisender Nachbarländer. Er verwies auf die historische Städtefreundschaft zwischen Stralsund und Kaliningrad und regte die Bildung einer neuen "Bürgerhanse" an, die sich der Verbesserung des politischen und zwischenmenschlichen Klimas widmen soll.</p><p>Friedensarbeit hat nach unserer Auffassung zwei Standbeine: Die Kritik an Fehlentwicklungen und den Versuch, aktiv zu einer Änderung der Lage beizutragen. Ein wichtiger Baustein kann dabei die Herstellung und Pflege persönlicher Kontakte sein. Natürlich gilt das für Kontakte mit Bürgern aller Nationen. Für uns ist Kaliningrad jedoch ein naheliegender erster Anknüpfungspunkt.</p><p>In diesem Sinne entstand aus dem II. Stralsunder Friedensgespräch heraus eine Resolution, deren Inhalt ihr hier lesen könnt. Bitte gebt sie in euren Reihen und darüber hinaus weiter. Wer Interesse an unserer Arbeit hat, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Je breiter unsere Basis ist, desto größer wird unsere Wirkung.</p><p>Aus Stralsund grüßt herzlich&nbsp; &nbsp; Die "Initiativgruppe Friedensgespräche"&nbsp; &nbsp;i. A. Klaus Kleinmann</p><p><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/MVP/Stralsund/Stralsunder_Resolution.jpg" alt="Stralsunder Resolution" width="958" height="1280" /></p>
LAST-MODIFIED:20250822T094503Z
SEQUENCE:230712
LOCATION:Alte Richtenberger Str.  39\, 18437 Stralsund\, Mecklenburg-Vorpommern\, Deutschland
GEO:54.30389350;13.07068510
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten (STRALSUND)
X-ACCESS:1
X-HITS:0
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20251001T190000
DTEND;TZID=UTC:20251001T210000
UID:47A674FD-3CBB-47F3-B80B-968385834C90
SUMMARY:Dr. Hauke Ritz: Der Konflikt mit Russland und seine kulturelle Dimension
CREATED:20250924T213613Z
DTSTAMP:20250924T213613Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/436?calid=67
DESCRIPTION:Dr. Hauke RitzDer Konflikt mit Russland und seine kulturelle Dimension\NMittwoch, 1. Okt., 19 Uhr\NHaus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen \NHauke Ritz analysiert Hintergründe des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. Es geht ihm darum, die wechselseitige Durchdringung von Kultur- und Geopolitik verständlich zu machen. - Ritz plädiert für eine Neubesinnung auf die europäischen Kulturmerkmale – an deren Entwicklung auch Russland einen wesentlichen Anteil hat: z.B. das europäische Geschichtsbewusstsein, die Säkularisierung des Christentums, der europäische Humanismus und dessen Bildungstraditionen sowie die Utopie einer gerechten und friedensfähigen Gesellschaft.\N\NZur Person: Hauke Ritz promovierte 2013 im Fach Philosophie. Lehrtätigkeiten an den Universitäten in Gießen und Moskau. Er ist Autor diverser Aufsätze und Bücher\NMehr Infos: https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/08/drf_flyer-september-2025_16scroll.pdf\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/aufstehenbremen/HaukeRitzsharepic1.10.2025Bremen.jpg" alt="HaukeRitzsharepic1.10.2025Bremen" width="300" height="135" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Dr. Hauke Ritz</strong><br /><strong>Der Konflikt mit Russland und seine kulturelle Dimension</strong></p><p><strong>Mittwoch, 1. Okt., 19 Uhr</strong></p><p><strong>Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen&nbsp;</strong></p><p>Hauke Ritz analysiert Hintergründe des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. Es geht ihm darum, die wechselseitige Durchdringung von Kultur- und Geopolitik verständlich zu machen. - Ritz plädiert für eine Neubesinnung auf die europäischen Kulturmerkmale – an deren Entwicklung auch Russland einen wesentlichen Anteil hat: z.B. das europäische Geschichtsbewusstsein, die Säkularisierung des Christentums, der europäische Humanismus und dessen Bildungstraditionen sowie die Utopie einer gerechten und friedensfähigen Gesellschaft.</p><p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/1136814568?h=2630e41846" width="640" height="360" title="vimeo-player" allowfullscreen="allowfullscreen" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" frameborder="0"></iframe></p><p>Zur Person: Hauke Ritz promovierte 2013 im Fach Philosophie. Lehrtätigkeiten an den Universitäten in Gießen und Moskau. Er ist Autor diverser Aufsätze und Bücher</p><p>Mehr Infos:&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/08/drf_flyer-september-2025_16scroll.pdf" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/08/drf_flyer-september-2025_16scroll.pdf</a></span></p><p>&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20260316T042600Z
SEQUENCE:14885387
LOCATION:Wilhadistraße  1\, 28195 Bremen\, Bremen\, Deutschland
GEO:53.07558190;8.81079690
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Haus der Wissenschaft (Bremen)
X-ACCESS:1
X-HITS:248
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20251010T190000
DTEND;TZID=UTC:20251010T210000
UID:6E35EA63-56D3-4AF2-9FF4-D0AF1ADC1294
SUMMARY:DANIELA DAHN - Lesung zu ihrem Buch "Der Schlaf der Vernunft"
CREATED:20250912T090308Z
DTSTAMP:20250912T090308Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/434?calid=67
DESCRIPTION:DANIELA DAHN, PUBLIZISTIN, AUTORIN, SCHRIFTSTELLERINFREITAG, 10.10.2025 UM 19.00 UHR\NLesung zu ihrem Buch "Der Schlaf der Vernunft" im Cafe "tisch" in SchwerinDiskussion zu den Ursachen der aktuellen Kriege und wie wir aus dieser Kriegsspirale herausfinden können.\NOrganisiert vom IPPNW
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/D.Dahn_Lesung_10.10.2025.jpg" alt="D.Dahn Lesung 10.10.2025" width="300" height="145" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>DANIELA DAHN, </strong>PUBLIZISTIN, AUTORIN, SCHRIFTSTELLERIN<br /><strong>FREITAG, 10.10.2025 UM 19.00 UHR</strong></p><p><strong>Lesung zu ihrem Buch "Der Schlaf der Vernunft" im Cafe "tisch" in Schwerin</strong><br />Diskussion zu den Ursachen der aktuellen Kriege und wie wir aus dieser Kriegsspirale herausfinden können.</p><p>Organisiert vom IPPNW</p>
LAST-MODIFIED:20250912T090330Z
SEQUENCE:22
LOCATION:Wittenburger Str.  16A\, 19053 Schwerin\, Mecklenburg-Vorpommern\, Deutschland
GEO:53.62869160;11.40880370
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Café tisch (Schwerin)
X-ACCESS:1
X-HITS:341
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20251015T190000
DTEND;TZID=UTC:20251015T210000
UID:25E5E218-6822-4261-A42F-69CAAD4F84C2
SUMMARY:Harald Kujat: Wege aus der Kriegslogik
CREATED:20250912T091239Z
DTSTAMP:20250912T091239Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/435?calid=67
DESCRIPTION:Harald Kujat war ranghöchster General der NATO und Generalinspekteur der Bundeswehr.\NWege aus der Kriegslogik\NMittwoch, 15.10.2025 um 19.00 Uhr in der Kirche Kessin (bei Rostock)\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/Kujat15.10.2025Kessin.jpg" alt="Kujat15.10.2025Kessin" width="300" height="367" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Harald Kujat</strong>&nbsp;war ranghöchster General der NATO und Generalinspekteur der Bundeswehr.</p><p><strong>Wege aus der Kriegslogik</strong></p><p><strong>Mittwoch, 15.10.2025 um 19.00 Uhr in der Kirche Kessin (bei Rostock)</strong></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
LAST-MODIFIED:20250914T104428Z
SEQUENCE:178309
LOCATION:Neubrandenburger Str. 5\, 18196 Kessin\, Mecklenburg-Vorpommern\, Deutschland
GEO:54.06482090;12.17301210
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Dorfkirche in Kessin - südl. Rostock
X-ACCESS:1
X-HITS:422
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20251028T190000
DTEND;TZID=UTC:20251028T210000
UID:59D0C879-715E-4D03-BAD1-837557F5BFBE
SUMMARY:Ivan Rodionov: Kulturentwicklung und -politik in Russland
CREATED:20250924T215034Z
DTSTAMP:20250924T215034Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/437?calid=67
DESCRIPTION:Ivan RodionovKulturentwicklung und -politik in Russland\NDi, 28. Okt. 19 UhrSaal Heinrichstraße 11, 28203 Bremen\NDer langjährige Repräsentant russischer Medienkultur in Deutschland wird versuchen, ein realistisches Bild des vielfältigen russischen Kulturbetriebs zu zeichnen. Er wird zeigen, dass Kultur in der RF durchaus etwas anderes ist, als ein „unfreier, autoritär organisierter Kulturbetrieb“.\NMehr Infos: https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/08/drf_flyer-september-2025_16scroll.pdf
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Ivan Rodionov</strong><br /><strong>Kulturentwicklung und -politik in Russland</strong></p><p>Di, 28. Okt. 19 Uhr<br />Saal Heinrichstraße 11, 28203 Bremen</p><p>Der langjährige Repräsentant russischer Medienkultur in Deutschland wird versuchen, ein realistisches Bild des vielfältigen russischen Kulturbetriebs zu zeichnen. Er wird zeigen, dass Kultur in der RF durchaus etwas anderes ist, als ein „unfreier, autoritär organisierter Kulturbetrieb“.</p><p>Mehr Infos:&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/08/drf_flyer-september-2025_16scroll.pdf" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/08/drf_flyer-september-2025_16scroll.pdf</a></span></p>
LAST-MODIFIED:20250924T215248Z
SEQUENCE:134
LOCATION:Heinrichstr. 11\, 28203 Bremen\, Bremen\, Deutschland
GEO:53.07544180;8.81960020
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Saal Heinrichstr. (Bremen)
X-ACCESS:1
X-HITS:923
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20251115T140000
DTEND;TZID=UTC:20251115T180000
UID:26B521E5-C5AD-42EA-ABCC-1C062720C137
SUMMARY:„Wirtschaftssanktionen“ und Globaler Süden – Rechtliche, politische und humanitäre Dimensionen von einseitigen Zwangsmaßnahmen
CREATED:20251029T104457Z
DTSTAMP:20251029T104457Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/448?calid=67
DESCRIPTION:„Wirtschaftssanktionen“ und Globaler Süden – Rechtliche, politische und humanitäre Dimensionen von einseitigen Zwangsmaßnahmen\NVeranstaltung am 15. November, 14-18 Uhr im Übersee-Museum Bremen & online  -  Infos & Anmeldung: LINK\NVeranstalter: IALANA Deutschland, Netzwerk Cuba, Vereinigung Demokratischer Jurist:innen, Bremer Friedensforum, Bremen-Kuba Solidarität konkret, Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung\NProgramm:\N14:00 Begrüßung: Kornelia Kania, IALANA\N14:10 Block 1:\N\NVölkerrecht & Wirtschaftssanktionen. Das Interventionsverbot als völkerrechtliche Grenze für Sanktionen. Volkert Ohm, IALANA\NWirtschaftssanktionen und Menschenrechte. Heiner Fechner, IALANA\N\N15:20 Pause\N15:30 Block 2: Wirkungen und Reaktionen westlicher Sanktionen\N\NWirtschaftsblockaden und die Entwicklung einer multipolaren Welt, Joachim Guilliard, Friedensaktivist und freiberuflicher Autor mit den Schwerpunkten, US-Politik,Wirtschaftsanktionen und Naher und Mittlerer Osten.\NPolitik und Folgen der Syrien-Sanktionen, Wiebke Diehl, Journalistin mit Schwerpunkt Westasien (Naher und Mittlerer Osten).\NGesundheitliche Auswirkungen von Wirtschaftssanktionen, Helmut Lohrer, IPPNW\N\N16:40 Pause\N16:50 Block 3: Die Kuba-Blockade, das Kuba-Tribunal & rechtliche Handlungsmöglichkeiten\N\NGeschichte, Entwicklung, Wirkungen der Kuba-Blockade und des WiderstandsProf. Miguel Torres Tesoro, stellv. kubanischer Botschafter\NJuristische Möglichkeiten des Widerstandes gegen die BlockadeProf. Dr. Norman Paech\N\N18:00 Schluss mit anschließenden lockeren Gedankenaustausch\NSanktionen haben viele Gesichter. Sie wirken in verschiedener Weise, und zwar zumeist auch auf verschiedene Inhabervon Rechten: Staaten, deren Regierungen und Völker, sowie Einzelpersonen, Wirtschaftsunternehmen und Medien.Sanktionen werden unterschiedlich verhängt: entweder von einzelnen Staaten, die sich ggf. zu einer koordinierten Aus-übung verbünden (sogenannte einseitige oder unilaterale Sanktionen – völkerrechtlich präziser auch einseitige Zwangs-maßnahmen (EZM) genannt), oder aber von den Vereinten Nationen im Falle „einer Bedrohung oder eines Bruchesdes Friedens oder einer Angriffshandlung“ (Art. 39 UN-Charta) (sogenannte multilaterale Sanktionen). Die Feststellung,ob der letztgenannte Fall vorliegt, trifft der Sicherheitsrat. Er legt auch fest, welche Maßnahmen zu ergreifen und vonden Mitgliedern der UN durchzuführen sind, um die Beendigung des festgestellten völkerrechtswidrigen Verhaltens zuerzwingen (Art. 41 UN-Charta).Die völkerrechtlichen Regeln, welche die Zulässigkeit von Sanktionen begrenzen, wirken in unterschiedlicher Weise aufunilaterale Sanktionen einerseits und multilaterale Sanktionen andererseits.Die Tagung wird über die rechtlichen, politischen und humanitären Dimensionen von „Wirtschaftssanktionen“ informie-ren mit Fokus auf westliche Sanktionen und Globaler Süden. Die Tagung findet vorbereitend für eine nächste, internatio-nale Veranstaltung zu „Wirtschaftssanktionen“ statt. Vorbereitend für die Tagung empfehlen wir das Dossier Sanktionen& einseitige Zwangsmaßnahmen- Auswirkungen und völkerrechtliche Grenzen, welches von IALANA Deutschland inZusammenarbeit mit der Informationsstelle Wissenschaft und Frieden e.V. veröffentlicht wurde.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>„Wirtschaftssanktionen“ und Globaler Süden – Rechtliche, politische und humanitäre Dimensionen von einseitigen Zwangsmaßnahmen</strong></p><p><strong><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/aufstehenbremen/Taube_Sanktionen.jpg" alt="Taube Sanktionen" width="300" height="251" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Veranstaltung am 15. November, 14-18 Uhr im Übersee-Museum Bremen &amp; online&nbsp; -&nbsp; Infos &amp; Anmeldung: <a href="https://www.ialana.de/2025-10-01-wirtschaftssanktionen-und-globaler-sueden-rechtliche-politische-und-humanitaere-dimensionen-von-einseitigen-zwangsmassnahmen/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">LINK</span></a></strong></p><p>Veranstalter: <strong>IALANA Deutschland</strong>, Netzwerk Cuba, Vereinigung Demokratischer Jurist:innen, Bremer Friedensforum, Bremen-Kuba Solidarität konkret, Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung</p><p><strong>Programm:</strong></p><p><strong>14:00 Begrüßung: Kornelia Kania, IALANA</strong></p><p><strong>14:10 Block 1:</strong></p><ul><li>Völkerrecht &amp; Wirtschaftssanktionen. Das Interventionsverbot als völkerrechtliche Grenze für Sanktionen. Volkert Ohm, IALANA</li><li>Wirtschaftssanktionen und Menschenrechte. Heiner Fechner, IALANA</li></ul><p>15:20 Pause</p><p><strong>15:30 Block 2: Wirkungen und Reaktionen westlicher Sanktionen</strong></p><ul><li>Wirtschaftsblockaden und die Entwicklung einer multipolaren Welt, Joachim Guilliard, Friedensaktivist und freiberuflicher Autor mit den Schwerpunkten, US-Politik,<br />Wirtschaftsanktionen und Naher und Mittlerer Osten.</li><li>Politik und Folgen der Syrien-Sanktionen, Wiebke Diehl, Journalistin mit Schwerpunkt Westasien (Naher und Mittlerer Osten).</li><li>Gesundheitliche Auswirkungen von Wirtschaftssanktionen, Helmut Lohrer, IPPNW</li></ul><p>16:40 Pause</p><p><strong>16:50 Block 3: Die Kuba-Blockade, das Kuba-Tribunal &amp; rechtliche Handlungsmöglichkeiten</strong></p><ul><li>Geschichte, Entwicklung, Wirkungen der Kuba-Blockade und des Widerstands<br />Prof. Miguel Torres Tesoro, stellv. kubanischer Botschafter</li><li>Juristische Möglichkeiten des Widerstandes gegen die Blockade<br />Prof. Dr. Norman Paech</li></ul><p>18:00 Schluss mit anschließenden lockeren Gedankenaustausch</p><p><strong>Sanktionen haben viele Gesichter. Sie wirken in verschiedener Weise, und zwar zumeist auch auf verschiedene Inhaber</strong><br /><strong>von Rechten: Staaten, deren Regierungen und Völker, sowie Einzelpersonen, Wirtschaftsunternehmen und Medien.</strong><br />Sanktionen werden unterschiedlich verhängt: entweder von einzelnen Staaten, die sich ggf. zu einer koordinierten Aus-<br />übung verbünden (sogenannte einseitige oder unilaterale Sanktionen – völkerrechtlich präziser auch einseitige Zwangs-<br />maßnahmen (EZM) genannt), oder aber von den Vereinten Nationen im Falle „einer Bedrohung oder eines Bruches<br />des Friedens oder einer Angriffshandlung“ (Art. 39 UN-Charta) (sogenannte multilaterale Sanktionen). Die Feststellung,<br />ob der letztgenannte Fall vorliegt, trifft der Sicherheitsrat. Er legt auch fest, welche Maßnahmen zu ergreifen und von<br />den Mitgliedern der UN durchzuführen sind, um die Beendigung des festgestellten völkerrechtswidrigen Verhaltens zu<br />erzwingen (Art. 41 UN-Charta).<br />Die völkerrechtlichen Regeln, welche die Zulässigkeit von Sanktionen begrenzen, wirken in unterschiedlicher Weise auf<br />unilaterale Sanktionen einerseits und multilaterale Sanktionen andererseits.<br />Die Tagung wird über die rechtlichen, politischen und humanitären Dimensionen von „Wirtschaftssanktionen“ informie-<br />ren mit Fokus auf westliche Sanktionen und Globaler Süden. Die Tagung findet vorbereitend für eine nächste, internatio-<br />nale Veranstaltung zu „Wirtschaftssanktionen“ statt. Vorbereitend für die Tagung empfehlen wir das <a href="https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/sanktionen-und-einseitige-zwangsmassnahmen/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">Dossier Sanktionen</span><br /><span style="color: #3366ff;">&amp; einseitige Zwangsmaßnahmen- Auswirkungen und völkerrechtliche Grenzen</span></a>, welches von IALANA Deutschland in<br />Zusammenarbeit mit der Informationsstelle Wissenschaft und Frieden e.V. veröffentlicht wurde.</p>
LAST-MODIFIED:20251029T104846Z
SEQUENCE:229
LOCATION:Bahnhofsplatz 13\, 28195 Bremen\, Bremen\, Deutschland
GEO:53.08247800;8.81275590
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Übersee-Museum Bremen
X-ACCESS:1
X-HITS:276
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20251126T190000
DTEND;TZID=UTC:20251126T210000
UID:2DA340BF-F71B-443A-B6CF-814C3E555AD2
SUMMARY:"Der Russe war's..." - Petra Erler: Vortrag & Diskussion (in Hamburg)
CREATED:20251101T134803Z
DTSTAMP:20251101T134803Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/449?calid=67
DESCRIPTION:Ein Feindbild wird gemacht: Der Russe war‘s . . . Über den langen Weg zum Krieg und seine BeendigungVortrag und Diskussion mit Petra Erler   Flyer\NMittwoch, 26.11.2025von 19 - 21 Uhr, Einlass 18.30 UhrChristuskirche Altona, Suttnerstr. 18 (2 Min. von S-Bahn Holstenstr.)\NAnmeldung\NPetra Erler, geboren 1958 und aufgewachsen in der DDR, ist promovierte Ökonomin, Publizistin, Politikberaterin und Autorin. U. a. war sie als Staatssekretärin des Referats Europafragen Mitglied der letzten DDR-Regierung und ab 1999 Mitarbeiterin des damaligen EU-Kommissars Günter Verheugen. Als profunde Kennerin beider Systeme verfasste sie mit ihm zusammen das Buch „Der lange Weg zum Krieg, Russland, die Ukraine und der Westen: Eskalation statt Entspannung“, in dem detailliert die Entstehung des Feindbildes Russland analysiert wird.\NGesprächskreis nachdenken-in-hamburg.deFriedensinitiative Altona FRIED:A, Kontakt: Frieda.friedensini.altona@posteo.dewww.friedensinitiative-altona.deHamburger Forum\NV.i.S.d.P: M. Haustein, 22763 Hamburg
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/Hamburg/DerRussewars26.11.2025HH.jpg" alt="DerRussewars26.11.2025HH" width="300" height="643" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Ein Feindbild wird gemacht: Der Russe war‘s . . . Über den langen Weg zum Krieg und seine Beendigung</strong><br /><strong>Vortrag und Diskussion mit Petra Erler&nbsp; &nbsp;<a href="https://drive.google.com/file/d/1fU9FQj6Cn4pAi678QTPbbhSv7ai_3lhv/view" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">Flyer</span></a></strong></p><p><strong>Mittwoch, 26.11.2025von 19 - 21 Uhr, Einlass 18.30 Uhr</strong><br /><strong>Christuskirche Altona, Suttnerstr. 18 </strong>(2 Min. von S-Bahn Holstenstr.)</p><p><a href="https://lets-meet.org/reg/e7a8ed24e9b40ae30b" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;"><strong>Anmeldung</strong></span></a></p><p>Petra Erler, geboren 1958 und aufgewachsen in der DDR, ist promovierte Ökonomin, Publizistin, Politikberaterin und Autorin. U. a. war sie als Staatssekretärin des Referats Europafragen Mitglied der letzten DDR-Regierung und ab 1999 Mitarbeiterin des damaligen EU-Kommissars Günter Verheugen. Als profunde Kennerin beider Systeme verfasste sie mit ihm zusammen das Buch „Der lange Weg zum Krieg, Russland, die Ukraine und der Westen: Eskalation statt Entspannung“, in dem detailliert die Entstehung des Feindbildes Russland analysiert wird.</p><p>Gesprächskreis nachdenken-in-hamburg.de<br />Friedensinitiative Altona FRIED:A, Kontakt: <span style="color: #3366ff;"><a href="mailto:Frieda.friedensini.altona@posteo.de" style="color: #3366ff;">Frieda.friedensini.altona@posteo.de</a></span><br />www.friedensinitiative-altona.de<br />Hamburger Forum</p><p>V.i.S.d.P: M. Haustein, 22763 Hamburg</p>
LAST-MODIFIED:20251101T140549Z
SEQUENCE:1066
LOCATION:Suttnerstr. 18\, 22765 Hamburg\, Hamburg\, Deutschland
GEO:53.56096660;9.95079100
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Christuskirche Altona (Hamburg)
X-ACCESS:1
X-HITS:527
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20251127T190000
DTEND;TZID=UTC:20251127T210000
UID:9B79D66E-0E58-458F-8AD2-985E471E0C82
SUMMARY:Fabian Scheidler: FRIEDENSTÜCHTIG Wie wir aufhören können, unsere Feinde selbst zu schaffen
CREATED:20251023T192146Z
DTSTAMP:20251023T192146Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/446?calid=67
DESCRIPTION:Gespräch mit dem Autor: Fabian ScheidlerFRIEDENSTÜCHTIGWie wir aufhören können, unsere Feinde selbst zu schaffen\NDonnerstag, 27. November 2025 um 19 UhrVeranstaltungssaal der Volkshochschule Nienburg, Rühmkorffstr. 12, 31582 Nienburg\NSeit Jahren bewegt sich die westliche Welt in Richtung eines permanenten Ausnahmezustandes. Auf jede neue Krise, auf jeden Konflikt reagiert die Politik mit drakonischen Maßnahmen und zunehmender Militarisierung. In seinem neuen Buch warnt Fabian Scheidler, Autor des internationalen Bestsellers „Das Ende der Megamaschine“, dass dieser Weg in eine Spirale von ökonomischem Niedergang, politischem Chaos und Krieg führt. Grundlegende demokratische und soziale Errungenschaften drohen einer als alternativlos dargestellten militärischen Logik geopfert zu werden. Der Wohlfahrtsstaat mutiert zum Kriegsstaat.\NScheidler deutet den Ausnahmezustand als Versuch, die sich zuspitzenden globalen Krisen autoritär zu beherrschen. Dabei zeigt er, wie die Feinde, die bekämpft werden sollen, zu einem großen Teil durch die Politik selbst geschaffen werden. Die Verweigerung von Diplomatie schafft Kriegsanlässe, so wie Anti-Terror-Kriege immer neue Terroristen hervorbringen.\NDoch der Abstieg in die selbstzerstörerische Kriegslogik ist keineswegs alternativlos. Angesichts der Gefahren, die mit den weltpolitischen Umbrüchen, der Zerstörung der Biosphäre und der Aushöhlung der Demokratie verbunden sind, weist das Buch neue Wege zum Umgang mit den Herausforderungen unseres Jahrhunderts. Westliche Gesellschaften müssen lernen, sich von ihrer jahrhundertelangen Politik der Dominanz zu verabschieden, um eine Kultur der Kooperation zu entwickeln.\NDer Autor\NFabian Scheidler, geboren 1968 in Bochum, ist Buchautor und arbeitet als Journalist u. a. für Le Monde diplo­matique und die Berliner Zeitung. Sein Buch „Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation“ wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Ferner erschienen von ihm „Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen“ (Promedia 2017) und „Der Stoff, aus dem wir sind. Warum wir Natur und Gesellschaft neu denken müssen“ (Piper 2021).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Gespräch mit dem Autor: Fabian Scheidler</strong><b><span style="font-size: large;"><br />FRIEDENSTÜCHTIG<br /></span>Wie wir aufhören können, unsere Feinde selbst zu schaffen</b></p><p><strong>Donnerstag, 27. November 2025 um 19 Uhr<br />Veranstaltungssaal der Volkshochschule Nienburg, Rühmkorffstr. 12, 31582 Nienburg</strong></p><p>Seit Jahren bewegt sich die westliche Welt in Richtung eines permanenten Ausnahmezustandes. Auf jede neue Krise, auf jeden Konflikt reagiert die Politik mit drakonischen Maßnahmen und zunehmender Militarisierung. In seinem neuen Buch warnt Fabian Scheidler, Autor des internationalen Bestsellers „Das Ende der Megamaschine“, dass dieser Weg in eine Spirale von ökonomischem Niedergang, politischem Chaos und Krieg führt. Grundlegende demokratische und soziale Errungenschaften drohen einer als alternativlos dargestellten militärischen Logik geopfert zu werden. Der Wohlfahrtsstaat mutiert zum Kriegsstaat.</p><p>Scheidler deutet den Ausnahmezustand als Versuch, die sich zuspitzenden globalen Krisen autoritär zu beherrschen. Dabei zeigt er, wie die Feinde, die bekämpft werden sollen, zu einem großen Teil durch die Politik selbst geschaffen werden. Die Verweigerung von Diplomatie schafft Kriegsanlässe, so wie Anti-Terror-Kriege immer neue Terroristen hervorbringen.</p><p>Doch der Abstieg in die selbstzerstörerische Kriegslogik ist keineswegs alternativlos. Angesichts der Gefahren, die mit den weltpolitischen Umbrüchen, der Zerstörung der Biosphäre und der Aushöhlung der Demokratie verbunden sind, weist das Buch neue Wege zum Umgang mit den Herausforderungen unseres Jahrhunderts. Westliche Gesellschaften müssen lernen, sich von ihrer jahrhundertelangen Politik der Dominanz zu verabschieden, um eine Kultur der Kooperation zu entwickeln.</p><p><strong>Der Autor</strong></p><p>Fabian Scheidler, geboren 1968 in Bochum, ist Buchautor und arbeitet als Journalist u. a. für Le Monde diplo­matique und die Berliner Zeitung. Sein Buch <span style="color: #3366ff;">„<a href="https://mediashop.at/buecher/das-ende-der-megamaschine/" style="color: #3366ff;">Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation</a>“</span> wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Ferner erschienen von ihm <span style="color: #3366ff;">„<a href="https://mediashop.at/buecher/chaos/" style="color: #3366ff;">Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen</a>“</span> (Promedia 2017) und „Der Stoff, aus dem wir sind. Warum wir Natur und Gesellschaft neu denken müssen“ (Piper 2021).</p>
LAST-MODIFIED:20251023T192502Z
SEQUENCE:196
LOCATION:Rühmkorffstr. 12\, 31582 Nienburg\, Niedersachsen\, Deutschland
GEO:52.63764520;9.21423220
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Volkshochschule Nienburg
X-ACCESS:1
X-HITS:761
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20260119T190000
DTEND;TZID=UTC:20260119T210000
UID:C978B898-84D7-4CFE-81C5-5373256A98FF
SUMMARY:Unvergessliche Reiseeindrücke aus Moskau und St. Petersburg
CREATED:20251202T115823Z
DTSTAMP:20251202T115823Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/455?calid=67
DESCRIPTION:Reisebericht mit wunderbaren Lichtbildern\NUnvergessliche Reiseeindrücke (2.-11. September 2025) aus Moskau und St. Petersburg \Nvon einer Bremer Reisegruppe\NMontag, 19. Januar 2026 um 19:00 UhrSaal Heinrichstraße 11, Bremen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/aufstehenbremen/Reisebericht_Abend19.01.2025.jpg" alt="Reisebericht Abend19.01.2025" width="300" height="291" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Reisebericht mit wunderbaren Lichtbildern</strong></p><p><strong>Unvergessliche Reiseeindrücke (2.-11. September 2025) aus Moskau und St. Petersburg&nbsp;</strong></p><p><strong>von einer Bremer Reisegruppe</strong></p><p><strong>Montag, 19. Januar 2026 um 19:00 Uhr</strong><br /><strong>Saal Heinrichstraße 11, Bremen</strong></p>
LAST-MODIFIED:20251202T115915Z
SEQUENCE:52
LOCATION:Heinrichstr. 11\, 28203 Bremen\, Bremen\, Deutschland
GEO:53.07544180;8.81960020
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Saal Heinrichstr. (Bremen)
X-ACCESS:1
X-HITS:256
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20260226T190000
DTEND;TZID=UTC:20260226T210000
UID:5DB650A4-2142-44B7-BA02-5DB078C6C3D0
SUMMARY:Kriegstüchtig und wehrpflichtig ? Nein danke !
CREATED:20260118T180045Z
DTSTAMP:20260118T180045Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/460?calid=67
DESCRIPTION:Kriegstüchtig und wehrpflichtig ? Nein danke !Donnerstag, 26. Februar 2026Haus der Jugend, Rheinstr. 109, 27570 Bremerhavenum 19:00 UhrReferent: Yannick KieselBundesvorstand der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen)\NDownload Flyer A4_beidseitig
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/Bremen/DFG-VK_26.02.2026_Bremerhaven.png" alt="DFG VK 26.02.2026 Bremerhaven" width="300" height="377" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Kriegstüchtig und wehrpflichtig ? Nein danke !</strong><br /><strong>Donnerstag, 26. Februar 2026</strong><br /><strong>Haus der Jugend, Rheinstr. 109, 27570 Bremerhaven</strong><br /><strong>um 19:00 Uhr</strong><br />Referent: Yannick Kiesel<br />Bundesvorstand der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen)</p><p><a href="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/Bremen/26.02.2026Brhv._A4_Flugbl.2-seitig.pdf" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">Download Flyer A4_beidseitig</span></a></p>
LAST-MODIFIED:20260118T180321Z
SEQUENCE:156
LOCATION:Rheinstr. 109\, 27570 Bremerhaven\, Bremen\, Deutschland
GEO:53.53530950;8.59351450
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Haus der Jugend Bremerhaven
X-ACCESS:1
X-HITS:278
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20260319T170000
DTEND;TZID=UTC:20260319T193000
UID:A2A29BFA-C525-416C-AC21-F9F04C4AA405
SUMMARY:Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen (Dr. Andreas Peglau)
CREATED:20260310T213845Z
DTSTAMP:20260310T213845Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/467?calid=67
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung unter dem Titel "Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen". Mit Dr. Andreas Peglau.\N19, März um 17h\NWGG Begegnungsstätte, Rigaer Str. 10, 17493 Greifswald\NDas Thema wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, Grundlage bietet das Buch "Evolution der Gewalt".\NInitiatoren und Organisatoren der Veranstaltung sind Prof. Dr. Traudel Felfe und Dr. Sabrina Rilke.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/Greifswald/FriedenstattKrieg_Greifswald_19.03.2026.jpg" alt="FriedenstattKrieg Greifswald 19.03.2026" width="300" height="442" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Diskussionsveranstaltung unter dem Titel "Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen". Mit Dr. Andreas Peglau.</strong></p><p><strong>19, März um 17h</strong></p><p><strong>WGG Begegnungsstätte, Rigaer Str. 10, 17493 Greifswald</strong></p><p>Das Thema wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, Grundlage bietet das Buch "Evolution der Gewalt".</p><p>Initiatoren und Organisatoren der Veranstaltung sind Prof. Dr. Traudel Felfe und Dr. Sabrina Rilke.</p>
LAST-MODIFIED:20260316T103323Z
SEQUENCE:478478
LOCATION:Rigaer Str.  10 \, 17493  Greifswald\, Mecklenburg-Vorpommern\, Deutschland
GEO:54.08738430;13.43277500
X-LOCATION-DISPLAYNAME:WWG Begegnungsstätte (Greifswald)
X-ACCESS:1
X-HITS:129
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20260328T140000
DTEND;TZID=UTC:20260329T140000
UID:FBBA5A20-2400-4172-B473-39C01D361F28
SUMMARY:EISBRENNERs KULTURCAMP 2026 
CREATED:20250624T154310Z
DTSTAMP:20250624T154310Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/459?calid=67
DESCRIPTION:EISBRENNERs KULTURCAMP 202628/29.März im Ferienpark Retgendorf\NThema: LaTINOamerica\NDas zweite Kulturcamp des Songpoeten Tino Eisbrenner lädt nicht ohne Grund zu einer musikalisch-lyrischen Reise nach Lateinamerika ein, bei der es auch um aktuelle politische Entwicklungen gehen soll. In Chile, dem Land von Salvator Allende, Victor Jara und Pablo Neruda tritt im März der Sohn eines deutschen Nazis das Amt des Präsidenten an.Kuba leidet unter immer härteren Sanktionen der USA und sein Öllieferant Venezuela beklagt den entführten Präsidenten Maduro durch US-amerikanische Militäreinheiten…\NEisbrenner, der besonders das indigene Lateinamerika studiert und bereist hat (Mexico, Nikaragua, Guatemala, Chile) und dort große künstlerische Inspiration erfuhr, hat sich für sein thematisches Kulturcamp Freunde eingeladen, mit denen er seine LaTINOamerica-Reise aus Musik, Film, Gesprächen und Lyrik gestalten will. Dabei sind u.a.\N\NTobias Thiele (Git), den man mit Fug und Recht einen Kuba-Experten nennen darf und\NLautaro Valdez, chilenischer Trovador und Exilant, der seit den siebziger Jahren in Deutschland lebt.\NDazu kommen weitere interessante Partner für Gespräche, Diskussionen zum Thema und Zeit für das Miteinander.\N\NDas Programm beginnt amSamstag, 28.03., 14:00 Uhr und endet wieder amSonntag, 29.03., 14:00 Uhr.\NDer Eintritt beläuft sich auf 35 € Samstag, 25 € Sonntag und 50 € für beide Tage.Anmeldungen bitte unter: info@ferienpark-retgendorf.de oder 03866 417\N \N \NFerienpark RetgendorfKiefernweg 1Dobin am See / OT Retgendorf, 19067
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>EISBRENNERs KULTURCAMP 2026</strong><br /><strong>28/29.März im Ferienpark Retgendorf</strong></p><p><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/Eisbrenners_Kulturcamp_2026.png" alt="Eisbrenners Kulturcamp 2026" width="300" height="452" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Thema: LaTINOamerica</strong></p><p>Das zweite Kulturcamp des Songpoeten Tino Eisbrenner lädt nicht ohne Grund zu einer musikalisch-lyrischen Reise nach Lateinamerika ein, bei der es auch um aktuelle politische Entwicklungen gehen soll. In Chile, dem Land von Salvator Allende, Victor Jara und Pablo Neruda tritt im März der Sohn eines deutschen Nazis das Amt des Präsidenten an.<br />Kuba leidet unter immer härteren Sanktionen der USA und sein Öllieferant Venezuela beklagt den entführten Präsidenten Maduro durch US-amerikanische Militäreinheiten…</p><p>Eisbrenner, der besonders das indigene Lateinamerika studiert und bereist hat (Mexico, Nikaragua, Guatemala, Chile) und dort große künstlerische Inspiration erfuhr, hat sich für sein thematisches Kulturcamp Freunde eingeladen, mit denen er seine LaTINOamerica-Reise aus Musik, Film, Gesprächen und Lyrik gestalten will. Dabei sind u.a.</p><ul><li>Tobias Thiele (Git), den man mit Fug und Recht einen Kuba-Experten nennen darf und</li><li>Lautaro Valdez, chilenischer Trovador und Exilant, der seit den siebziger Jahren in Deutschland lebt.</li><li>Dazu kommen weitere interessante Partner für Gespräche, Diskussionen zum Thema und Zeit für das Miteinander.</li></ul><p>Das Programm beginnt am<br />Samstag, 28.03., 14:00 Uhr und endet wieder am<br />Sonntag, 29.03., 14:00 Uhr.</p><p>Der Eintritt beläuft sich auf 35 € Samstag, 25 € Sonntag und 50 € für beide Tage.<br />Anmeldungen bitte unter:<span style="color: #3366ff;"> <a href="mailto:info@ferienpark-retgendorf.de" style="color: #3366ff;">info@ferienpark-retgendorf.de</a></span> oder 03866 417</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Ferienpark Retgendorf<br />Kiefernweg 1<br />Dobin am See / OT Retgendorf, 19067</p>
LAST-MODIFIED:20260116T180615Z
SEQUENCE:17806985
LOCATION:Kiefernweg 1\, 19067 Retgendorf\, Mecklenburg-Vorpommern\, Deutschland
GEO:53.73491770;11.50394740
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Ferienpark Retgendorf (bei Schwerin)
X-ACCESS:1
X-HITS:295
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20260401T180000
DTEND;TZID=UTC:20260401T210000
UID:EDA5AADE-DC5B-470C-8BC4-101E4446EA95
SUMMARY:WIR SIND ALLE FÜR DEN FRIEDEN - KULTUREVENT
CREATED:20260326T122444Z
DTSTAMP:20260326T122444Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/473?calid=67
DESCRIPTION:WIR SIND ALLE FÜR DEN FRIEDEN\NKULTUREVENT 01.04.2026 AB 18hBERGEN AUF RÜGEN, MECKLENBURG-VORPOMMERN
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/FrieBü_NORD/MVP/BERGEN-Rügen/Bergen_Rügen_Friedens-Kultur1.4.2026.jpg" alt="Bergen Rügen Friedens Kultur1.4.2026" width="300" height="425" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />WIR SIND ALLE FÜR DEN FRIEDEN</p><p>KULTUREVENT 01.04.2026 AB 18h<br />BERGEN AUF RÜGEN, MECKLENBURG-VORPOMMERN</p>
LAST-MODIFIED:20260326T123051Z
SEQUENCE:367
LOCATION:Markt 2\, 18528 Bergen auf Rügen\, Mecklenburg-Vorpommern\, Deutschland
GEO:54.41848090;13.43213040
X-LOCATION-DISPLAYNAME:Bergen auf Rügen (Marktplatz)
X-ACCESS:1
X-HITS:75
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20260622T100000
DTEND;TZID=UTC:20260622T220000
UID:FFF5AD88-7E9B-4A4E-A496-811C834533C5
SUMMARY:Der 22. Juni 1941 mahnt - Gedenkveranstaltungen Hitlers Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion
CREATED:20251230T124218Z
DTSTAMP:20251230T124218Z
URL:https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/component/dpcalendar/event/458?calid=67
DESCRIPTION:Vor 80 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel - auf Befehl HItlers - die deutschen Wehrmacht die Sowjetunion unter dem Codewort „Barbarossa“. Es endete mit 27 Millionen Toten allein auf Seiten der ehemaligen Sowjetunion. Der sowjetischen Bevölkerung und ihrer Armee ist es zu verdanken, dass die deutschen Eroberungspläne unter Führung der Faschisten scheiterten und die Wehrmachtsführung am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation unterzeichnen musste. - 45 Jahre später ermöglichte die Sowjetunion mit dem friedlichen Abzug ihrer Truppen in Deutschland einen Neuanfang in den internationalen Beziehungen. Über 500.000 Soldaten, Offiziere und ihre Angehörigen wurden nach Russland zurückgebracht; hinzu kamen über 100.000 schwere Waffen und sonstiges militärisches Gerät. Es tat sich die damals als "Friedensdividende" bezeichnete Chance auf, Achsen- und Blockdenken zu überwinden, anknüpfend an die Schlussakte der "Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa" (KSZE) in Helsinki 1975.{youtube}0U4w_7H0tJc{/youtube}
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vor 80 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel - auf Befehl HItlers - die deutschen Wehrmacht die Sowjetunion unter dem Codewort „Barbarossa“. Es endete mit 27 Millionen Toten allein auf Seiten der ehemaligen Sowjetunion. Der sowjetischen Bevölkerung und ihrer Armee ist es zu verdanken, dass die deutschen Eroberungspläne unter Führung der Faschisten scheiterten und die Wehrmachtsführung am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation unterzeichnen musste. - 45 Jahre später ermöglichte die Sowjetunion mit dem friedlichen Abzug ihrer Truppen in Deutschland einen Neuanfang in den internationalen Beziehungen. Über 500.000 Soldaten, Offiziere und ihre Angehörigen wurden nach Russland zurückgebracht; hinzu kamen über 100.000 schwere Waffen und sonstiges militärisches Gerät. Es tat sich die damals als "Friedensdividende" bezeichnete Chance auf, Achsen- und Blockdenken zu überwinden, anknüpfend an die Schlussakte der "Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa" (KSZE) in Helsinki 1975.{youtube}0U4w_7H0tJc{/youtube}</p>
LAST-MODIFIED:20260319T070344Z
SEQUENCE:6805286
X-ACCESS:1
X-HITS:284
X-COLOR:3366cc
X-SHOW-END-TIME:0
END:VEVENT
END:VCALENDAR